Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebude einer Volkshochschule
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freie Plätze Online: Die eigenen Finanzen nachhaltig ausrichten

(, Online, ab Do., 24.6., 18.00 Uhr )

Rechnet sich nachhaltiger Konsum im Alltag? Dazu schauen wir uns gemeinsam verschiedene Lebens- und Konsumbereiche an. Auch bei den langfristigen Finanzentscheidungen, wie der eigenen Altersvorsorge oder dem persönlichen Vermögensaufbau, kann eine nachhaltige Strategie zum Erfolg führen. Der Vortrag gibt Anregungen, wie Nachhaltigkeit und Langfristigkeit in die kleinen und großen finanziellen Herausforderungen des Lebens einbezogen werden können.
Nach Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung von uns einen Link per Mail zugeschickt. Mit diesem gelangen Sie in den Vortragsraum.

freie Plätze Fotos aus Sobibor

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mi., 30.6., 18.00 Uhr )

Belzec, Sobibor und Treblinka waren die Vernichtungslager der sog. "Aktion Reinhard". Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich die Ermordung von mindestens 1,8 Millionen Juden, zumeist aus Polen, und 50.000 Sinti und Roma zwischen März 1942 und November 1943.
Johann Niemann war stellvertretender Kommandant des Vernichtungslagers Sobibor. Kürzlich wurden mehr als 350 Fotos und zusätzliche schriftliche Quellen aus seinem Besitz entdeckt. Die Fotos erlauben neue Einblicke zum Holocaust im deutsch besetzten Polen und zu den Krankenmorden der sogenannten Euthanasie, an denen Niemann auch beteiligt war.
Das Bildungswerk Stanislaw Hantz e.V. und die Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart haben den Band "Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus" herausgegeben.
PD Dr. Martin Cüppers, einer der Autoren und Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg, wird an diesem Abend über die einzigartige Bedeutung dieser neu entdeckten Quellen berichten.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Veranstaltung ohne Anmeldung Wolfhagen und der deutsch-französische Krieg 1870/71

(Anmeldung über das Regionalmuseum.)
(, , ab Di., 13.7., 19.00 Uhr )

Der Deutsch-Französische Krieg dauerte von August 1870 bis Januar 1871. Obwohl noch heute viele Denkmäler und auch Straßennamen daran erinnern, sind die besonderen Ereignisse und die Schicksale der Kriegsteilnehmer weitgehend in Vergessenheit geraten.
Nachdem Kurhessen 1866 von Preußen annektiert worden war, mussten auch hessische Soldaten gegen Frankreich in den Krieg ziehen. Den Gefallenen und den Überlebenden aus Wolfhagen ist der Vortrag Ziesings gewidmet.
Der Vortragende, Dr. Dirk Ziesing aus Bochum kommt auf Einladung des Wolfhager Regionalmuseums. Er ist bereits seit vielen Jahren in der militärgeschichtlichen Heimatforschung tätig und hat dabei auch einige Verbindungen zwischen Hessen und Westfalen recherchiert.

Eine Kooperations-Veranstaltung mit dem Regionalmuseum Wolfhager Land. Anmeldung direkt über das Regionalmuseum.

Anmeldung über das Regionalmuseum.

(Freier Eintritt für Schüler, Studenten und Mitglieder des Museumsvereins Regionalmuseum Wolfhager Land)

Veranstaltung ohne Anmeldung Kriegsgräberstätten auf dem Kasseler Hauptfriedhof

(Anmeldung bis 25. August 2021 unter hessen.nord@volksbund.de)
(Kassel, Hauptfriedhof, Haupteingang, Tannenheckerweg 6, ab So., 29.8., 15.00 Uhr )

Wie war die Zeit des Nationalsozialismus in Kassel? Nur noch wenige können aus eigenem Erleben berichten. So bleiben Bücher, historische Quellen, Lebensberichte – und Friedhöfe. Denn auch diese geben Informationen. Möchten Sie wissen, was Friedhöfe zu erzählen haben? Geführte Rundgänge, auch mit modernen Tablets, zeigen, welche Auswirkungen ein Wie war die Zeit des Nationalsozialismus in Kassel? Nur noch wenige können aus eigenem Erleben berichten. So bleiben Bücher, historische Quellen, Lebensberichte – und Friedhöfe. Denn auch diese geben Informationen. Möchten Sie wissen, was Friedhöfe zu erzählen haben? Geführte Rundgänge zeigen, welche Auswirkungen ein totalitäres System haben kann.

In Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Hessen; Dr. Bettina Dodenhoeft, Regionalbeauftragte i. V.

Teilnehmer: Maximal 15
Anmeldung bis 25. August 2021 unter hessen.nord@volksbund.de

Treffpunkt: Hauptfriedhof Kassel, Treffpunkt am Haupteingang, Tannenheckerweg 6

Um Spenden wird gebeten.
Welche sich verändernden Beziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt gibt es in akustischer Hinsicht?
- R.M. Schafer & akustische Ökologie
- Bernie Krause & Bioakustik
- Field Recording
Aktive und Ideen einer neuen Kultur des Hörens werden vorgestellt. Eindrucksvolle Hörbeispiele machen diesen Überblick zu einem reizvollen Erlebnis auch für die Ohren.

freie Plätze Online: Opferschutz - und was jeder tun kann

(, Online, ab Mi., 1.9., 16.00 Uhr )

Jeder Mensch kann zum "Opfer" werden. Die Medien informieren über Fälle und Ereignisse - jeden Tag neu. Neben der Strafverfolgung und Gefahrenabwehr hat die Polizei auch präventive Aufgaben und informiert Sie darüber, wie man sich schützen kann. Selbst Vorbeugen kann grundsätzlich jeder, der bereit ist, sich zu informieren, zum Beispiel wie er sich und andere schützen kann. Der Vortrag ist für die Menschen gedacht, die ihr eigenes Verhalten reflektieren und optimieren wollen. Dabei wird neben den Rechten von Opfern auch auf Hilfsangebote und Hilfemöglichkeiten eingegangen. Wahre Stärke kann es sein - aus der Opfer-Rolle herauszukommen und Hilfe anzunehmen. Das subjektive Sicherheitsgefühl darf gestärkt werden! Die Veranstaltung findet online statt. Zur Teilnahme werden ein Internetzugang und Computer oder Tablet benötigt.
Eine Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Waldeck-Frankenberg

freie Plätze Burgen in Niederhessen: Gudensberg, Felsberg, Heiligenberg

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(, , ab Mi., 8.9., 10.00 Uhr )

Im Mittelpunkt dieser Exkursion steht mit den beiden Burgen (Obern- und Wenigenburg) in Gudensberg die Grafschaft Maden. Diese ist als Grafschaft Hessen (vor 1180) namensgebend bis zum heutigen Bundesland. Maden und die Mader Heide lernen wir als zentralen Ort der hessischen Geschichte kennen (hess. Landtage bis 1654).
Auf der Burg Heiligenberg (seit 1186) begegnet uns der machtvolle Rivale im hessischen Stammland: das Erzbistum Mainz.
Die Grafen von Felsberg (1090 – Ende 13. Jh.) und auch die von Schauenburg sind Beispiele für das Scheitern eigener Territorialbildung. Sie unterstellen sich schließlich den Landgrafen.
Auch andere, heute kaum noch erkennbare Burgstätten werden erläutert: z. B. der Hahn bei Holzhausen oder die frühgeschichtlichen Befestigungen des Odenbergs.

Wir werden die Burgstätten zu Fuß aufsuchen. Die Wege sind nicht barrierefrei.
Der Bus startet um 10 Uhr in der Wilhelmshöher Allee vor der vhs. Dort werden wir gegen 19 Uhr wieder eintreffen.

freie Plätze Online: Häusliche Gewalt

(, Online, ab Mi., 8.9., 16.00 Uhr )

Von Häuslicher Gewalt betroffene Menschen erleben physische und psychische Gewalt. Oft sind auch die Kinder stille Zeug*innen des Geschehens. Was tun bei Häuslicher Gewalt? Wohin können sich die Opfer wenden? Die Opferschutzbeauftragte des Polizeipräsidiums Nordhessen informiert Sie über Wege und Hilfsmöglichkeiten, die Opfer in der Situation wahrnehmen können. Die Veranstaltung findet online statt. Zur Teilnahme werden ein Internetzugang und Computer oder Tablet benötigt.
Eine Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Waldeck-Frankenberg

freie Plätze Resilienz

(Baunatal, AWO-Familienbildungsstätte, Kasseler Str. 19, ab Mi., 8.9., 14.15 Uhr )

Resilienz beschreibt die Fähigkeit, stressbelastete Situationen und Lebensumstände vergleichsweise gut zu verkraften und in Krisen oder unter traumatisierenden Bedingungen seelisch und mental weitgehend stabil zu bleiben. Diese Fähigkeit wird uns in Zeiten von Corona allen, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, abverlangt. Die Grundlagen hierfür, werden in der Kindheit gelegt, und stehen in Beziehung zu förderlichen Bedingungen. Doch auch, wenn wir nicht unter optimal fördenden Umständen aufgewachsen sind, können wir unsere Fähigkeit zur Resilienz stärken. Angewandt werden Methoden und Techniken des Kurzvortrags, des Erfahrungsaustausches und resilienzstärkende Übungen.
In Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Baunatal

freie Plätze Eintauchen in die Praxis des Kundalini Yoga und Meditation

(Baunatal, AWO-Familienbildungsstätte, Kasseler Str. 19, ab Mi., 8.9., 14.30 Uhr )

Im Workshop können Sie Kundalini Yoga auf mehreren Ebenen erfahren:
Dynamisch-körperliche Kräftigungsübungen können Ihnen neue Kraft und Mut spenden. Sie können die ausgleichende und lösende Wirkung der Atemübungen auf Ihr Nervensystem spüren und die kraftvolle Meditation hilft Gedanken zu klären und die Sinne zu schärfen. Die tiefe Entspannung kann die Regeneration unterstützen und neue Energie bringen.
In Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Baunatal

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Unsere Programmbereiche

Das Programmheft Herbst/Winter 2021/22

Hier können Sie das Programmheft Herbst/Winter 2021/22 als PDF-Datei herunterladen (ca. 8,6 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

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Aktuell

freie Plätze Modern Dance
ab 30.07.2021, Kassel, Volkshochschule, Gymnastikraum

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