Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Sonderrubrik >> Exkursionen

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freie Plätze Durch die wilde Schlucht der Ahna und weiter bis Heckershausen

(Habichtswald, Bushaltestelle "Essigberg", ab Sa., 24.2., 10.35 Uhr )

Vom Quellgebiet am Essigberg folgen wir dem Wasserlauf bald durch eine enge Waldschlucht und weiter durch Wiesen und Felder bis Ahnatal. Wie haben diese Gemeinden das Ahnewasser frĂĽher und heute genutzt?

Bitte festes Schuhwerk anziehen und ggf. wetterfeste Kleidung.

Treffpunkt: Bushaltestelle Essigberg um 10:35 Uhr. Rückfahrt ab ca. 14:30 Uhr mit RT4 bis ins Stadtzentrum. Einkehrmöglichkeit in Ahnatal-Weimar oder -Heckershausen

Veranstaltung ohne Anmeldung Radio zum Anfassen - Freies Radio Kassel

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Freies Radio Kassel, Opernstr. 2, ab Fr., 1.3., 16.00 Uhr )

In den Räumen des Freien Radio Kassel (FRK) wird ein Rundgang durch die Studios angeboten. Bürgerradios wie das Freie Radio Kassel bieten die Möglichkeit im Medium
Radio praktische Erfahrungen zu machen. Stadtteilradio, Kabarett, Tanzparkett mit Schellackplatten, Informationen zu lokaler Kultur, Stadtlabor, Radyo Kassel (türkisches Radio), Campusradio oder Schulradioprojekte sind nur eine kleine Auswahl der vielfältigen Programmangebote im Freien Radio Kassel.
Im FRK finden zudem Lesungen, Livekonzerte oder Filmvorführungen statt. Neben Informationen über die Sendestrukturen werden die technischen und räumlichen Möglichkeiten vorgestellt.
Sie sind herzlich eingeladen, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen.

auf Warteliste Kassel und Kolonialismus (NEU)

(Kassel, Halitplatz, ab Do., 7.3., 17.00 Uhr )

Was hat Kassel mit Kolonialismus zu tun? Mehr als man denkt! Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geschichte ist es wichtig, die Spuren kolonialer Herrschaft wieder sichtbar zu machen – so etwa die Standorte von Kolonialwarenläden und -ausstellungen, die Ausbildungsstätten für Koloniallandwirte, die rassenkundlichen Experimente in der Forschung. Zu diesem Zweck führt die Initiative "kassel postkolonial" seit 2015 postkoloniale Stadtspaziergänge durch und lädt dazu ein, Kassel neu kennenzulernen. Ziel ist es, Verbindungen zwischen Kassels Rolle im historischen Kolonialismus und unserem Alltag heute aufzuzeigen.

In Kooperation mit „kassel postkolonial“. Gebührenfrei, um Spenden wird gebeten.

freie Plätze Wie die Menschen die Wasserkraft der Ahne in ihrem Unterlauf bis heute nutzen

(Ahnatal, Bahnhof Heckershausen, ab Sa., 9.3., 10.45 Uhr )

Mehrere MĂĽhlen wurden und werden mit Ahnewasser betrieben (mit Besichtigung). Warum haben sich im 19. Jahrhundert am Unterlauf groĂźe Industrieanlagen angesiedelt? Welche? Wie haben Ahne und Drusel zur GrĂĽndung Kassels beigetragen?
Bitte festes Schuhwerk anziehen und ggf. wetterfeste Kleidung.

Start: Bahnhof Heckershausen um 10:45 Uhr. RĂĽckfahrt ab ca. 15:00 Uhr mit der Tram ab Altmarkt
Einkehrmöglichkeit im Ahnepark Vellmar

Veranstaltung ohne Anmeldung „Ein Volk von Opfern?“

(Kassel, Friedhof Bettenhausen, Eingang Fasanenweg 1, ab Di., 12.3., 10.30 Uhr )

Kriegsgräber berichten nicht nur von menschlichen Schicksalen und Zeiten von Krieg und Elend. Sie treffen auch Aussagen über die Jahre, in denen sie erbaut und gestaltet worden sind. Wir begeben uns gemeinsam auf die Spuren der Nachkriegszeiten und schauen auf den Umgang mit den „eignen“ und den fremden Bombentoten in der Stadt Kassel. Auch um die Bildungsarbeit des Volksbundes wird es gehen, denn die Gräberstätte Bettenhausen steht in diesem Jahr erstmals im Zentrum eines Schulprojekts.

Eine Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Hessen. Gebührenfrei, um Spenden wird gebeten.

Veranstaltung ohne Anmeldung Akustische Ökologie - Dem Leisen die Ohren öffnen

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Freies Radio Kassel, Opernstr. 2, ab Fr., 15.3., 19.30 Uhr )

Ist das Strömen der Baumsäfte hörbar? Wie klingt der Wasserskorpion im heimischen Bach? Oder wie hört sich die Planktonblüte in der Arktis an? Und wie klingt Stille?
Dinge hörbar zu machen, die jenseits unserer gewohnten Hörerfahrungen liegen, das machen neuere Entwicklungen der Akustischen Ökologie erfahrbar.
So eröffnet Jana Winderen, Klangkünstlerin und Meeresbiologin, neue Perspektiven der Unterwasserwelt. Auch der Künstler Markus Mäder zusammen mit dem Wissenschaftler Roman Zweifel, nutzen in Ihren Projekten die aktuellen technischen Möglichkeiten, um auf bisher Ungehörtes aufmerksam zu machen.
Interessante und ĂĽberraschende Tonbeispiele dokumentieren diese neuen Entwicklungen.

Veranstaltung ohne Anmeldung „Zur Mahnung an die Heimsuchung unserer Stadt“

(Kassel, Hauptfriedhof, Haupteingang, Tannenheckerweg 6, ab So., 24.3., 15.00 Uhr )

Im Fokus der Führung steht der Luftangriff auf die Stadt Kassel vor 80 Jahren. Das Erinnern an diese Zeit gibt Anlass, über die Schrecken des Krieges zu sprechen. Wir stellen die Frage nach „Opfern“ und „Tätern“. Der Zoom von den furchtbaren Ereignissen im lokalen Raum zum Geschehen auf der weltpolitischen Bühne klärt dabei den Blick für Verantwortlichkeiten und schützt vor einfachen und falschen Schuldzuweisungen. Am Gräberfeld der Kasseler Bombenopfer lesen wir auch in den Spuren und Hinterlassenschaften der 50er Jahre, Zeit der Gestaltung der Gräberstätte.

Eine Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Hessen. Gebührenfrei, um Spenden wird gebeten

Veranstaltung ohne Anmeldung Gedenkstätte Breitenau

(Anmeldung ausschließlich direkt an die Gedenkstätte Breitenau per E-Mail (info@gedenkstaette-breitenau.de) oder telefonisch (05665 3533).)
(Guxhagen, Gedenkstätte Breitenau, Brückenstr. 12, ab So., 31.3., 14.30 Uhr )

Die Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen besteht seit über 40 Jahren. Am historischen Ort eines frühen Konzentrationslagers (1933-34) und eines „Arbeitserziehungslagers“ (1940-45) erinnert sie an die über 9.000 Menschen, die hier inhaftiert waren. Bei den im Konzentrationslager Inhaftierten handelte es sich überwiegend um politische Gegner der Nationalsozialisten. Im „Arbeitserziehungslager“ Breitenau, das von der Gestapo Kassel im Mai 1940 eingerichtet wurde, waren vorwiegend Menschen eingesperrt, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland gebracht worden waren. Darüber hinaus hatte das Lager die Funktion eines Durchgangslagers. Kurz vor Eintreffen amerikanischer Truppen kam es in Breitenau zu einem Endphaseverbrechen, bei dem 28 Männer von der Gestapo ermordet wurden. Der eineinhalbstündige Rundgang führt über das historische Gelände und in das ehemalige Hauptgebäude, in dem Duschraum und Arrestzellen besichtigt werden.

Bitte melden Sie sich per E-Mail (info@gedenkstaette-breitenau.de) oder telefonisch (05665 3533) an.
Eine Kooperation mit der Gedenkstätte Breitenau.

freie Plätze Die 'Neue Herkulesbahn' in Kassel-Wilhelmshöhe

(, Herkules-Bauwerk, Terrasse Stadtseite, ab So., 14.4., 13.00 Uhr )

Eine Wanderung auf der Steilstrecke der Herkulesbahn soll die technische Pionierleistung verdeutlichen, die vor über 110 Jahren mit dem Bau der Herkulesbahn vollbracht wurde. Bei etwa 9 Prozent Steigung wurden mehr als 60 Jahre lang die Fahrgäste sicher befördert. Bei der Wanderung wird die alte Trasse erläutert und zugleich die Möglichkeit einer neuen Herkulesbahn betrachtet. Vor Ort wird auf die Unterschiede zwischen der alten Trasse und einer denkbaren Ergänzungstrasse für den Neuaufbau eingegangen.
Die Wanderstrecke beträgt ab Herkules ca. 2 km und endet an der Bushaltestelle Neuholland. Dauer ca. zwei Stunden. Geeignete Kleidung mit festem Schuhwerk wird empfohlen. Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Neue Herkulesbahn Kassel e. V..

freie Plätze Fake News im Archiv

(Kassel, Stadtarchiv, Wildemannsgasse 1 (Marstallgebäude), ab Mi., 17.4., 16.30 Uhr )

Archive gelten als Orte der Information, als gut gepflegte und verlässliche Wissensspeicher. Hier liegen Urkunden, Kirchenbücher und andere Dokumente, die vertrauensvoll Auskunft über lange vergangene Zeiten geben. Aber weit gefehlt: auch im Archiv lauern Desinformation und Fake News! Der Leiter des Kasseler Stadtarchivs, Dr. Stephan Schwenke berichtet – ausgehend von aktuellen Diskussionen – über besondere Fälschungen und stellt passende Fundstücke aus dem eigenen Haus vor. Beinahe nebenbei erleben Sie eine Einführung in die Sammlung des Stadtarchivs Kassel.

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