Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Kultur und Gestalten

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wenige Plätze verfügbar Die Gründung von Cassel an der Furt durch die Fulda

(Kassel, Haltestelle "Altmarkt", ab Sa., 20.4., 11.00 Uhr )

Im MĂŒndungsbereich von Ahne und Drusel entstand vor ĂŒber tausend Jahren eine Furt. Dies hat schließlich zur GrĂŒndung von Cassel gefĂŒhrt. Wir suchen die verstreuten Reste der mittelalterlichen Stadt auf und versuchen uns fantasievoll in das Leben im damaligen Cassel hineinzuversetzen.

Bitte festes Schuhwerk anziehen und ggf. wetterfeste Kleidung.

Treffpunkt: Am Altmarkt um 11 Uhr. Diverse Einkehrmöglichkeiten.

Veranstaltung ohne Anmeldung Mit offenen Augen über den Schmetterlingssteig des Dingel

(FĂŒr unsere VortrĂ€ge ist keine Anmeldung nötig. Die GebĂŒhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Hofgeismar, Generationenhaus Bahnhof Hümme, Tiefenweg 12, Saal, ab So., 21.4., 15.00 Uhr )

Der Vortrag fĂŒhrt Naturinteressierte durch die verschiedenen Jahreszeiten zu den grandiosen Tieren und Pflanzen des Dingel westlich von HĂŒmme. Von BĂ€rlauchwĂ€ldern bis Orchideentrockenrasen werden die verschiedenen Arten mit ihren Eigenheiten, Fortpflanzungsstrategien und biologischen Besonderheiten vorgestellt. Von Frauenschuh bis KreuzenzianblĂ€uling ist fĂŒr jeden etwas dabei.

freie Plätze Geschichte der Toleranz in Bezug auf die Entstehung Karlshafens

(Bad Karlshafen, Rathaus, Hafenplatz 8, ab So., 28.4., 14.00 Uhr )

Bad Karlshafen wurde vor etwa 300 Jahren als Hafenstadt an der Weser gegrĂŒndet. Landgraf Carl wollte dem Land Hessen-Kassel mit dem Bau einer neuen Handelsstadt mit Hafen wirtschaftlichen Aufschwung bringen. FĂŒr den Aufbau, Handel und Handwerk setzte er auf Hugenotten, zugewanderte Menschen aus Frankreich. Am Beispiel von Bad Karlshafen wird aufgezeigt, wie Integration gelingen kann.
Bei dem Rundgang durch Bad Karlshafen werden hervorragende Bauten wie das Packhaus (Rathaus), der Hafen oder das Invalidenhaus vorgestellt. Bei Interesse kann im Anschluss das Hugenottenmuseum besucht werden. Das Museum veranschaulicht das religiöse Leben der Hugenotten in der neuen Heimat.

freie Plätze Gut Wißmannshof, Gutshof und Golfresort sowie Speele

(Staufenberg, Gut Wissmanshof, Parkplatz, ab So., 5.5., 14.00 Uhr )

Von 1830 bis 1990 bestand der Gutshof Wissmannshof. Nach dem Ende des landwirtschaftlichen Betriebs entstand bis 2016 ein auf 87 ha angelegter Golf-Meisterschaftsplatz sowie ein dreistöckiges Restaurant und Hotelbereich. Beim Rundgang in der Anlage soll der Geschichte nachgegangen sowie die gegenwĂ€rtige Nutzung betrachtet werden. Im Anschluss findet ein Dorfrundgang im nahegelegenen Speele, das an der Fulda liegt, statt. Der Kulturpfad im historischen Ortskern dient der Orientierung. OrtsbĂŒrgermeister Fred Kaduhr wird sich mit ErlĂ€uterungen beteiligen.

freie Plätze Firmenrundgang Krebs und Riedel und das Areal Krukenburg in Bad Karlshafen

(Bad Karlshafen, Firma Krebs und Riedel, Bremer Str. 44, Parkplatz, ab Do., 6.6., 14.00 Uhr )

Das Familienunternehmen Krebs und Riedel besteht seit 128 Jahren in Bad Karlshafen. Mit 250 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von ĂŒber 32 Millionen Euro ist es ein weltweit fĂŒhrender Hersteller von hochprĂ€zisen und modernen Schleifwerkzeugen. Die Besichtigung der Werkhallen ermöglicht einen interessanten Einblick in die ProduktionsstĂ€tten. Auf dem Areal der unweit gelegenen Krukenburg erfahren die Exkursionsteilnehmenden, welche Bedeutung die mittelalterliche Anlage im Zusammenhang mit dem damals bedeutenden Kloster hatte.
Eintritt 2 €

freie Plätze Tagung: „Gelingende Sprachförderung für gutes Aufwachsen — Wirken wir schon?“

(Kassel, Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. 74, ab Mi., 12.6., 9.00 Uhr )

Sprache ist eine wichtige Voraussetzung fĂŒr ein gesundes Aufwachsen.
Aktuelle Daten zeigen Probleme bei der Sprachentwicklung. So erreicht ein Viertel der Kinder in der vierten Klasse beim Lesen nicht den Mindeststandard, den sie fĂŒr ihr weiteres Leben brĂ€uchten (IGLU 2021).
Ziel der Veranstaltung ist es Lösungswege fĂŒr mehr Wirksamkeit von Sprachförderung zu finden. Die Veranstaltung wird von der AG „Kommunale Strategie Kindergesundheit“ innerhalb der Stadtverwaltung organisiert, um ihren Auftrag ‚Wege zu mehr und wirksamer Kindergesundheit‘ zu erfĂŒllen. Wir laden alle ein, die sich mit der Gestaltung von Sprachförderung fĂŒr Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte im Alter von 0-10 Jahren in der Stadt Kassel beschĂ€ftigen (wollen) – in formalen Kontexten und im Alltag.

9:00 BegrĂŒĂŸung Dezernentin Nicole Maisch

9:15 Vortrag „Daten & Fakten zu Sprache und Gesundheit in Kassel“

9:45 Online Vortrag „Wirksame Sprachförderung gestalten -
gesundes Aufwachsen fördern“ Prof. Dr. Anna-Lena Scherger

10:30 Kaffeepause

11:00 World Café: Sprachförderung wirksam gestalten

12:30 PrÀsentation der Ergebnisse

13:00 Fazit & Ausklang mit Snacks & GesprÀchen

Moderation mit Doro-Thea Chwalek

freie Plätze Kunstspaziergang mit dem Skizzenblock - Urban Sketching

(Kassel, Treffpunkt: Fridericianum, ab Sa., 6.7., 11.00 Uhr )

Urban Sketching ist das Skizzieren des Alltags im Stadtraum. Wir sind unterwegs in Kassel und werden draußen einige Außenobjekte der documenta aufsuchen und zeichnen. GebĂ€ude, PlĂ€tze, Parks und Menschen können die Skizzen gern ergĂ€nzen. Die eigene Interpretation, inspiriert von dem Geschehen vor Ort, lĂ€sst ganz persönliche Skizzen entstehen. Der Kurs ist geeignet, kĂŒnstlerische FĂ€higkeiten weiter zu entwickeln oder neu zu entdecken.
Bitte (falls vorhanden) verschiedene Zeichenmaterialien mitbringen, um verschiedene Techniken auszuprobieren.
In jedem Fall sinnvoll sind: Skizzenblock oder Skizzenbuch, Stifte nach Belieben (Bleistifte in verschiedenen StĂ€rken, Fineliner, Wachs- oder Ölkreide, Kugelschreiber, Buntstifte), eventuell eine mobile Sitzgelegenheit, Proviant.
Tre?punkt: vor dem Eingang Fridericianum, Friedrichplatz
Falls Sie mehr ĂŒber mich wissen wollen: www.irisho?mann.de
Urban Sketching ist das Skizzieren des Alltags im Stadtraum.
Wir sind unterwegs in Grebenstein und werden draußen die Altstadt mit ihren TĂŒrmen und FachwerkhĂ€usern erkunden und zeichnen. PlĂ€tze, Parks und Menschen können die Skizzen gern ergĂ€nzen. Die eigene Interpretation, inspiriert von dem Geschehen vor Ort, lĂ€sst ganz persönliche Skizzen entstehen. Der Kurs ist geeignet, kĂŒnstlerische FĂ€higkeiten neu zu entdecken oder weiter zu entwickeln.
Bitte (falls vorhanden) verschiedene Zeichenmaterialien mitbringen, um verschiedene Techniken auszuprobieren.
In jedem Fall sinnvoll sind: Skizzenblock oder Skizzenbuch, Stifte nach Belieben (Bleistifte in verschiedenen StĂ€rken, Fineliner, Wachs- oder Ölkreide, Kugelschreiber, Buntstifte), eventuell eine mobile Sitzgelegenheit, Proviant.
Treffpunkt: vor dem Rathaus Grebenstein
Falls Sie mehr ĂŒber mich wissen wollen: www.irishoffmann.de

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