Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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auf Warteliste Keltenzeit im Norden Hessens

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 10.5., 19.30 Uhr )

Seit 2019 nehmen wir im Norden Hessens die Keltenzeit unter die Lupe. An fünf Kursabenden sammeln wir alle über die behandelten Orte erhältlichen Informationen, bereiten diese entsprechend auf und erkunden dann auf vier Exkursionen die geschichtlichen Stätten.

FĂĽr das FrĂĽhjahr 2022 bilden die groĂźen keltischen Befestigungen den Schwerpunkt:
- Altenburg bei Niedenstein
- Altenburg bei Römersberg
- Keltenregion Hoher Dörnberg

Die Exkursionen finden an den folgenden Samstagen im FrĂĽhsommer 2022 statt: 14. & 28. Mai, 11. & 25. Juni, 5. Juli.
Die Anreise geschieht in eigenen PKW.

freie Plätze Nordhessen im Mittelalter

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Treffpunkt: Haupteingang, ab Di., 31.5., 13.00 Uhr )

Die nordhessische Region war stets Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse. Unsere erste Station ist Geismar. Dort fällte der Missionar Bonifatius die Donareiche, womit er beweisen wollte, dass es keine Götter gab, die ihn dafür töteten. Er blieb am Leben, was für ihn der Beweis für die Existenz des christlichen Gottes war. Bonifatius hatte auch militärische Unterstützung. Auf dem Büraberg befand sich eine riesige fränkische Festung, die auch der Hauptstützpunkt des Missionars war. Der Berg wird die zweite Station unserer Fahrt sein. Wälle und Gräben sowie Mauerreste aus dem 8. Jahrhundert sind noch vorhanden, ebenso Mauerreste und die Kapelle Brigida. Vom Büraberg aus fahren wir hinunter ins Tal der Eder nach Fritzlar. Dort erfahren wir einiges über die turbulente und gewalttätige Geschichte dieser Stadt, die ihren mittelalterlichen Charakter bis heute erhalten hat. Ein Stadtrundgang sowie die Besichtigung des Doms vermitteln einen Eindruck vom städtischen Leben im MIttelalter.

Der Bus startet um 13 Uhr in der Wilhelmshöher Allee vor der Volkshochschule. Dort werden wir gegen 19 Uhr wieder eintreffen.

freie Plätze Das Attentat auf Philipp Scheidemann

(Kassel, Bushaltestelle "Neue Drusel", Im Druseltal 42, ab Sa., 4.6., 15.00 Uhr )

Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann vom Reichstag in Berlin die Republik aus. Außerhalb Kassels ist jedoch ungleich weniger bekannt, dass er - als einer der führenden Sozialdemokraten seiner Zeit - kurze Zeit später Oberbürgermeister der Stadt wurde. Von 1920 bis 1925 lenkte Scheidemann die Geschicke der nordhessischen Großstadt. Als entschiedener Befürworter der noch jungen Demokratie wurde Scheidemann zum verhassten Gegner rechter Republikfeinde, die am 4. Juni 1922 im Bergpark einen Mordanschlag auf ihn unternahmen. Scheidemann überlebte nur dank glücklicher Umstände. Anlässlich des 100. Jahrestags dieses Attentats werden wir den Ort des Geschehens besuchen und unterwegs mehr über die Biografie Scheidemanns und die politischen Verhältnisse der jungen Weimarer Republik lernen.
Prof. Dr. Walter Mühlhausen ist Geschäftsführer der Stiftung-Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg. Er ist in Kassel aufgewachsen und hat hier sein Studium absolviert.
Die Exkursion ist nicht barrierefrei. Bitte achten Sie auf geeignetes Schuhwerk!
Parkplätze sind am Treffpunkt vorhanden.

freie Plätze Der Wiederaufbau der Kasseler Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 23.6., 18.00 Uhr )

Für den industriellen Neuanfang Kassels nach 1945 gab es keine "Stunde Null". Mit dem raschen Wiederaufbau der zivilen Produktion erfolgte in der Nachkriegszeit bis in die 1960er Jahre hinein eine Hochphase der Kasseler Industrie, die mit der Einleitung krisenhafter Entwicklungen ab Mitte der 1970er Jahre ihr Ende fand. In der Veranstaltung sollen die Entwicklungsphasen insbesondere der Kasseler Wirtschaft, ihrer Sektoren und wichtigsten Unternehmen nachgezeichnet werden, um ein besseres Verständnis für die heutigen wirtschaftlichen Verhältnisse Kassels zu bekommen, die in den letzten 30 Jahren wie die Gesamtwirtschaft Deutschlands von der Dynamik der Globalisierung geprägt sind.

In Kooperation mit Gegen Vergessen - FĂĽr Demokratie e. V.

Veranstaltung ohne Anmeldung History Caching an der Kriegsgräberstätte Ludwigstein

(Witzenhausen, Jugendburg Ludwigstein, ab Sa., 8.10., 15.00 Uhr )

Für das erlebnispädagogische Modul History Caching wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes sechs Einzelschicksale herausgearbeitet: Schicksale von Menschen, die unter sehr unterschiedlichen Umständen Opfer des Zweiten Weltkriegs wurden. Erleben Sie einen Geocaching-Nachmittag rund um das weitläufige Gelände der Burg Ludwigstein und folgen Sie den Spuren eines vergangenen Krieges – auch und gerade, um gemeinsam über den aktuellen Krieg in Europa zu sprechen.
Eine Kooperation mit Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Hessen und der Jugendbildungsstätte Ludwigstein
FĂĽr Familien geeignet
Anmeldung bis 6. Oktober 2022 ausschlieĂźlich unter: hessen.nord@volksbund.de
Treffpunkt: Burghof der Jugendbildungsstätte Ludwigstein in Witzenhausen

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Unsere Programmbereiche

Das Programmheft FrĂĽhjahr 2022

Hier können Sie das Programmheft FrĂĽhjahr 2022 als PDF-Datei herunterladen (ca. 13,1 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

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