Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Geschichte und Politik >> Geschichte

Seite 1 von 2

freie Plätze Archäologie

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Fr., 18.2., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische EinfĂŒhrung in die alltĂ€glichen SachgĂŒter unserer vor- und frĂŒhgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

freie Plätze Einführung in die Familienforschung

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 103, ab Di., 22.2., 16.15 Uhr )

Dieser Kurs vermittelt Ihnen praxisorientiert die Grundlagen der Genealogie. So bekommen Sie Hilfe fĂŒr die Entdeckung der Geschichte, sowohl eigener als auch anderer Familien. Hierbei erfahren Sie auch einiges ĂŒber die Wappen-, Siegel- und Ordenskunde, ĂŒber die Anfertigung eines Stammbaums, ĂŒber Berufe, Namen, Titel und historische Ereignisse. Wenn Sie sich bereits mit Familienforschung beschĂ€ftigen, wird dieser Kurs eine gute ErgĂ€nzung sein und Ihnen die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen einzubringen.

freie Plätze Wie alles anfing: Kassels Entwicklung vom Königshof zur Stadt

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 24.3., 18.00 Uhr )

Im Jahr 913 trat Kassel aus dem Schatten der Schriftlosigkeit. Eine ausgestellte Urkunde bezeugt den Aufenthalt des reisenden Königs Konrad I. Andere Orte im Kasseler Becken blieben jedoch vorerst bedeutsamer. Im 12 Jahrhundert fiel Niederhessen und damit Kassel an die ThĂŒringischen Landgrafen. Zur Sicherung der AnsprĂŒche gegen den Mainzer Erzbischof und spĂ€ter gegenĂŒber ThĂŒringen erfolgte der Ausbau zur befestigten Stadt. Einen wichtigen Abschluss fand diese Entwicklung mit der dritten Stadterweiterung im 14. Jahrhundert, in deren Zusammenhang der Druselturm errichtet wurde. Auf Basis des historischen Hintergrunds wird die Stadtentwicklung am Beispiel noch vorhandener Bauwerke und StraßenzĂŒgen erlĂ€utert.

In Kooperation mit Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie e. V.

Veranstaltung ohne Anmeldung Auf dem rechten Auge - immer noch - blind?

(, , ab Do., 31.3., 18.00 Uhr )

Dass Polizei und Verfassungsschutz bei der Verfolgung von StraftÀtern mit neonazistischer Gesinnung nicht sonderlich erfolgreich waren, ist bekannt. Doch wie sieht es mit der Ahndung solcher Straftaten durch die deutsche Justiz aus? Greift sie hart durch oder lÀsst sie eher Milde walten?
Ronen Steinke, promovierter Jurist, Autor und politischer Redakteur der SĂŒddeutschen Zeitung, wird die Rechtsprechung analysieren und beurteilen, ob der Vorwurf aus der Weimarer Republik, die Justiz sei auf dem rechten Auge blind, auch heute noch berechtigt ist.
Eine Kooperation mit dem Evangelischen Forum Kassel und der Kasseler Initiative NACHGEFRAGT

Zu der Veranstaltung ist eine Anmeldung mit Adresse und Telefonnummer bis spÀtestens zwei Werktage vorher per Mail an ev.forum.kassel@ekkw.de erforderlich.

freie Plätze Die lange Geschichte der Kasseler Frauenbewegung

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 7.4., 18.00 Uhr )

Wussten Sie, dass Kassel im 19. Jahrhundert, gemessen an der EinwohnerInnenzahl, eine reiche und mitgliederstarke Frauenbewegung aufzuweisen hatte? Dass sich im Jahr 1869 gleich zwei wichtige Frauenvereine gegrĂŒndet haben, die bis zum Ersten Weltkrieg die Geschicke der Stadt maßgeblich beeinflusst haben? Und das auch in den 1970er Jahren hier in der hessischen "Provinz" einiges los war? In diesem Vortrag soll es um die lange Geschichte der Kasseler Frauenbewegung zwischen dem 19. und 21. Jahrhundert gehen, um Themen, Aktionen und wichtige Protagonistinnen.

Eine Kooperation mit dem AddF - Archiv der deutschen Frauenbewegung, Forschungsinstitut und Dokumentationszentrum, Kassel und Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie e. V.

freie Plätze Die Zerstörung der Weimarer Republik

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 28.4., 18.00 Uhr )

Die Weimarer Republik war der erste demokratische Staat auf deutschem Boden, der 1918 am Ende des Ersten Weltkrieges von der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung erkĂ€mpft worden war. 1933 wurde er von den Nationalsozialisten und ihren bĂŒrgerlich-konservativen VerbĂŒndeten zerstört. Welche Bedeutung haben die damaligen Ereignisse fĂŒr das VerstĂ€ndnis heutiger politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen? Gehört das Jahr 1933 nach wie vor zu den wichtigsten Kapiteln der historisch-politischen Bildung oder verblasst seine Bedeutung allmĂ€hlich? Prof. Dr. Jens Flemming, der einer der besten Kenner der Weimarer Republik ist, wird hierzu wesentliche Positionen erlĂ€utern und zur Diskussion stellen.

In Kooperation mit Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie e. V., GedenkstĂ€tte Breitenau und dem Evangelischen Forum Kassel.

Veranstaltung ohne Anmeldung Ravensbrück 1939-1945: Christliche Frauen im Konzentrationslager

(Kassel, Haus der Kirche, Wilhelmshöher Allee 330, ab Mo., 2.5., 10.00 Uhr )

Christliche Frauen wurden von den Nationalsozialisten verhaftet, weil sie sich aufgrund ihrer Geisteshaltung kritisch oder oppositionell gegenĂŒber dem NS-Regime verhalten hatten. Mit ihnen werden Vielfalt und DiversitĂ€t unterschiedlicher konfessioneller Kulturen in Europa zum Thema: Die HĂ€ftlinge stammten aus römisch-katholischen, griechisch- und russisch-orthodoxen sowie verschiedenen reformatorisch-protestantischen Milieus. Dreizehn von ihnen, die in das KZ RavensbrĂŒck verschleppt wurden, werden in der Ausstellung portrĂ€tiert.

Außerdem widmet sich die Ausstellung der weitestgehend verborgenen ReligiositĂ€t im Lager und fragt nach der religiösen Praxis im lokalen Umfeld des KZ RavensbrĂŒck. KurzportrĂ€ts ĂŒber den damals amtierenden Pastor bzw. die ihn ersetzenden Pfarrverwalter ergĂ€nzen hierfĂŒr die wenigen bislang bekannten Fakten.

Eine Kooperation mit dem Evangelischen Forum Kassel, Archiv der deutschen Frauenbewegung, Evangelische Bank, Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck, GedenkstĂ€tte Breitenau, Stadtbibliothek Kassel, Volksbund Deutsche KriegsgrĂ€berfĂŒrsorge e. V.

freie Plätze Religion im Konzentrationslager

(Kassel, Haus der Kirche, Wilhelmshöher Allee 330, ab Do., 5.5., 16.00 Uhr )

Bei diesem gefĂŒhrten Rundgang steht die Praxis der ReligionsausĂŒbung im lebensfeindlichen Umfeld des Konzentrationslagers im Mittelpunkt. Welche Hoffnungen, welche Schwierigkeiten und welche Gefahren waren mit gelebter ReligiositĂ€t im Lager verbunden. Der Religionssoziologe Christian Klobuczynski wird die Veranstaltung als Experte begleiten und vielfĂ€ltige Einsichten liefern.

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "1933-1945: Christliche Frauen im Konzentrationslager RavensbrĂŒck"

freie Plätze Wir standen nicht abseits!

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 19.5., 18.00 Uhr )

Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus war jahrzehntelang fĂŒr die deutsche Gesellschaft ein sehr schwieriges Thema. Dieser Umstand hat massive Auswirkungen auf die Wahrnehmung, man könnte auch sagen Nicht-Wahrnehmung von Frauen im Widerstand.
Im Vortrag werden Frauen vorgestellt, die jeweils einen bestimmten Aspekt dieser komplexen Thematik anschaulich machen sollen. Was ist eigentlich Widerstand? Welchen Handlungsspielraum hatten die einzlenen? Dabei wird ihr gesamtes Leben dargestellt, um klar zu machen, dass das Thema Widerstand nicht 1945 endete, sondern dass fĂŒr die Überlebenden und die Angehörigen die Auseinandersetzung damit weitergeht - und zwar bis heute.

In Kooperation mit dem Archiv der deutschen Frauenbewegung, GedenkstĂ€tte Breitenau, Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie e. V. und dem Sara-Nussbaum-Zentrum

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "1933-1945: Christliche Frauen im Konzentrationslager RavensbrĂŒck"

freie Plätze Arbeit am Geist der Zeit

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 9.6., 18.00 Uhr )

Im Mittelpunkt des Buches von Jens Flemming stehen Schriftsteller, Journalisten und Professoren, deren PrĂ€gungen, Denk- und WirkungsrĂ€ume vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik. Portraitiert werden außerdem einige der Medien, die sie zur Verbreitung ihrer Einsichten, Visionen und Überzeugungen benutzen. Sichtbar werden Gruppenbildungen, Netzwerke, AbhĂ€ngigkeiten und spezifische Milieus. Berichtet wird ĂŒber die AnsprĂŒche von Intellektuellen, ĂŒber die Weltbilder, die sie entwerfen und unter die Leute bringen, ĂŒber Konflikte, die sie anstoßen und ausfechten, ĂŒber TĂ€ler und Höhen, die sie durchwandern.

In Kooperation mit der GedenkstĂ€tte Breitenau und Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie e. V.

Seite 1 von 2

Unsere Programmbereiche

Das Programmheft FrĂŒhjahr 2022

Hier können Sie das Programmheft FrĂŒhjahr 2022 als PDF-Datei herunterladen (ca. 13,1 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

Januar 2022
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
     12
34 56789
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 2223
2425262728 2930
31       

Legende zum Kursstatus

freie PlÀtze
freie PlÀtze
wenige PlĂ€tze verfĂŒgbar
wenige PlĂ€tze verfĂŒgbar
auf Warteliste
auf Warteliste
Veranstaltung ohne Anmeldung
Veranstaltung ohne Anmeldung

Zuletzt besuchte Kurse

VHS
vhs Cloud
telc