Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebšude einer Volkshochschule

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freie Plätze Auf den Spuren der Kelten in Nordhessen

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 30.7., 19.30 Uhr )

Gemeinsam nehmen wir die Keltenzeit im Norden Hessens unter die Lupe. An den Kursabenden sammeln wir alle √ľber die behandelten Orte erh√§ltlichen Informationen, bereiten diese entsprechend auf und erkunden dann auf Exkursionen die geschichtlichen St√§tten.

Die Exkursionen finden jeweils samstags im Anschluss an die vorherigen Kursabende statt.

Die Anreise geschieht in eigenen PKW.

freie Plätze Geschichte der Spätantike und Völkerwanderungszeit (NEU)

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 103, ab Mi., 11.9., 18.00 Uhr )

Zwischen dem sp√§ten vierten und sp√§ten sechsten Jahrhundert n. Chr. durchlebte das sp√§te R√∂mische Reich nicht nur die Phase des politischen Dominats, sondern auch eine Transformation vom Imperium Romanum der Antike hin zum Byzantinischen Reich im √∂stlichen Mittelmeer sowie eine Zeit der Umgestaltung des Westr√∂mischen Reiches hin zu einer Gruppe gentiler Nachfolgek√∂nigreiche im westlichen Mittelmeerbecken. Zugleich migrierten germanischsprachige, hunnische und sarmatische V√∂lkerschaften von Nordeuropa und Asien durch Mittel- und S√ľdeuropa, teilweise erreichten sie auch den Nahen Osten und Nordafrika. Die Veranstaltung wird einen √úberblick √ľber die politischen Ereignisse dieser bewegten Epoche des √úbergangs ebenso er√∂ffnen, wie sie Einblicke in √Ėkonomie, Sozialstrukturen und Kulturgeschichte der Sp√§tantike und der V√∂lkerwanderungszeit erm√∂glichen wird.

Anmeldung nicht nötig oder Anmeldung online nicht möglich Bildung im Garten - Die Waldschule in Kassel

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 12.9., 18.00 Uhr )

Die heutige Waldschule, der Waldhof und der Kleingartenverein Wilhelmsh√∂he an der Nussallee in Kassel entstanden im fr√ľhen 19. Jahrhundert. Die Waldschule genie√üt Ensembleschutz im Sinne des hess. Denkmalschutzgesetzes. Umfriedet von einer hohen Sandsteinmauer diente das 7,5 Hektar gro√üe Gel√§nde ab 1822 als Nutzgartenfl√§che f√ľr die Versorgung von Hofstaat und G√§ste auf Schloss Wilhelmsh√∂he. Die Stadt Kassel hatte 1926 die Fl√§chen von der Preu√üischen Krongutsverwaltung gepachtet und startete am 11.06.1926 den Unterricht an der "St√§dtischen Waldschule" mit zwei Klassen. 1960 wurde die Stadt Kassel Eigent√ľmerin.
Im gartenhistorischen Teil des Vortrags geht es darum, wann, warum und wie diese Nutzfl√§chen bewirtschaftet wurden bis nach der Abdankung der hess. F√ľrsten. Im zweiten Teil geht es um die vielf√§ltige Nutzung des Gel√§ndes nachdem es die Stadt Kassel 1926 gepachtet hatte und auch danach, insbesondere um die Aktivit√§ten in der Waldschule bis heute.

In Kooperation mit dem Förderverein Waldschule e. V..

Anmeldung nicht nötig oder Anmeldung online nicht möglich Frauensache

(F√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 19.9., 18.00 Uhr )

Stets stehen die Landgrafen von Hessen-Kassel im Mittelpunkt der Geschichtsschreibung. Aber die weiblichen Mitglieder der Dynastie trugen in ihrer Funktion als M√ľtter zu deren Kontinuit√§t bei. Die Landgr√§finnen waren Garantinnen f√ľr die Erbfolge, sie betrieben kulturellen Austausch und nahmen Einfluss auf politische Entscheidungen und Vorg√§nge. Der Erfolg von Landgraf Karl beruhte im Wesentlichen darauf, dass seine Gro√ümutter und seine Mutter als Regentinnen die Landgrafschaft gut verwaltet hatten. Auch seine Ehefrau unterst√ľtzte ihn. Sie war mehr als nur die Mutter von zahlreichen S√∂hnen und T√∂chtern.

freie Plätze Ortstermine. Nationalsozialismus in Nordhessen

(, , ab So., 22.9., 10.30 Uhr )

In Hirschhagen wurde eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte geschrieben. Etwa 1.000 ungarische J√ľdinnen wurden aus Auschwitz hierher deportiert, um Sprengstoff herzustellen. Die F√ľhrung √ľber das Areal der nationalsozialistischen Sprengstofffabrik erz√§hlt die Geschichte dieses Ortes und der Menschen, die hier zur Arbeit gezwungen wurden und dabei allzu oft den Tod fanden. Erl√§utert werden die Produktion von Sprengstoffen und Munition, die lebensgef√§hrlichen Arbeitsbedingungen sowie der Tagesablauf der zur Arbeit gezwungenen Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die durch die R√ľstungsindustrie verursachten Umweltsch√§den im Boden und Grundwasser sowie die Sanierungsma√ünahmen, die Mitte der 1980er Jahre begannen.

Eine Veranstaltung in der Reihe "Ortstermine. Nationalsozialismus in Nordhessen", in der die politischen und sozialen Realitäten des nationalsozialistischen Regimes an ausgewählten Orten in Nordhessen nachvollzogen und diskutiert werden. Bitte auf wetterfeste Kleidung und geeignetes Schuhwerk achten. Die Exkursion ist nicht barrierefrei und wird ca. vier Stunden dauern.

Anmeldung nicht nötig oder Anmeldung online nicht möglich Musik in der DDR - Wie politische Umstände kulturelle Phänomene prägen

(F√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 26.9., 19.00 Uhr )

Wie praktisch alle Bereiche des gesellschaftlichen und sogar des privaten Lebens war auch die Musik in der DDR streng reglementiert. Um √ľberhaupt auftreten zu d√ľrfen, musste man eine staatliche Pr√ľfung ablegen. Musik wurde auch gern f√ľr Propagandazwecke eingesetzt. Andererseits bot die Musik aber auch immer wieder die M√∂glichkeit, dem Publikum kritische Gedanken "unterzuschmuggeln". Der Vortrag untersucht, wie sich diese Situation auf die Musik selber auswirkte und zu welchen Ph√§nomenen sie f√ľhrte. Anhand zahlreicher H√∂rbeispiele wird auch der Frage nachgegangen, ob es ‚Äď nicht zuletzt aufgrund dieser Situation ‚Äď einen spezifischen DDR-Sound gab.

Eine Veranstaltung im Rahmenprogramm der Ausstellung "Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur".

auf Warteliste Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur

(Kassel, Kreishaus Foyer, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mo., 30.9., 18.00 Uhr )

Seit ihrem Ende wird die DDR akribisch archiviert, in unz√§hligen B√ľchern analysiert, in Ausstellungen musealisiert, auf Podien diskutiert, in Filmen und Theaterst√ľcken neu inszeniert, in Lehrpl√§ne integriert und bei Familienfeiern immer wieder aufs Neue referiert. All dies ist Teil der Aufarbeitung der SED-Diktatur, die bis heute nicht abgeschlossen ist. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat hierzu eine Ausstellung konzipiert.

Die vhs Region Kassel und der Landkreis Kassel zeigen die Ausstellung "Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur" im Foyer des Kreishauses. Anlässlich der Ausstellungseröffnung wird der Ausstellungsmacher Dr. Stefan Wolle die Inhalte der Schau vorstellen und mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

Anmeldung nicht nötig oder Anmeldung online nicht möglich Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur

(Kassel, Kreishaus Foyer, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mo., 30.9., 9.00 Uhr )

Seit ihrem Ende wird die DDR akribisch archiviert, in unz√§hligen B√ľchern analysiert, in Ausstellungen musealisiert, auf Podien diskutiert, in Filmen und Theaterst√ľcken neu inszeniert, in Lehrpl√§ne integriert und bei Familienfeiern immer wieder aufs Neue referiert. All dies ist Teil der Aufarbeitung der SED-Diktatur, die bis heute nicht abgeschlossen ist. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat hierzu eine Ausstellung konzipiert.

Die vhs Region Kassel und der Landkreis Kassel zeigen die Ausstellung "Aufarbeitung. Die DDR in der Erinnerungskultur" im Foyer des Kreishauses.

Anmeldung nicht nötig oder Anmeldung online nicht möglich „Rassismus ohne Rassen“

(F√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 8.10., 18.00 Uhr )

Katrin Himmler ist Politikwissenschaftlerin, Autorin und Gro√ünichte Heinrich Himmlers. Sie besch√§ftigt sich seit vielen Jahren mit famili√§ren √úberlieferungen √ľber die NS-Zeit, deren kritische Hinterfragung sie als eine wichtige Form der gesellschaftlichen Auseinandersetzung sowohl mit dem Nationalsozialismus als auch mit der heutigen Neuen Rechten versteht. In ihrem Vortrag zeigt Katrin Himmler auf, wie die ‚ÄěNeuen Rechten‚Äú Differenzen zwischen Ethnien nicht mehr am Begriff der ‚ÄěRasse‚Äú, sondern an dem der ‚ÄěKultur‚Äú festmachen, wie sie untereinander vernetzt sind und was sie so gef√§hrlich macht. Dabei geht sie auch auf lokale rechte Aktivit√§ten und Gruppierungen ein und fragt: was k√∂nnen wir den Rechtsextremisten als Zivilgesellschaft entgegensetzen?

Volksbund Deutsche Kriegsgr√§berf√ľrsorge e. V., Landesverband Hessen. Eine Kooperationsveranstaltung mit der vhs Region Kassel und dem Evangelischen Forum Kassel.

Geb√ľhrenfrei, um Spenden wird gebeten.

freie Plätze Dokumente, Akten, Findbücher

(Kassel, Stadtarchiv, Wildemannsgasse 1 (Marstallgebäude), ab Mi., 16.10., 16.00 Uhr )

Der Leiter des Kasseler Stadtarchivs stellt sein Haus und die M√∂glichkeiten f√ľr eine intensive Recherche beispielsweise zur eigenen Familiengeschichte in den Best√§nden dieser Institution vor. Es geht dabei unter anderem um folgende Fragen:
- Was macht ein Archiv? Welche Akten sind dort zu finden?
- Darf man da √ľberhaupt ohne Weiteres rein?
- Wo finde ich weitergehende Informationen √ľber die Best√§nde des Stadtarchivs und anderer Dokumentationen?

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Das Programmheft Herbst/Winter 2024/25

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