Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Urwald Sababurg und Schloss Beberbeck

(, Wanderparkplatz am Schloss, ab So., 21.6., 14.00 Uhr )

Ein Rundgang auf befestigten Wegen im Urwald Sababurg dient der Einstimmung auf die Natur des Reinhardswaldes. Unweit davon liegt Schloss Beberbeck. Ursprünglich diente es als Gestüt des hessischen Kurfürsten. Höhepunkt ist der Kuppel-Rundsaal im Zentrum des Schlosses. Bei einem Rundgang um und in das Schloss sowie zum nahegelegenen ehemaligen Fruchthaus mit Atelier kann der Geschichte des Ortes nachgespürt werden.

freie Plätze Regionale Lebensmittel und die Länder des Südens V

(Kassel, Umwelthaus, Wilhelmsstr. 2, ab Di., 23.6., 19.00 Uhr )

Mit dem beginnenden Ackerbau in der Jungsteinzeit begann wahrscheinlich die Saatgutauswahl. Selektion und Kreuzungen erbrachten ertragsstärkere, nahrhaftere Sorten, die mit unterschiedlichen Umweltbedingungen zurecht kommen. Erst ab dem letzten Jahrhundert führten Hybridsaatgut und patentierte gentechnisch bearbeitete Sorten zur Abhängigkeit vieler Bäuer*innen von wenigen großen Saatgutfirmen. Diese Firmen bestimmen mit Herbizidresistenzen wie beim Mais die Nutzung ihrer Produkte im Anbau. Der genetischen Verengung auf wenige Standardsorten arbeiten Bäuer*innen und Züchter*innen und Saatgut vermehrende Betriebe entgegen. Den Saatgutanbau und Vertrieb lernen wir bei Stefi Clar und Quirin Wember in Ellingerrode kennen.

freie Plätze Wildkräuterspaziergang

(, , ab Do., 9.7., 18.15 Uhr )

Heilkräuter und essbare Wildpflanzen am Wegesrand erkennen lernen! Sie erfahren z.B., welche Pflanze gegen Husten hilft, das Herz stärkt, die Verdauung reguliert oder im Smoothie lecker schmeckt. Dabei beschäftigen uns auch die ganzheitlichen Aspekte der Heilkräuter, z.B. Pflanzen zur Entscheidungsfindung, für Mut oder Durchsetzungskraft.
Bitte mitbringen: feste Schuhe, Sonnen- und Regenschutz, MĂĽckenschutz, evtl. Kamera und Schreibsachen.
Treffpunkt: vor der Otto-Haeslerstr. 12, Nähe Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Schütz-Allee.

auf Warteliste Bergparkgenüsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 11.7., 14.00 Uhr )

Die Tour „Bergparkgenüsse“ bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmshöhe nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich näher. Beginnend am Großen Gewächshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen über das Ökonomiegelände auf die nördliche Seite des Parks vorbei am Hexenhäuschen und dem Neuen Wasserfall entführt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht können Sie probieren, welche "Schmeggewöhlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Wildkräuterspaziergang

(, , ab Fr., 14.8., 18.00 Uhr )

Heilkräuter und essbare Wildpflanzen am Wegesrand erkennen lernen! Sie erfahren z.B., welche Pflanze gegen Husten hilft, das Herz stärkt, die Verdauung reguliert oder im Smoothie lecker schmeckt. Dabei beschäftigen uns auch die ganzheitlichen Aspekte der Heilkräuter, z.B. Pflanzen zur Entscheidungsfindung, für Mut oder Durchsetzungskraft.
Bitte mitbringen: feste Schuhe, Sonnen- und Regenschutz, MĂĽckenschutz, evtl. Kamera und Schreibsachen.
Treffpunkt: vor der Otto-Haeslerstr. 12, Nähe Straßenbahnhaltestelle Heinrich-Schütz-Allee.

auf Warteliste Burgen in Niederhessen:Gudensberg, Felsberg, Heiligenberg

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(, , ab Mi., 19.8., 13.00 Uhr )

Im Mittelpunkt dieser Exkursion steht mit den beiden Burgen (Obern- und Wenigenburg) in Gudensberg die Grafschaft Maden. Diese ist als Grafschaft Hessen (vor 1180) namensgebend bis zum heutigen Bundesland. Maden und die Mader Heide lernen wir als zentralen Ort der hessischen Geschichte kennen (hess. Landtage bis 1654).
Auf der Burg Heiligenberg (seit 1186) begegnet uns der machtvolle Rivale im hessischen Stammland: das Erzbistum Mainz.
Die Grafen von Felsberg (1090 – Ende 13. Jh.) und auch die von Schauenburg sind Beispiele für das Scheitern eigener Territorialbildung. Sie unterstellen sich schließlich den Landgrafen.
Auch andere, heute kaum noch erkennbare Burgstätten werden erläutert: z. B. der Hahn bei Holzhausen oder die frühgeschichtlichen Befestigungen des Odenbergs.

Wir werden die Burgstätten zu Fuß aufsuchen. Die Wege sind nicht barrierefrei.
Der Bus startet um 13 Uhr in der Wilhelmshöher Allee vor der vhs. Dort werden wir gegen 19 Uhr wieder eintreffen.

freie Plätze Gehölzkundliche Führung durch den Muhrhardpark

(Kassel, Treffpunkt: Eingangsbereich Grimmwelt, ab Sa., 22.8., 15.00 Uhr )

Diese Führung gibt einen umfassenden Überblick über die Pflanzengesellschaft des Muhrhardparks. Sie ergänzt die Veranstaltung "Gehölzkundliche Führung über die Weinbergterrassen sowie durch den Henschelgarten" und ermöglicht ein intensives Kennenlernen dieses abseits gelegenen, innenstadtnahen und wertvollen Grünbereichs.
Treffpunkt ist der Haupteingang der GRIMMWELT.

auf Warteliste Burgen in Niederhessen: Falkenberg, Homberg, Wallenstein, Neuenstein

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(, , ab Mi., 26.8., 13.00 Uhr )

Zentrales Thema dieser Exkursion ist die Burgen- und Städtepolitik der Landgrafen von Thüringen in ihren westlichen Besitzungen. Die erstmals 1162 erwähnte Burg Hohenberg (Homberg) bauen sie seit 1190 gegen das angrenzende Gebiet der Abtei Hersfeld. Auch zum Schutz der „langen Hessen“, der Handelsstraße von Frankfurt nach Leipzig, dient die Burg Homberg.
In Falkenberg (Burg seit 1250) begegnet uns eine Adelsfamilie, die bis zu ihrem Aussterben (1613) wechselweise im Lehen von Mainz und Hessen eine Rolle spielte.
Nachdem die Grafen von Schauenburg (bei Hof) als Territorialdynasten gegenĂĽber der Landgrafschaft gescheitert waren, zogen sie sich in Randgebiete der Abtei Hersfeld im oberen Efzetal zurĂĽck. Sie nannten sich alsdann nach ihren dortigen Burgen Wallenstein und Neuenstein.

Wir werden die Burgstätten zu Fuß aufsuchen. Die Wege sind nicht barrierefrei.
Der Bus startet um 13 Uhr in der Wilhelmshöher Allee vor der vhs. Dort werden wir gegen 19 Uhr wieder eintreffen.

auf Warteliste Exkursion nach Buchenwald

(, , ab Sa., 29.8., 9.00 Uhr )

Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager. Es existierte vom Juli 1937 bis zum April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar. Zunächst wurden dort politische Gegner der Nazis aus Deutschland inhaftiert. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden immer mehr ausländische Gefangene dorthin verschleppt. Ca. 250.000 Menschen aus allen Ländern Europas waren insgesamt in Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf über 50.000 geschätzt. Die Befreiung im April 1945 war eine gemeinsame Aktion von Häftlingen und der 3. US-Armee.
Nach Abzug der US-Truppen wurde das Gelände von der sowjetischen Besatzungsmacht als Speziallager Nr. 2 genutzt. Dort wurden nicht nur ehemalige Nationalsozialisten inhaftiert, sondern auch politische Gegner des kommunistischen Systems in der SBZ bzw. ab 1949 in der DDR.

Auf der Fahrt werden Dr. Gunnar Richter und Thomas Ewald bereits wichtige Informationen geben. Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers wird es eine Führung geben. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.
Der Bus startet um 9 Uhr in der Wilhelmshöher Allee vor der Volkshochschule. Dort werden wir gegen 18 Uhr wieder eintreffen.
Eine Anmeldung ist im Gegensatz zu den Vorträgen erforderlich: Tel: 0561 1003 1681.

In Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkstätte Breitenau, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Gedenkstätte Breitenau, dem Sara-Nussbaum-Zentrum, dem Verein Gegen Vergessen für Demokratie und dem Verein Stolpersteine.

freie Plätze Außenbegehung der GRIMMWELT auf dem Weinberg

(, , ab Sa., 29.8., 15.00 Uhr )

Der Süßwasserkalkstein "Gauinger Travertin", der das Gebäude der GRIMMWELT ummantelt, offenbart dem aufmerksamen Betrachter einen faszinierenden Einblick in eine längst vergangene Lebenswelt. Der Kalktuff ist voll von Versteinerungen aus dem Pflanzen- und Tierreich und lädt ein zu einer Entdeckungstour in eine Zeit vor 11,2 - 7,5 Mio. Jahren. Das Zielgebiet ist die "Mittlere Schwäbische Alb" mit dem geografischen Schwerpunkt rund um den Ort "Zwiefalten". In der einstündigen Führung wird den Teilnehmern nicht nur theoretisches Hintergrundwissen vermittelt, sondern auch das Beobachten und Ertasten des Materials ermöglicht. Es lohnt sich, eine Kamera mitzuführen, um von den diversen Motiven eigene Fotos anzufertigen!

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freie Plätze Italienisch lernen mit Genuss
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ab 09.06.2020, Kassel, Volkshochschule, Raum 102
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ab 09.06.2020, Kassel, Volkshochschule, Raum 102
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