Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Ausstellung im LandMuseum Wülmersen

(Trendelburg, LandMuseum Wülmersen, ab So., 13.5., 11.00 Uhr )

Auch wenn persönliche Nähe nicht von allen Dorfbewohnern gleichermaßen geschätzt wird, gehört sie doch zu den Vorteilen des Landlebens. Soziales Leben unterliegt Veränderungen, Migration gehört dazu. Menschen wanderten und wandern in Folge von Kriegen, religiöser und politischer Verfolgung oder wirtschaftlicher Armut. Die Nachbarschaft verändert sich durch Hinzugekommene oder Weggezogene. Man kann sie sich nicht aussuchen. Den Verlusten stehen neue Chancen durch die Veränderung gegenüber. Schaut man auf dreihundert Jahre Zeitgeschichte in Nordhessen, sieht man die Zuwanderung der Hugenotten, den Verlust der Amerikaauswanderer, die Vertreibung jüdischer Mitbürger, die Aufnahme von Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern, kulturelle Impulse durch Gastarbeiter und natürlich auch die aktuelle Aufnahme von Flüchtlingen. In der Ausstellung wird der Blick auf die Geschichte der Migration im Dorf aus regionaler Perspektive gerichtet. Die Ausstellung zeigt persönliche Geschichten mit Fotografien und Exponaten auf dem Hintergrund allgemeiner Ereignisse.

freie Plätze Ausstellung im LandMuseum Wülmersen

(Trendelburg, LandMuseum Wülmersen, ab Sa., 1.9., 11.00 Uhr )

Auch wenn persönliche Nähe nicht von allen Dorfbewohnern gleichermaßen geschätzt wird, gehört sie doch zu den Vorteilen des Landlebens. Soziales Leben unterliegt Veränderungen, Migration gehört dazu. Menschen wanderten und wandern in Folge von Kriegen, religiöser und politischer Verfolgung oder wirtschaftlicher Armut. Die Nachbarschaft verändert sich durch Hinzugekommene oder Weggezogene. Man kann sie sich nicht aussuchen. Den Verlusten stehen neue Chancen durch die Veränderung gegenüber. Schaut man auf dreihundert Jahre Zeitgeschichte in Nordhessen, sieht man die Zuwanderung der Hugenotten, den Verlust der Amerikaauswanderer, die Vertreibung jüdischer Mitbürger, die Aufnahme von Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern, kulturelle Impulse durch Gastarbeiter und natürlich auch die aktuelle Aufnahme von Flüchtlingen. In der Ausstellung wird der Blick auf die Geschichte der Migration im Dorf aus regionaler Perspektive gerichtet. Die Ausstellung zeigt persönliche Geschichten mit Fotografien und Exponaten auf dem Hintergrund allgemeiner Ereignisse.

freie Plätze Denkmaltag im LandMuseum Wülmersen

(Trendelburg, LandMuseum Wülmersen, ab So., 9.9., 12.00 Uhr )

FĂĽhrungen am Tag des offenen Denkmals
Das ehemals herrenlose und total verfallene Wasserschloss Wülmersen wurde in den Jahren 1986 - 2005 durch das große Engagement vieler Menschen und Institutionen aufgebaut und zukunftsfähig gemacht. Der gemeinnützige Verein „Aus- und Fortbildungsverbund e.V.“ hatte ein Gelände voller Steine, Büsche, Balken und Gebäuderesten übernommen. In Verbindung von Denkmalpflege mit Berufsqualifizierung wurden die Gebäude nach und nach restauriert. „Entdecken, was uns verbindet“ lautet das Jahresmotto des Denkmaltages 2018. Über die Geschichte des Wiederaufbaus in seiner modellhaften Verbindung von Denkmalschutz mit Beschäftigungspolitik wird während der drei angebotenen Führungen bei einem Rundgang und mit kleiner Bilderschau berichtet. Außerdem können die Räumlichkeiten der Gruppenhäuser besichtigt werden. Im LandMuseum ist an diesem Tag der Eintritt zur aktuellen Ausstellung frei. Treffpunkt ist am Glockenturm.

freie Plätze Hessen unter Strom - Die Elektrizitätswirtschaft von den Anfängen bis heute

(Borken, Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum, Am Freilichtmuseum 1, ab Sa., 20.10., 11.15 Uhr )

Angefangen mit der Auseinandersetzung um die Atomenergie über die Liberalisierung des Strommarktes bis zur Energiewende, die heute die Gemüter erhitzt, hielt und hält die Frage nach dem richtigen Weg in der Energieversorgung die Politik in Atem.
Die Ausstellung "Hessen unter Strom" geht der Geschichte der Elektrizitätswirtschaft von ihren Anfängen im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart nach. Dabei zeigt sich, dass vieles von dem, was sich als strukturelle Veränderung andeutet, z.B. die Dezentralisierung der Stromerzeugung, in die Frühzeit der Branche zurückweist. Ein Blick in die Geschichte jedenfalls kann dazu beitragen, die heutige Diskussion besser zu verstehen und die verschiedenen Argumente einzuordnen.

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freie Plätze Bauch, Beine, Po & mehr
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