Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste Themen im Gespräch

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 11.2., 9.30 Uhr )

Aktuelle und historische Themen aus Gesellschaft, Politik und Kultur werden gemeinsam ausgesucht, diskutiert und durch Hintergrundinformationen, LektĂĽre, Bild- und Filmmaterial vertieft. Hierzu werden gelegentlich Referentinnen und Referenten eingeladen. Auf Wunsch finden auch Ausstellungs - und Theaterbesuche, Besichtigungen und Exkursionen statt.

freie Plätze Themen im Gespräch

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 102, ab Mo., 11.2., 11.15 Uhr )

Aktuelle und historische Themen aus Gesellschaft, Politik und Kultur werden gemeinsam ausgesucht, diskutiert und durch Hintergrundinformationen, LektĂĽre, Bild- und Filmmaterial vertieft. Hierzu werden gelegentlich Referentinnen und Referenten eingeladen. Auf Wunsch finden auch Ausstellungs-und Theaterbesuche, Besichtigungen und Exkursionen statt.

freie Plätze Themen im Gespräch

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 20.2., 10.40 Uhr )

Aktuelle und historische Themen aus Gesellschaft, Politik und Kultur werden gemeinsam ausgesucht, diskutiert und durch Hintergrundinformationen, LektĂĽre, Bild- und Filmmaterial vertieft. Hierzu werden gelegentlich Referentinnen und Referenten eingeladen. Auf Wunsch finden auch Ausstellungs und Theaterbesuche, Besichtigungen und Exkursionen statt.

freie Plätze Das kleine ABC der Finanzierungen

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 409, ab Fr., 22.3., 16.00 Uhr )

Ziel des Kompaktseminars ist es, die Grundlagen und Fachbegriffe für Finanzierungen auf einfache Art und Weise zu erklären und die Auswirkungen auf das eigene Vorhaben darzustellen. Warum gibt es durchaus gravierende Konditionsunterschiede je nach Finanzierungspartner? Wieso entspricht mein Angebot nicht dem Zinssatz in der Werbung? Wieviel Angebote und damit Zeiteinsatz benötige ich für einen guten Vergleich? Welches Konzept passt am besten zu meinen Lebensplan? Viele Fragen stellen sich und nicht immer erhält man eine gute Unterstützung seitens der Anbieter.

Deshalb ist es wichtig, die fachlichen Grundlagen einer Finanzierung und Funktionsweisen der Kreditprüfung besser kennenzulernen bzw. besser zu verstehen. Abschließend sprechen wir miteinander über ein mögliches Konzept und die Herangehensweise für die eigene Immobilienfinanzierung.

freie Plätze Die Herkulesbahn-Strecke zum Hohen Gras

(, Treffpunkt: Haltestelle "Hohes Gras", ab So., 31.3., 13.17 Uhr )

Eine Zweigstrecke der historischen Kasseler Herkulesbahn führte ab 1918 von Neuholland am Ziegenköpfchen vorbei zur Zeche Roter Stollen kurz vor dem Hohen Gras. Neben dem Kohleverkehr erfolgte auch Fahrgastverkehr, überwiegend für Ausflügler und Skiläufer.
Nach dem Abbau der Gleise vor ĂĽber 60 Jahren ist die Trasse auf weiten Abschnitten noch deutlich zu erkennen.

Veranstaltung ohne Anmeldung Es lebe die Weimarer Republik!

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Wolfhagen, Regionalmuseum Wolfhager Land, Ritterstr. 1, ab Mi., 3.4., 19.30 Uhr )

Nach Abdankung des Kaiser und der Kapitulation schufen die demokratischen Kräfte mit Hilfe der Reichswehr im November 1918 die erste Demokratie auf deutschem Boden. Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit und Hunger kennzeichneten den Lebensalltag zu Beginn und Ende der Weimarer Republik. Viele machten die neue Regierungsform für die Notlage verantwortlich. Antidemokratische Stimmungen entluden sich in Putschversuchen (u.a. von Hitler 1923) und blutigen Straßenkämpfen. Insbesondere in den „goldenen Jahren“ 1924-1928 gab es einen selten erlebten Aufschwung der Künste, die ihrerseits die Lage der Republik reflektierten. Die Reichspräsidenten Ebert (bis 1925) und Hindenburg (1925-1934) wurden in der Krise als „Ersatzkaiser“ verehrt. Das Ende der Republik leiteten die von Militär und Wirtschaft gebilligten Präsidialkabinette (Brüning, Papen, Schleicher) ein. Hitler vollendete die ab 1930 eingeleitete sukzessive Abschaffung der Demokratie mit seiner sogenannten „Machtergreifung“ 1933.

Veranstaltung ohne Anmeldung Stadt und Schiene(n) II

(Kassel, Stadtmuseum, Ständeplatz, ab Fr., 5.4., 16.00 Uhr )

Auch dieses Jahr begeben wir uns wieder auf eine Reise durch die Kasseler Stadt- und Verkehrsgeschichte, diesmal schlagen wir einen Bogen vom Ständeplatz durch die Oberneustadt und die Kasseler Altstadt bis zum Altmarkt und erfahren, wo einst Straßenbahnen fuhren, die „Kraftwagenlinien“ der einstigen K.O.G. ihren Ausgangspunkt hatten und wo einst Straßen und Straßenbahnen waren und heute nur noch Hofeinfahrten zu sehen sind, während an anderer Stelle einstige Gassen zu mehrspurigen Verkehrsadern „aufgeweitet“ wurden…

freie Plätze Zeitenwende - die schwierigen Anfangsjahre der Weimarer Republik

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Wolfhagen, Regionalmuseum Wolfhager Land, Ritterstr. 1, ab Do., 15.8., 10.00 Uhr )

Diese Wanderausstellung ist die Fortsetzung der im Jahr 2015 gezeigten Präsentation zum 1. Weltkrieg. In ihr beschäftigen sich Reters und Hoffman mit den schwierigen Anfängen der ersten deutschen Demokratie. Die Jahre 1918/19 waren Jahre eines gewaltigen politischen Umbruchs, gekennzeichnet durch den verlorenen Weltkrieg, die Abdankung Kaiser Wilhelms II., revolutionäre Unruhen, die Weimarer Verfassung als Basis für die erste Demokratie in Deutschland sowie den Versailler Vertrag mit seinen Folgewirkungen durch die darin festgeschriebene Kriegsschuld Deutschlands. Die junge Republik hatte Gegner auf beiden Seiten des politischen Spektrums. Dabei musste sich die SPD gegen die KPD durchsetzen, revolutionäre Unruhen von links wiederum wurden bekämpft durch die rechtsradikalen Freikorps, die vor politischen Morden nicht zurückschreckten. All dies fand seinen Höhepunkt im sogenannten „Krisenjahr“ 1923, als die Inflation bizarre Ausmaße annahm und erst durch eine Währungsreform gestoppt werden konnte.
In dieser zwischen wirtschaftlicher Not und neuer Lebenslust taumelnden Zeit gab es einen selten erlebten Aufschwung der KĂĽnste, und nicht zuletzt wurde die gesellschaftliche Stellung der Frauen neu definiert.
Wie war die politische Situation in Wolfhagen, gab es gesellschaftliche Umbrüche, gab es „wilde 20er Jahre“ in Wolfhagen? Diesen Fragen soll in einem regionalen Ausstellungsschwerpunkt nachgegangen werden, der von Beate Bickel und ihrem Team sowie Schülern der Wilhelm-Filchner-Schule erarbeitet wurde.

freie Plätze Leben ohne Kohle - Industriekultur und Strukturwandel

(Hofgeismar, Generationenhaus Bahnhof Hümme, Tiefenweg 12, ab Fr., 23.8., 14.00 Uhr )

Leben ohne Kohle - die Fotografien zeigen das Ruhrgebiet im ausklingenden Kohle-Stahl-Zeitalter:
Weg von der Montanindustrie, aber wohin? Wie geht es weiter nach der Schließung der letzten Zeche, wenn die Transformation einer ganzen Region vollzogen sein muß? Reichen alte Zechen als aufgehübschte Orte, die sich vor allem an Touristen und die Freizeitgesellschaft adressieren, für ein „Leben ohne Kohle“? Reicht die Vermarktung des Erbes der Montanindustrie für das Leben nach der Kohle? Kann das Ruhrgebiet im Wettbewerb der Städte und Regionen mithalten? Reicht Kulturindustrie statt Industriekultur?
25 Jahre lang begleitet Thomas Pflaum das sich verändernde Ruhrgebiet - von 1993 bis zum Dezember 2018, wenn der Deckel auf den letzten Pütt kommt. Gefördert wird die Arbeit durch ein Stipendium der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst. 2018 wurde sie vom Forum Geschichtskultur Ruhr ausgezeichnet.

Veranstaltung ohne Anmeldung Leben ohne Kohle

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.Anmeldung nur persönlich im Philipp-Scheidemann-Haus (Holländische Str. 72-74) möglich.
Öffnungszeiten: Mo + Di 09:00 - 13:00 Uhr; Do 14:00 - 16:30 Uhr oder nach VereinbarungFür unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Hofgeismar, Generationenhaus Bahnhof Hümme, Tiefenweg 12, ab Fr., 23.8., 20.00 Uhr )

Leben ohne Kohle - die Fotografien zeigen das Ruhrgebiet im ausklingenden Kohle-Stahl-Zeitalter:
Weg von der Montanindustrie, aber wohin? Wie geht es weiter nach der Schließung der letzten Zeche, wenn die Transformation einer ganzen Region vollzogen sein muß? Reichen alte Zechen als aufgehübschte Orte, die sich vor allem an Touristen und die Freizeitgesellschaft adressieren, für ein „Leben ohne Kohle“? Reicht die Vermarktung des Erbes der Montanindustrie für das Leben nach der Kohle? Kann das Ruhrgebiet im Wettbewerb der Städte und Regionen mithalten? Reicht Kulturindustrie statt Industriekultur?

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Das Programmheft FrĂĽhling/Sommer 2019

Hier können Sie das Programmheft FrĂĽhling/Sommer 2019 als PDF-Datei herunterladen (ca. 9,5 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

März 2019
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Aktuell

freie Plätze PREZI - ein kreatives Präsentationstool
ab 26.03.2019, Kassel, Volkshochschule, Raum 403
Veranstaltung ohne Anmeldung AFFAIRE BLUM, DEFA 1948, Regie: Erich Engel
ab 21.03.2019, Kassel, Filmladen, Goethestraße 31
freie Plätze Das Woodstock-Festival
ab 21.03.2019, Kassel, Volkshochschule, Kleiner Saal
freie Plätze Wasserfloh und Co.
ab 23.03.2019, Kassel, Volkshochschule, Raum 404

Legende zum Kursstatus

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