Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Archäologie

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Fr., 13.9., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische EinfĂŒhrung in die alltĂ€glichen SachgĂŒter unserer vor- und frĂŒhgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

Veranstaltung ohne Anmeldung Holocaust-Gedenktag

(FĂŒr unsere VortrĂ€ge ist keine Anmeldung nötig. Die GebĂŒhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Saal, ab Mo., 27.1., 9.00 Uhr )

Seit vielen Jahren gestalten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Jahrgangsstufe 13 der Herderschule einen Vormittag zum Gedenken an den Holocaust. Seit 2013 geschieht dies in Kooperation mit der vhs Region Kassel.
Referentin in diesem Jahr ist Katrin HImmler. Als Politikwissenschaftlerin hat sie wichtige Frschungsergebnisse zur eigenen Famile - Heinrich Himmler ist ihr Großonkel - und zu anderen TĂ€tern vorgelegt. Über diese Arbeit wird sie den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern und allen Interessierten Auskunft geben.
Grußworte gibt es von Landrat Uwe Schmidt, vom Direktor der Herderschule, Herrn Alsenz, und von Thomas Ewald, vhs.
Die Veranstaltung wird von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern moderiert.

Weitere Informationen gibt Thomas Ewald, Tel.: 0561 1003 1695.

freie Plätze Keltenzeit im Norden Hessens

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 4.2., 19.30 Uhr )

Über fĂŒnf Jahre haben wir im Kurs "Antike Reisewege im hessischen Mittelgebirge" vorgeschichtliche Heer- und Handelsstraßen sowie römische Marschwege in Nordhessen, Ostwestfalen, SĂŒdniedersachsen und WestthĂŒringen erforscht.
Jetzt nehmen wir die Keltenzeit (Eisenzeit / Hallstattzeit / Laténezeit / Römische Kaiserzeit) im Norden Hessens unter die Lupe.
FĂŒr das FrĂŒhjahrsemester 2020 haben wir uns folgende eisenzeitliche Orte vorgenommen:
1. BĂŒraburg und die Siedlung Geismar bei Fritzlar
2. Altenburg bei Römersberg
3. Christenberg und LĂŒtzelburg bei Marburg
4. RhĂŒndaer Berg bei Felsberg
An fĂŒnf Kursabenden sammeln wir alle erhĂ€ltlichen Informationen ĂŒber diese Orte. Anschließend werden wir sie in vier Exkursionen erkunden. Zu den Exkursionen werden Fahrgemeinschaften gebildet.
Termine der Exkursionen: 8. und 22. Februar, 7. und 21. MĂ€rz.
Kursabende: 4. Februar bis 31. MĂ€rz jeden 2. Dienstag.

freie Plätze Archäologie

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Fr., 14.2., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische EinfĂŒhrung in die alltĂ€glichen SachgĂŒter unserer vor- und frĂŒhgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

freie Plätze Einführung in die Familienforschung

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 403, ab Di., 25.2., 16.15 Uhr )

Dieser Kurs vermittelt Ihnen praxisorientiert die Grundlagen der Genealogie. So bekommen Sie Hilfe fĂŒr die Entdeckung der Geschichte der eigenen oder anderer Familien. Hierbei erfahren Sie auch einiges ĂŒber die Wappen-, Siegel- und Ordenskunde, ĂŒber die Anfertigung eines Stammbaums, ĂŒber Berufe, Namen, Titel und historische Ereignisse. Wenn Sie sich bereits mit Familienforschung beschĂ€ftigen, wird dieser Kurs eine gute ErgĂ€nzung sein und Ihnen die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen einzubringen.

Veranstaltung ohne Anmeldung "Wir waren Soldaten - wir bleiben Soldaten"- Reichskriegertage in Kassel

(FĂŒr unsere VortrĂ€ge ist keine Anmeldung nötig. Die GebĂŒhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 27.2., 18.00 Uhr )

Eigentlich sind sie nur eine Fußnote in der Geschichte Kassels, die Reichskriegertage, die in den dreißiger Jahren hier stattfanden. FĂŒr ein Wochenende im Jahr rĂŒckte Kassel als Veranstaltungsort des vom deutschen Kriegerbund „KyffhĂ€user“ organisierten Treffen ehemaliger Kriegsteilnehmer in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Zum stĂ€ndigen Programm der Reichskriegertage gehörten Paraden, Konzerte, EmpfĂ€nge und VorfĂŒhrungen der Wehrmacht.
Der Vortrag behandelt die BemĂŒhungen der Kasseler Politiker, die Reichskriegertage fĂŒr ihre Stadt zu gewinnen, die Bedeutung dieser Reichskriegertage fĂŒr die dreißiger Jahre und die Auswirkung auf die Stadt und ihre Bewohner.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, GedenkstĂ€tte Breitenau, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen fĂŒr Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche KriegsgrĂ€berfĂŒrsorge

Veranstaltung ohne Anmeldung Das Lebensbornheim „Schwarzwald“ in Nordrach

(FĂŒr unsere VortrĂ€ge ist keine Anmeldung nötig. Die GebĂŒhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 5.3., 18.00 Uhr )

Im Dezember 1935 grĂŒndete Heinrich Himmler den Lebensborn als SS-Verein. Insbesondere ledige MĂŒtter sollten unterstĂŒtzt werden, um die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren und die Geburtenrate zu erhöhen. Zuvor wurden „rassische und erbbiologische“ Faktoren ausfĂŒhrlich ĂŒberprĂŒft. Das Lebensbornheim „Schwarzwald“ wurde am 1. November 1942 in dem GebĂ€ude des „arisierten“ Rothschild-Sanatoriums in Nordrach eröffnet. Die Geburt von 240 Kindern ist im dortigen Standesamt II dokumentiert. Der Vortrags behandelt die Alltagsgeschichte dieses Heimes. Kurzbiografien stellen die Ärzte und Ärztinnen, die Oberschwester und die Hebamme vor. Zudem werden der NS-ideologisch kontrollierte Heimalltag und die ErnĂ€hrung thematisiert. Ein abschließender Blick gilt den Lebensbornkindern. Noch immer sind viele von Ihnen auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater und ihren familiĂ€ren Wurzeln.

Dr. Dorothee Neumaier wurde 2017 mit ihrer Studie „Das Lebensbornheim ‚Schwarzwald‘ in Nordrach“ promoviert.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, GedenkstĂ€tte Breitenau, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen fĂŒr Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche KriegsgrĂ€berfĂŒrsorge

Veranstaltung ohne Anmeldung Zwischen rechts und links - deutsche Studenten 1918 - 1968

(FĂŒr unsere VortrĂ€ge ist keine Anmeldung nötig. Die GebĂŒhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 12.3., 18.00 Uhr )

Gemeinin wird das Bild revoltierender Studenten mit den internationalen – und linksorientierten – Studentenunruhen 1966 bis 1968 assoziiert. Doch in der deutschen Hochschulgeschichte gab es mehrere und sehr unterschiedliche studentische Bewegungen.
Wenig bekannt ist z.B. die bedeutende rechts-orientierte deutsche Studentenbewegung vor 1933, die schon 1931 zur legalen „MachtĂŒbernahme“ der Deutschen Studentenschaft durch den NS-Studentenbund fĂŒhrte.

Wenig bekannt ist aber auch, dass in der Bundesrepublik die Mehrheit der Studierenden lange Zeit keineswegs linksorientiert war. Protest regte sich erst in den 50er Jahren von Seiten der Studierenden gegen die NS-Vergangenheit vieler Professoren. Dieser Protest verband sich allmÀhlich mit Forderungen, die politisch linksorientiert waren.
Bei entsprechender Nachfrage kann das hier vorgestellte Thema in einem Workshop/ Seminartag vertieft werden.
Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, GedenkstĂ€tte Breitenau, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen fĂŒr Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche KriegsgrĂ€berfĂŒrsorge

freie Plätze MEPHISTO, BRD, Österreich, Ungarn 1981, Regie: István Szabó

(Kassel, Filmladen, Goethestr. 31, ab Di., 17.3., 18.00 Uhr )

Mit MEPHISTO hat IstvĂĄn SzabĂł 1981 in einer deutsch-österreichisch-ungarischen Koproduktion die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Klaus Mann realisiert. Der Roman erschien 1936 in Amsterdam. Hinter der Romanfigur Hendrik Höfgen verbirgt sich der Schauspieler und spĂ€tere Intendant Gustav GrĂŒndgens, der sich 1933 mit den Nazis einließ. Der Roman wurde 1966 in der Bundesrepublik verboten. Mit der Verfilmung 1981 erfolgte eine Neuauflage. Heute zĂ€hlen Buch und Film zu den wichtigsten Werken der kritischen Auseinandersetzung mit dem Opportunismus in der Nazi-Zeit. Im Film ĂŒberzeugt Klaus-Maria Brandauer als Höfgen / GrĂŒndgens.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, GedenkstĂ€tte Breitenau, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen fĂŒr Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche KriegsgrĂ€berfĂŒrsorge

Veranstaltung ohne Anmeldung Mit dem Tablet in die Vergangenheit

(FĂŒr unsere VortrĂ€ge ist keine Anmeldung nötig. Die GebĂŒhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Hauptfriedhof, Eingang Mombachstr., ab Sa., 21.3., 10.00 Uhr )

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erforschen mit Hilfe von Tablets und der App „Actionbound“ verschiedene GrĂ€berstĂ€tten von Kriegstoten auf dem Hauptfriedhof. Diese App ermöglicht die Erstellung interaktiver Schnitzeljagden. Nach einer EinfĂŒhrung in die leicht bedienbare Technik erkunden die Teilnehmenden eigenstĂ€ndig in Kleingruppen den Friedhof. Abschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und zusammengefĂŒhrt und als Ausgangspunkt fĂŒr Fragen und Diskussionen genutzt.
Volksbund Deutsche KriegsgrĂ€berfĂŒrsorge e. V., Landesverband Hessen
TeilnehmergebĂŒhr: 4€
Teilnehmer: Maximal 30
Ort: Hauptfriedhof Kassel, Treffpunkt am Haupteingang, Tannenheckerweg 6
Anmeldung bis: 10.3. 20 unter 0561-7009-103

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Das Programmheft Herbst/Winter 2019/20

Hier können Sie das Programmheft Herbst/Winter 2019/20 als PDF-Datei herunterladen (ca. 8,7 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

Dezember 2019
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Aktuell

wenige Plätze verfügbar Bildungsurlaub: Stressbewältigung
ab 06.01.2020, Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Raum H.12
freie Plätze Kinder-Nähkurs mit Nähmaschinenführerschein
ab 04.01.2020, Lohfelden-Vollmarshausen, vhs-Geschäftsstelle, Raum 201
wenige Plätze verfügbar Tiffany Glaskurs
ab 13.12.2019, Hann. Münden, Iserberg 3

Legende zum Kursstatus

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