Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Für gegenseitige Achtung und Verständigung… Die Anfänge der Kasseler Volkshochsc

(Kassel, Hess. Landesmuseum, Brüder-Grimm-Platz 5, ab Do., 24.1., 18.00 Uhr )

Die Kasseler Volkshochschule begann mit ihrer Bildungsarbeit im November 1919 - genau ein Jahr nach der Novemberrevolution 1918. Die Organisationsform war ein Verein. Die Mehrheit der Vereinsmitglieder, darunter viele Sozialdemokraten, stand klar hinter der Weimarer Republik.
Der Vortrag beschreibt die politischen Hintergründe und Konflikte vor und nach der vhs-Gründung in Kassel. Außerdem wird ein Schwerpunkt auf die Programme und ihre Entwicklung bis zur Auflösung der vhs durch die Nationalsozialisten gelegt.
Der Referent ist langjähriger Mitarbeiter der vhs Region Kassel in den Bereichen Geschichte und Politik.
In Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum.

Veranstaltung ohne Anmeldung Holocaust-Gedenktag

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Saal, ab Mo., 28.1., 10.00 Uhr )

Seit vielen Jahren gestalten SchĂĽlerinnen und SchĂĽler der Jahrgangsstufe 13 der Herderschule einen Vormittag zum Gedenken an den Holocaust. Seit 2013 geschieht dies in Kooperation mit der vhs Region Kassel.
In diesem Jahr wird das völkische Weltbild der Nationalsozialisten und seine schrecklichen Folgen geschildert werden. Außerdem werden heutige Vorstellungen von rechtspopulistischen und rechtsextremen Gruppen betrachtet und mit dem völkischen Denken der Nationalsozialisten verglichen.
Referent ist der Rechtsextremismusforscher Helmut Kellershohn.


Weitere Informationen gibt Thomas Ewald, Tel.: 0561 1003 1695.

Veranstaltung ohne Anmeldung Die Erben der Arisierung

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 11.2., 19.00 Uhr )

Unter "Arisierung" versteht man die Verdrängung von Juden aus dem Wirtschaftsleben in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland und in den besetzten Gebieten. Oft wurde die Enteignung jüdischer Unternehmer als Kauf inszeniert, um einen gesetzmäßigen Vorgang vorzutäuschen. Tatsächlich handelte es sich jedoch um Raub.
"Allerdings war nicht nur der Staat Nutznießer des Ausschlusses von Juden aus dem Wirtschaftsleben. Gerade in Kleinstädten begrüßten viele Geschäftsinhaber, Kaufleute und Händler, aber auch Ärzte, Anwälte und andere Selbstständige die Boykottmaßnahmen gegen jüdische Konkurrenten und deren Berufsverbot in ihren Branchen.(...) Großbanken betreuten die Arisierungsgeschäfte finanziell. (LEMO - lebendiges Museum online,
Johannes Leicht,© Deutsches Historisches Museum, Berlin, 30. September 2015)

Armin H. Flesch, freier Autor und Journalist aus Frankfurt, hat konkrete Fälle recherchiert. Dabei geht es ihm vor allem darum, wie heutige Besitzer arisierter Firmen mit dieser Vergangenheit umgehen. Außerdem stellt er die Frage, welche Bedeutung die Arisierung für das Verständnis des Holocaust in der deutschen Gesellschaft vor und nach 1945 hat. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind erschreckend.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft fĂĽr Christlich-JĂĽdische ZUsammenarbeit und der vhs Region Kassel

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V.

freie Plätze Archäologie

(Kassel, Olof-Palme-Haus, Eugen-Richter-Str. 111, ab Fr., 15.2., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische Einführung in die alltäglichen Sachgüter unserer vor- und frühgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

freie Plätze Keltenzeit im Norden Hessens

(Kassel, Olof-Palme-Haus, Eugen-Richter-Str. 111, ab Di., 26.2., 19.30 Uhr )

Über fünf Jahre haben wir in unserem Vhs-Kurs „Antike Reisewege im hessischen Mittelgebirge“ vorgeschichtliche Heer- und Handelsstraßen sowie römische Marschwege erforscht. Über Hessen hinaus auch in Ostwestfalen, Südniedersachsen und Westthüringen.
Jetzt möchten wir die Eisenzeit (Hallstattzeit, Latenezeit, Römische Kaiserzeit) im Norden Hessens unter die Lupe nehmen.
Beginnend bei unserem „Hausberg“, dem Dörnberg, haben wir über den Christenberg bei Marburg und die Milseburg in der Rhön, bis zur Amöneburg alleine 21 befestigte Höhensiedlungen aufgelistet.
Dazu kommt noch ein gutes Dutzend Siedlungen und Gräberfelder, von denen wir glauben, dass es sich lohnen könnte, auch die mal anzuschauen.
An acht Kursabenden sammeln wir alle über die behandelten Orte erhältlichen Informationen, bereiten diese entsprechend auf und erkunden dann auf vier Exkursionen die geschichtlichen Stätten.
Bei unserer Suche nach geschichtlichen und archäo-logischen Informationen setzen wir - das ist eine tolle Erfahrung aus unseren letzten Kursen - auf die Suchstärke der Teilnehmer. Diese haben in den letzten Kursen eine Findkraft (im Internet) bewiesen, die unschlagbar ist.
Zu den Exkursionen bilden wir Fahrgemeinschaften.

Exkursionstermine:
2.3., 16.3., 30.3., 6.4. 2019.

freie Plätze Einführung in die Familienforschung

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 409, ab Di., 26.2., 16.15 Uhr )

Dieser Kurs vermittelt Ihnen praxisorientiert die Grundlagen der Genealogie. So bekommen Sie Hilfe für die Entdeckung der Geschichte der eigenen oder anderer Familien. Hierbei erfahren Sie auch einiges über die Wappen-, Siegel- und Ordenskunde, über die Anfertigung eines Stammbaums, über Berufe, Namen, Titel und historische Ereignisse. Wenn Sie sich bereits mit Familienforschung beschäftigen, wird dieser Kurs eine gute Ergänzung sein und Ihnen die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen einzubringen.

Veranstaltung ohne Anmeldung IM WESTEN NICHTS NEUES, USA 1930, Regie: Lewis Milestone

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Filmladen, Goethestr. 31, ab Do., 7.3., 18.00 Uhr )

Der Film IM WESTEN NICHTS NEUES basiert auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque. Der Realismus des Films ist nach wie vor sehr beeindruckend. Er gewann zwei Oscars und gilt nach wie vor als einer der besten Antikriegsfilme.
In Deutschland wurden die Aufführungen von der SA und anderen rechtsextremen Verbänden gestört und oft gewaltsam verhindert.

freie Plätze Die Römer zwischen Rhein und Elbe

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Sa., 9.3., 10.00 Uhr )

Vier Jahre lang hat ein vhs-Kurs unter der Leitung von Klaus Fröhlich, Dr. Udo Schlitzberger und Rolland Gernand die nordhessische Region nach römischen Marschwegen untersucht. Dabei sind bemerkenswerte Ergebnisse erzielt worden, die auch in der Fachwelt Bewunderung hervorriefen.
In diesem Tagesseminar werden die wichtigsten Ergebnisse noch einmal dargelegt und zur Diskussion gestellt.
Außerdem wird Dr. Peter Kehne von der Leibnitz Universität Hannover erläutern, warum er der Ansicht ist, dass Kalkriese nicht der Ort der Varusschlacht sein kann.

Veranstaltung ohne Anmeldung Tod und Wiedergeburt

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Wolfhagen, Regionalmuseum Wolfhager Land, Ritterstr. 1, ab Di., 12.3., 19.30 Uhr )

„Fahr zur Hölle“ - Ein Fluch, mit dem man einem verhassten Menschen den Tod wünschte. Er beinhaltet aber auch die uralte Vorstellung, dass der Mensch mit seinem Tode in die Erde zurückkehrt. Die religiöse Vorstellung, dass es nach dem körperlichen Ableben ein Weiterleben der Seele oder gar eine Wiedergeburt in anderer Lebensform gibt, war und ist ebenso in vielen Kulturen relevant. Die neolithischen Steinkammergräber in Nordhessen sind ein Beleg für die religiösen Vorstellungen der Menschen damals zu Tod und Wiedergeburt. Nach einer Fahrt durch die „Hölle“ werden die Menschen anlog zur Wiedergeburt der Sonne am Morgen wiedergeboren. Die Ausrichtung der Steinkammergräber in Nordhessen insbesondere von Züschen und Altendorf zu besonderen Sonnenaufgangsazimuten sind überzeugende Belege. Das „Seelenloch“ des Steinkammergrabes von Altendorf ist für das Regionalmuseum in Wolfhagen gerettet worden.
Es dient der materiellen Anschauung der religiösen Vorstellungen unserer Vorfahren.

Veranstaltung ohne Anmeldung VON CALIGARI ZU HITLER, Dokumentation

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Filmladen, Goethestr. 31, ab Do., 14.3., 18.00 Uhr )

Die Dokumentation VON CALIGARI ZU HITLER hat das gleichnamige Buch von Siegfried Kracauer zur Grundlage. Hier wird die Geschichte des Films in der Weimarer Republik mit vielen Ausschnitten dargestellt. Diese Doku ist unbedingt zu empfehlen, widmet sie sich doch dem größten Bereich der populären Kultur.

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Das Programmheft FrĂĽhling/Sommer 2019

Hier können Sie das Programmheft FrĂĽhling/Sommer 2019 als PDF-Datei herunterladen (ca. 9,5 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

Januar 2019
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Aktuell

wenige Plätze verfügbar Entspannung mit Klangschalen
ab 26.01.2019, Vellmar-West, Bürgerhaus
freie Plätze Fotografie für junge Männer
ab 25.01.2019, Kassel, Volkshochschule, Raum 108
freie Plätze Powerpoint-Karaoke
ab 31.01.2019, Kassel, Volkshochschule, Raum 304
freie Plätze Freies Tanzen mit Anleitung - Für Paare
ab 25.01.2019, Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Saal

Legende zum Kursstatus

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