Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Die Bibel - Offenbarung oder erzählende Literatur? Teil V

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 104, ab Do., 7.2., 15.00 Uhr )

Dieser Kurs befasst sich mit der Gesetzgebung Moses und den Lebensumständen in dieser Zeit (2 Mose/Exodus 21-40)
Anhand von ausgewählten Bibeltexten wollen wir herausfinden, inwieweit die Texte göttliche Offenbarungen beinhalten oder Geschichten bzw. Geschichtserzählungen darstellen. Eine besondere Rolle wird dabei die Person des Erzählers spielen und der Bezug zu den geschichtlichen Ereignissen.

freie Plätze Archäologie

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Fr., 15.2., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische Einführung in die alltäglichen Sachgüter unserer vor- und frühgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

auf Warteliste Keltenzeit im Norden Hessens

(Kassel, Olof-Palme-Haus, Eugen-Richter-Str. 111, ab Di., 26.2., 19.30 Uhr )

Über fünf Jahre haben wir in unserem Vhs-Kurs „Antike Reisewege im hessischen Mittelgebirge“ vorgeschichtliche Heer- und Handelsstraßen sowie römische Marschwege erforscht. Über Hessen hinaus auch in Ostwestfalen, Südniedersachsen und Westthüringen.
Jetzt möchten wir die Eisenzeit (Hallstattzeit, Latenezeit, Römische Kaiserzeit) im Norden Hessens unter die Lupe nehmen.
Beginnend bei unserem „Hausberg“, dem Dörnberg, haben wir über den Christenberg bei Marburg und die Milseburg in der Rhön, bis zur Amöneburg alleine 21 befestigte Höhensiedlungen aufgelistet.
Dazu kommt noch ein gutes Dutzend Siedlungen und Gräberfelder, von denen wir glauben, dass es sich lohnen könnte, auch die mal anzuschauen.
An acht Kursabenden sammeln wir alle über die behandelten Orte erhältlichen Informationen, bereiten diese entsprechend auf und erkunden dann auf vier Exkursionen die geschichtlichen Stätten.
Bei unserer Suche nach geschichtlichen und archäo-logischen Informationen setzen wir - das ist eine tolle Erfahrung aus unseren letzten Kursen - auf die Suchstärke der Teilnehmer. Diese haben in den letzten Kursen eine Findkraft (im Internet) bewiesen, die unschlagbar ist.
Zu den Exkursionen bilden wir Fahrgemeinschaften.

Exkursionstermine:
2.3., 16.3., 30.3., 6.4. 2019.

freie Plätze Einführung in die Familienforschung

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 409, ab Di., 26.2., 16.15 Uhr )

Dieser Kurs vermittelt Ihnen praxisorientiert die Grundlagen der Genealogie. So bekommen Sie Hilfe für die Entdeckung der Geschichte der eigenen oder anderer Familien. Hierbei erfahren Sie auch einiges über die Wappen-, Siegel- und Ordenskunde, über die Anfertigung eines Stammbaums, über Berufe, Namen, Titel und historische Ereignisse. Wenn Sie sich bereits mit Familienforschung beschäftigen, wird dieser Kurs eine gute Ergänzung sein und Ihnen die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen einzubringen.

Veranstaltung ohne Anmeldung Austellungseröffnung: Emmy Rubensohn, eine Musikmäzenin aus Kassel

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(, , ab So., 7.4., 17.00 Uhr )

Emmy Rubensohn (1884 - 1961) lebte auf drei Kontinenten: in Leipzig, in Kassel, Berlin, Shanghai und New York. Wo sie auch lebte, immer setzte sie sich fĂĽr Musikerinnen und Musiker ein. In ihrem Kasseler Wohnhaus beherbergte sie den Komponisten Ernst Krenek, der bei ihr unentgeltlich wohnen und den FlĂĽgel nutzen konnte. Sein Dank: Eben dort, unter dem Dach der Emmy Rubensohn und ihres Ehemanns Ernst, komponierte Krenek seinen Zweiakter Jonny spielt auf, die erfolgreichste Oper der Zwischenkriegszeit.
In der Nazizeit leitete sie die Musiksektion des jüdischen Kulturbundes Kassel, bevor sie nach Shanghai emigrierte. Auch dort nahm sie am Musikleben teil und schloss Freundschaften mit Musikern wie dem Geiger Ferdinand Adler. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand sie in New York eine neue Heimat und neue Freunde wie Dimitri Mitropoulos, den Chefdirigenten der New Yorker Philharmoniker, oder die legendäre, von ihr verehrte Alma-Mahler-Werfel.

Die Ausstellung wurde von Studierenden des Fachs Musik der Universität Siegen unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Henke (Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft) erstellt und wird vom 7. April bis zum 5. Mai 2019 im Sara-Nussbaum-Zentrum zu sehen sein.
Zur Eröffnung wird Prof. Dr. Matthias Henke einen Vortrag über das Leben und Wirken von Emmy Rubensohn halten.

freie Plätze Bergparkgenüsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 27.4., 14.00 Uhr )

Die Tour „Bergparkgenüsse“ bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmshöhe nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich näher. Beginnend am Großen Gewächshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen über das Ökonomiegelände auf die nördliche Seite des Parks vorbei am Hexenhäuschen und dem Neuen Wasserfall entführt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht können Sie probieren, welche "Schmeggewöhlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Schloss Stammen, Relikte der Carlsbahn und ein Teil des Landgraf Carl Kanals

(Trendelburg, Eingang Schlossanlage, Haupttor, ab So., 5.5., 14.00 Uhr )

Schloss Stammen war Adelssitz der Familie von Pappenheim. Das Gebäude und die Beziehung zur Geschichte Dianas, die ein besonderes Verhältnis zu Napoleons Bruder Jerome hatte, sind Hauptthema. Die Dorfkirche mit zwei Epitaphen, die einen Bezug zum „Pappenheimschen Dorf“ haben, gehört mit zum Ortsrundgang. Im Dorf werden anschließend Relikte der Carlsbahn und des Landgraf Carl Kanals zu Fuß erkundet.

Veranstaltung ohne Anmeldung Akteure der NS-Massenverbrechen - Tatbeiträge und Motive

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 6.5., 18.00 Uhr )

Der Vortrag wird einen Einblick in das breite Spektrum der Täter und Täterinnen und ihrer Motivationen, Tatbeiträge und Lebensläufe geben. Dadurch eröffnet sich eine differenziertere Perspektive auf die NS-Massenverbrechen, die ohne diese Akteure nicht möglich gewesen wären.
PD Dr. Martin Cüppers ist Leiter der Forschungsstelle der Universität Stuttgart zur NS-Geschichte.
Er forscht zum Holocaust, zum Antisemitismus, zu NS-Verbrechen und deren justizieller Aufarbeitung, zu den NS-Tätern sowie zu der Beziehung des Nationalsozialismus zur Arabischen Welt.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V.

freie Plätze Exkursion in die Gedenkstätte Mittelbau-Dora

(, , ab Sa., 11.5., 9.00 Uhr )

Am 28. August 1943 wurde Dora-Mittelbau als Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald bei Nordhausen in Thüringen errichtet. Ab Oktober 1944 wurde der Komplex zum eigenständigen "Konzentrationslager Mittelbau". Es handelte sich um die größte unterirdische Rüstungsfabrik des Zweiten Weltkrieges. Die Rakete V2 und die Flugbombe V1, von Hitler und Goebbels "Wunderwaffen" genannt, wurden hier produziert. 60.000 Häftlinge durchliefen das Lager unter unsäglichen Bedingungen. Mindestens 20.000 Menschen kamen um, bevor der Komplex im April 1945 von der US-Army befreit wurde.
Heute befindet sich auf dem Gelände eine Gedenkstätte mit einer Ausstellung.
Wir werden das Gelände und einige der Stollen in einer fachlichen Führung kennenlernen.
Der Bus startet um 9:00 Uhr vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 21, und wird dort gegen 17 Uhr wieder eintreffen.
In der Gedenkstätte gibt es eine Cafeteria.

I

Veranstaltung ohne Anmeldung Besiegelte Diplomatie. Die fuldische Adelsfamilie von Schlitz im 14. Jahrhundert

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 16.5., 18.00 Uhr )

Im 14. Jahrhundert nutzten hessische Adlige und Ministerialen Wappen- und Bildnissiegel nicht allein als familieninterne und -übergreifende Marker. Mit ihren Siegeln autorisierten sie zugleich ihr Handeln als Interessenvertreter innen- und außenpolitischer Angelegenheiten. Exemplarisch hierfür steht die fuldische Ministerialenfamilie von Schlitz. So schlichtete etwa Ritter Heinrich von Schlitz 1349 als Ratmann des Fuldaer Abts Heinrich VI. dessen Konflikt mit Graf Gottfried VII. von Ziegenhain um das gebrandschatzte fuldische Dorf Eichzell. Den Urteilsspruch beglaubigte Heinrich mit seinem Wappensiegel. Der Vortrag analysiert anhand der Siegel sowie der Urkundeninhalte den diplomatischen Handlungsraum und die Funktionalität der Siegelabdrücke derer von Schlitz.

In Kooperation mit der Universität Kassel.
Diese Veranstaltung ist Teil der Reihe Hessen im Mittelalter. Leitung: Prof. Dr. Ingrid Baumgärtner, Universität Kassel, und Thomas Ewald, vhs Region Kassel

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Das Programmheft FrĂĽhling/Sommer 2019

Hier können Sie das Programmheft FrĂĽhling/Sommer 2019 als PDF-Datei herunterladen (ca. 9,5 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

April 2019
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Aktuell

freie Plätze Entspannung mit Klangschalen
ab 27.04.2019, Baunatal-Altenbauna, vhs-Haus Am Erlenbach, Saal
freie Plätze Gewaltprävention für Mädchen (12-15 Jahre)
ab 25.04.2019, Kassel, WingTsun, Sickingenstr. 10
freie Plätze Bergparkgenüsse
ab 27.04.2019, Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus

Legende zum Kursstatus

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