Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Archäologie

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Fr., 13.9., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische Einführung in die alltäglichen Sachgüter unserer vor- und frühgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

freie Plätze Einführung in die Familienforschung

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 403, ab Di., 24.9., 16.15 Uhr )

Dieser Kurs vermittelt Ihnen praxisorientiert die Grundlagen der Genealogie. So bekommen Sie Hilfe für die Entdeckung der Geschichte der eigenen oder anderer Familien. Hierbei erfahren Sie auch einiges über die Wappen-, Siegel- und Ordenskunde, über die Anfertigung eines Stammbaums, über Berufe, Namen, Titel und historische Ereignisse. Wenn Sie sich bereits mit Familienforschung beschäftigen, wird dieser Kurs eine gute Ergänzung sein und Ihnen die Möglichkeit geben, eigene Erfahrungen einzubringen.

auf Warteliste Keltenzeit im Norden Hessens

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 15.10., 19.30 Uhr )

Über fünf Jahre haben wir in unserem vhs-Kurs "Antike Reisewege im hessischen Mittelgebirge" vorgeschichtliche Heer- und Handelsstraßen sowie römische Marschwege weit über Nordhessen hinaus, auch in Ostwestfalen, Südniedersachsen und Westthüringen, erforscht.
Jetzt sind wir im zweiten Semester auf den Spuren der Kelten.
Wir nehmen die Keltenzeit im Norden Hessens unter die Lupe.
Beginnend mit unserem Hausberg, dem Dörnberg, haben wir über den Christenberg bei Marburg, den Dünsberg bei Gießen, die Milseburg in der Rhön, bis zur Amöneburg nicht weniger als 21 befestigte eisenzeitliche Höhensiedlungen aufgelistet.
Dazu kommen noch ein gutes Dutzend Siedlungen und Gräberfelder, von denen wir glauben, dass es sich lohnen könnte, sie näher ins Auge zu fassen.
An acht Kursabenden sammeln wir alle, über die behandelten Orte erhältlichen Informationen und bereiten diese entsprechend auf.
Dann erkunden wir auf vier Exkursionen die historischen Stätten.
Bei unserer Suche nach geschichtlichen und archäologischen Informationen setzen wir auch ¬das ist eine wertvolle Erfahrung aus unseren bisherigen Kursen - auf die Eigeninitiative und Suchstärke der Teilnehmer.
Diese haben in den vorhergehenden Kursen eine Findkraft - bei Google und in ihrem BĂĽcherschrank - entfaltet, die bemerkenswert ist.

Die Termine der Exkursionen:
Sa., 19. Oktober
Sa., 9.; 23.; 30. November

Veranstaltung ohne Anmeldung Zusammenleben-Zusammenhalten

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 22.10., 18.00 Uhr )

Seit einigen Jahren besteht in Kassel-Wehlheiden das Sara-Nussbaum-Zentrum fĂĽr jĂĽdisches Leben. Dort finden Veranstaltungen und Ausstellungen sowie FĂĽhrungen statt. Das Zentrum entstand aus einer Initiative der Vorsitzenden der Kasseler JĂĽdischen Gemeinde, Ilana Katz.
Leiterin des Zentrums ist Elena Padva, die seitdem ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm anbietet.
Außerdem befindet sich im Sara-Nussbaum-Zentrum die Meldestelle für antisemitische Vorfälle in Kassel und Umgebung.
Dies wird auch ein Thema des Abends sein.
Elene Padva wird über Ihre Erfahrungen in Kassel bereichten - sowohl über die positiven, die für den Zusammenhalt zwischern Juden und Nichtjuden in Kassel stehen, als auch für die negativen, die nach wie vor von einem gefährlichen Antisemitismus geprägt sind.
Moderiert wird der Abend von Thomas Ewald.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Veranstaltung ohne Anmeldung Die Neue Rechte

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 14.11., 18.00 Uhr )

Seit längerem schon ist der Begriff "Neue Rechte" in der öffentlichen Diskussion. Die damit bezeichnete Bewegung ist seit ihren Anfängen in den sechziger Jahren angetreten, den Rechtsextremismus zu "reformieren". Ihre politischen Ideen haben sich im Laufe der Zeit gewandelt, und auch die Personal- und Organisationsstrukturen veränderten sich. Was also ist die "Neue Rechte" heute?

Helmut Kellershohn ist Gründer und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu vielen Aspekten des Rechtsextremismus vorgelegt und ist als Referent bei Bildungseinrichtungen, Parteien und Gewerkschaften tätig.
Zentral in Kellershohns Forschung sind seine vielbeachteten Studien zum Völkischen Nationalismus der Neuen Rechten.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

freie Plätze Über den Dächern der Uni II

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 15.11., 14.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

Veranstaltung ohne Anmeldung Im Widerstand - Größe und Scheitern der Opposition gegen HItler

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 18.11., 18.00 Uhr )

Prof. Dr. Wolfgang Benz war langjähriger Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Er ist zudem Autor zahlreicher Standardwerke zur Geschichte des
Nationalsozialismus. Sein aktuelles Werk beschreibt ausführlich den deutschen Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Obwohl eine verschwindend kleine Minderheit, stehen diese Menschen für ein vielschichtiges Spektrum des Widerstandes. Im Gegensatz zu den Millionen, die keinen Finger rührten, als die Demokratie zerstört wurde, haben die Widerstandskämpfer ihr Leben riskiert, um den Verbrechen ein Ende zu bereiten.
Viele von Ihnen kamen in die Gefängnisse und Konzentrationslager und wurden ermordet.
Wolfgang Benz wird sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen von Widerstandskämpfern an diesem Abend vorstellen.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Veranstaltung ohne Anmeldung Das Massaker von Marzabotto

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 28.11., 18.00 Uhr )

In kaum ein anderes Land reisen Deutsche so gerne und so oft wie nach Italien.
Nur wenigen aber ist bewusst, dass ihr Reiseziel seit 1943 Schauplatz blutiger Kämpfe deutscher Soldaten gegen die Alliierten und die italienische Widerstandsbewegung (Resistenza) war. Im Ort Marzabotto in der Region Emilia-Romagna, der italienischen Partnerregion Hessens, verübten vor 75 Jahren deutsche Truppen eines der größten Kriegsverbrechen im besetzten Westeuropa: Fast 800 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Alte, wurden getötet.
Im Vortrag sollen kurz die Voraussetzungen der deutschen Besatzung dargestellt und dann die Grundzüge der deutschen Besatzungspolitik erläutert werden. Im Zentrum stehen die Wehrmachtsbefehle und die Kriegsverbrechen, von denen das Massaker von Marzabotto nicht das einzige war. Anschließend wird auf den juristischen und politischen Umgang mit den deutschen Kriegsverbrechen in Deutschland und Italien eingegangen.

Kooperationspartner:
Arbeit und Leben, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Evangelisches Forum, Gedenkstätte Breitenau, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Gegen Vergessen für Demokratie e.V., Sara-Nussbaum-Zentrum, Stolpersteine e.V., Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

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Das Programmheft Herbst/Winter 2019/20

Hier können Sie das Programmheft Herbst/Winter 2019/20 als PDF-Datei herunterladen (ca. 8,7 MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

Oktober 2019
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Aktuell

freie Plätze Authentisch und wirkungsvoll kommunizieren
ab 19.10.2019, Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Raum H.14
freie Plätze Die Welt des Unsichtbaren
ab 26.10.2019, Ahnatal, Schulungsraum Berliner Str. 60
freie Plätze Irish Dance - Workshop Grundkurs
ab 26.10.2019, Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Saal
Veranstaltung ohne Anmeldung Zusammenleben-Zusammenhalten
ab 22.10.2019, Kassel, Volkshochschule, Saal

Legende zum Kursstatus

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Zuletzt besuchte Kurse

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