Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Von Athen lernen....Kunst und Philosophie in der Moderne

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 405, ab Di., 14.2., 20.00 Uhr )

„Von Athen lernen …?“
Die Anregung, von Athen zu lernen, so das Motto der diesjährigen documenta, läuft vom Gesichtspunkt der Philosophie aus betrachtet darauf hinaus, sich seiner eigenen Grundlagen zu versichern. Die Brüche und Umbrüche der Moderne haben jedoch das Verständnis der Kunst tiefgreifend gewandelt. Kaum jemand wird die Aufgabe der Kunst heute noch in der Darstellung der klassischen Trias des Schönen, Wahren und Guten hinlänglich erfüllt sehen. Wir werden uns in diesem Semester mit einigen Diskursen der Kunst in der Moderne und dem Verhältnis von Kunst und Philosophie als unterschiedliche, sich aber ergänzende Formen der Weltdeutung beschäftigen. Erkenntnisleitend ist dabei die Frage, welche Antworten die Kunst auf die Herausforderungen der Gegenwart zu geben vermag.

Veranstaltung ohne Anmeldung Heidegger und die Schwarzen Hefte, Teil 1

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 15.3., 20.00 Uhr )

Der in den Feuilleton-Debatten erkannte „Skandal“ der Schwarzen Hefte Martin Heideggers lässt sich als eine Implosion des Schemas erkennen, durch das Heidegger und seine Texte bislang interpretiert wurden. Die Vorträge dieses Semesters beschäftigen sich – in zwei Zugängen – mit den zwischen 1931 und 1948 entstandenen Aufzeichnungen, in denen sich Heidegger in bisher unbekannter Weise zu den Juden und zum Judentum geäußert hat. Indem Heidegger die „Judenfrage“ in seine Philosophie integriert, fällt er in ein metaphysisches Denken zurück, von dem er sich scheinbar gelöst hat. Der ›metaphysische Antisemitismus‹ der Schwarzen Hefte, der nicht geleugnet oder bagatellisiert werden darf, aber gedacht werden muss, räumt zudem mit einem bedeutsamen Topos der Philosophie des 20. Jh.s auf, mit dem Topos von Heideggers Schweigen über die Shoah.
In zwei Vorträgen wird Axel Schmitt diesen wesentlichen Aspekt in Heideggers Schriften beschreiben und erläutern.

Veranstaltung ohne Anmeldung Heidegger und die Schwarzen Hefte, Teil 2

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 22.3., 20.00 Uhr )

Derzeit keine Informationen verfügbar

Veranstaltung ohne Anmeldung Die Bibel und die Welt des alten Orients

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Do., 16.2., 20.00 Uhr )

Die Länder östlich des Mittelmeeres, des Orients, sind nicht nur Herde politischer Unruhen und die Heimat vieler Flüchtlinge, sondern auch die Wiege sowohl der arabisch-persischen als auch unserer europäischen Kultur. Auch die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam haben dort ihren Ursprung. An diesem Abend sollen Texte und Bilder aus dem alten Mesopotamien und der syrisch-kanaanäischen Welt mit Vorstellungen der christlich-jüdischen Bibel in Beziehung gesetzt werden.

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„Von Athen lernen …?“
Die Anregung, von Athen zu lernen, so das Motto der diesjährigen documenta, läuft vom Gesichtspunkt der Philosophie aus betrachtet darauf hinaus, sich seiner eigenen Grundlagen zu versichern. Die Brüche und Umbrüche der Moderne haben jedoch das Verständnis der Kunst tiefgreifend gewandelt. Kaum jemand wird die Aufgabe der Kunst heute noch in der Darstellung der klassischen Trias des Schönen, Wahren und Guten hinlänglich erfüllt sehen. Wir werden uns in diesem Semester mit einigen Diskursen der Kunst in der Moderne und dem Verhältnis von Kunst und Philosophie als unterschiedliche, sich aber ergänzende Formen der Weltdeutung beschäftigen. Erkenntnisleitend ist dabei die Frage, welche Antworten die Kunst auf die Herausforderungen der Gegenwart zu geben vermag.

Veranstaltung ohne Anmeldung Heidegger und die Schwarzen Hefte, Teil 1

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 15.3., 20.00 Uhr )

Der in den Feuilleton-Debatten erkannte „Skandal“ der Schwarzen Hefte Martin Heideggers lässt sich als eine Implosion des Schemas erkennen, durch das Heidegger und seine Texte bislang interpretiert wurden. Die Vorträge dieses Semesters beschäftigen sich – in zwei Zugängen – mit den zwischen 1931 und 1948 entstandenen Aufzeichnungen, in denen sich Heidegger in bisher unbekannter Weise zu den Juden und zum Judentum geäußert hat. Indem Heidegger die „Judenfrage“ in seine Philosophie integriert, fällt er in ein metaphysisches Denken zurück, von dem er sich scheinbar gelöst hat. Der ›metaphysische Antisemitismus‹ der Schwarzen Hefte, der nicht geleugnet oder bagatellisiert werden darf, aber gedacht werden muss, räumt zudem mit einem bedeutsamen Topos der Philosophie des 20. Jh.s auf, mit dem Topos von Heideggers Schweigen über die Shoah.
In zwei Vorträgen wird Axel Schmitt diesen wesentlichen Aspekt in Heideggers Schriften beschreiben und erläutern.

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Die Länder östlich des Mittelmeeres, des Orients, sind nicht nur Herde politischer Unruhen und die Heimat vieler Flüchtlinge, sondern auch die Wiege sowohl der arabisch-persischen als auch unserer europäischen Kultur. Auch die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam haben dort ihren Ursprung. An diesem Abend sollen Texte und Bilder aus dem alten Mesopotamien und der syrisch-kanaanäischen Welt mit Vorstellungen der christlich-jüdischen Bibel in Beziehung gesetzt werden.

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Der in den Feuilleton-Debatten erkannte „Skandal“ der Schwarzen Hefte Martin Heideggers lässt sich als eine Implosion des Schemas erkennen, durch das Heidegger und seine Texte bislang interpretiert wurden. Die Vorträge dieses Semesters beschäftigen sich – in zwei Zugängen – mit den zwischen 1931 und 1948 entstandenen Aufzeichnungen, in denen sich Heidegger in bisher unbekannter Weise zu den Juden und zum Judentum geäußert hat. Indem Heidegger die „Judenfrage“ in seine Philosophie integriert, fällt er in ein metaphysisches Denken zurück, von dem er sich scheinbar gelöst hat. Der ›metaphysische Antisemitismus‹ der Schwarzen Hefte, der nicht geleugnet oder bagatellisiert werden darf, aber gedacht werden muss, räumt zudem mit einem bedeutsamen Topos der Philosophie des 20. Jh.s auf, mit dem Topos von Heideggers Schweigen über die Shoah.
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Die Länder östlich des Mittelmeeres, des Orients, sind nicht nur Herde politischer Unruhen und die Heimat vieler Flüchtlinge, sondern auch die Wiege sowohl der arabisch-persischen als auch unserer europäischen Kultur. Auch die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam haben dort ihren Ursprung. An diesem Abend sollen Texte und Bilder aus dem alten Mesopotamien und der syrisch-kanaanäischen Welt mit Vorstellungen der christlich-jüdischen Bibel in Beziehung gesetzt werden.

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