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Veranstaltung ohne Anmeldung Richard Wagners Weg zum Musikdrama

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 26.10., 18.00 Uhr )

Richard Wagner gilt als gro√üer Erneuerer des Musiktheaters. Doch seine Musikdramen waren keineswegs nur voraussetzungslose Geniestreiche. Der Meister nahm vielmehr zahlreiche Anregungen von anderen Komponisten auf. Das Seminar zeigt in f√ľnf aufeinander aufbauenden Sitzungen, wie es um die deutsche romantische Oper in der ersten H√§lfte des 19. Jahrhunderts bestellt war und wie Wagner sich hier positionierte, stellt seine ersten Opernversuche vor und zeichnet schlie√ülich seinen Weg zum Musikdrama nach. Dabei werden die wichtigsten Werke auch mit zahlreichen H√∂rbeispielen vorgestellt.

freie Plätze Gustav Mahler und seine Zeit I

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 21.9., 18.00 Uhr )

Der erste Vortrag soll dazu dienen, Wien als Kulisse f√ľr Mahlers Wirken darzustellen. Die √∂sterreichische Monarchie versucht ab der zweiten H√§lfte des 19. Jahrhunderts ein letztes Mal ihre Macht zu demonstrieren. Ausdruck davon ist der Bau der Ringstra√üe. Doch intellektuell und k√ľnstlerisch wird das System hinterfragt und unterwandert. Daraus folgt eine der anregendsten geistigen Epochen Europas: die Wiener Moderne.

freie Plätze Gustav Mahler und seine Zeit II

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 28.9., 18.00 Uhr )

Der zweite Abend dieser Mahler-Reihe gehört dem umfangreichen Werk Gustav Mahlers, der immer wieder Literatur und Musik verbindet, insbesondere auch Märchen und Sagen.

freie Plätze Gustav Mahler und seine Zeit III

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 5.10., 18.00 Uhr )

Die dritte und abschließende Veranstaltung dieser Mahler-
Reihe zeigt den Film 'Mahler auf der Couch' der Regisseure Adlon, ein Portrait Gustav Mahlers und seiner Welt.

freie Plätze Mozart - Das Requiem

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 7.12., 18.00 Uhr )

Mozarts Requiem markiert einen Wendepunkt in der Funktionsgeschichte dieser Gattung. War die Totenmesse zuvor ein Werk liturgischen Gebrauchs, so wird sie im 19. und 20. Jahrhundert immer mehr zum Bekenntniswerk, das seinen Platz eher im Konzertsaal als in der Kirche hat. Dieser Prozess soll Gegenstand des Abends sein und anhand von Hörbeispielen veranschaulicht werden. Gerade im Herbst ist die Auseinandersetzung mit dem Tod besonders gegenwärtig.

Veranstaltung ohne Anmeldung Die "documenta" und ihr Einfluss auf die Kasseler Musikkultur

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Mo., 25.9., 18.00 Uhr )

Nicht nur f√ľr die Kasseler Hoteliers wirkt sich die documenta immer wieder segensreich aus. Auch die Kasseler Musikkultur profitierte immer wieder von der Weltkunstausstellung. So machte z.B. Joseph Beuys auf der documenta 6 im Jahr 1977 mit seiner "Free International University" auf Veranstaltungsorte au√üerhalb des Friedericianums aufmerksam, die dann sp√§ter auch f√ľr Konzerte genutzt wurden. Die documenta 8 brachte 1987 John Cage nach Kassel. Der Vortrag geht diesen Zusammenh√§ngen nach und macht mit zahlreichen H√∂rbeispielen auch das Zeitgef√ľhl der jeweiligen "documenten" anschaulich.

Veranstaltung ohne Anmeldung Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum I

(F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenF√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
(Wolfhagen, Kulturladen Stadt Wolfhagen, Triangelstr. 19, ab Do., 7.12., 19.00 Uhr )

Barocke Gr√∂√üe spiegelt sich damals in der Architektur und dann vor allem in der Musik. Hier stie√üen die beiden ¬ĄSchwergewichte¬ď H√§ndel und Joh. Sebastian Bach das gl√§nzende Tor zu dieser Epoche auf. Nur wenig sp√§ter war pl√∂tzlich Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel viel ber√ľhmter und ebnete der Vor-und Fr√ľhklassik den Weg, der zu Haydn, Mozart und dem jungen Beethoven f√ľhrte. Am Wegesrand finden sich freilich noch Ereignisse und kleinere Meister, von denen bisweilen ebenfalls Wegweisendes ausging. Mit Seitenblick nicht zu vergessen: Zur selben Zeit gibt es bereits hochentwickelte Musikkulturen vor allem in Asien und im Orient.

Veranstaltung ohne Anmeldung Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum II

(F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenF√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
(Wolfhagen, Kulturladen Stadt Wolfhagen, Triangelstr. 19, ab Do., 18.1., 19.00 Uhr )

Neben Literatur, Malerei und Philosophie √ľbernimmt die Musik zu Beginn des 19. Jahrhunderts zun√§chst eine f√ľhrende Rolle, getragen vom aufstrebenden B√ľrgertum. Die deutsch-√∂sterreichische Musik-Tradition entwickelt sich dabei vom klassischen H√∂hepunkt mit Beethoven √ľber die meisterliche Fr√ľhromantik Schuberts oder Mendelssohns hin zur Sp√§tromantik mit Brahms und Bruckner. Dazwischen entstehen Idee und Praxis des ¬ĄGesamtkunstwerkes¬ď von Wagner, und im Zeichen des Fin-de-Si√®cle dominieren dann Gustav Mahler und die franz√∂sischen Komponisten (Berlioz, Bizet, Debussy). Auf der Pariser Weltausstellung 1900 ert√∂nen zum ersten Mal exotische, inspirierende Kl√§nge aus √úbersee, und so gelangt auch der Jazz erstmals nach Europa.

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Richard Wagner gilt als gro√üer Erneuerer des Musiktheaters. Doch seine Musikdramen waren keineswegs nur voraussetzungslose Geniestreiche. Der Meister nahm vielmehr zahlreiche Anregungen von anderen Komponisten auf. Das Seminar zeigt in f√ľnf aufeinander aufbauenden Sitzungen, wie es um die deutsche romantische Oper in der ersten H√§lfte des 19. Jahrhunderts bestellt war und wie Wagner sich hier positionierte, stellt seine ersten Opernversuche vor und zeichnet schlie√ülich seinen Weg zum Musikdrama nach. Dabei werden die wichtigsten Werke auch mit zahlreichen H√∂rbeispielen vorgestellt.

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(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 21.9., 18.00 Uhr )

Der erste Vortrag soll dazu dienen, Wien als Kulisse f√ľr Mahlers Wirken darzustellen. Die √∂sterreichische Monarchie versucht ab der zweiten H√§lfte des 19. Jahrhunderts ein letztes Mal ihre Macht zu demonstrieren. Ausdruck davon ist der Bau der Ringstra√üe. Doch intellektuell und k√ľnstlerisch wird das System hinterfragt und unterwandert. Daraus folgt eine der anregendsten geistigen Epochen Europas: die Wiener Moderne.

freie Plätze Gustav Mahler und seine Zeit II

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 28.9., 18.00 Uhr )

Der zweite Abend dieser Mahler-Reihe gehört dem umfangreichen Werk Gustav Mahlers, der immer wieder Literatur und Musik verbindet, insbesondere auch Märchen und Sagen.

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Die dritte und abschließende Veranstaltung dieser Mahler-
Reihe zeigt den Film 'Mahler auf der Couch' der Regisseure Adlon, ein Portrait Gustav Mahlers und seiner Welt.

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Mozarts Requiem markiert einen Wendepunkt in der Funktionsgeschichte dieser Gattung. War die Totenmesse zuvor ein Werk liturgischen Gebrauchs, so wird sie im 19. und 20. Jahrhundert immer mehr zum Bekenntniswerk, das seinen Platz eher im Konzertsaal als in der Kirche hat. Dieser Prozess soll Gegenstand des Abends sein und anhand von Hörbeispielen veranschaulicht werden. Gerade im Herbst ist die Auseinandersetzung mit dem Tod besonders gegenwärtig.

Veranstaltung ohne Anmeldung Die "documenta" und ihr Einfluss auf die Kasseler Musikkultur

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Mo., 25.9., 18.00 Uhr )

Nicht nur f√ľr die Kasseler Hoteliers wirkt sich die documenta immer wieder segensreich aus. Auch die Kasseler Musikkultur profitierte immer wieder von der Weltkunstausstellung. So machte z.B. Joseph Beuys auf der documenta 6 im Jahr 1977 mit seiner "Free International University" auf Veranstaltungsorte au√üerhalb des Friedericianums aufmerksam, die dann sp√§ter auch f√ľr Konzerte genutzt wurden. Die documenta 8 brachte 1987 John Cage nach Kassel. Der Vortrag geht diesen Zusammenh√§ngen nach und macht mit zahlreichen H√∂rbeispielen auch das Zeitgef√ľhl der jeweiligen "documenten" anschaulich.

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(F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenF√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
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Barocke Gr√∂√üe spiegelt sich damals in der Architektur und dann vor allem in der Musik. Hier stie√üen die beiden ¬ĄSchwergewichte¬ď H√§ndel und Joh. Sebastian Bach das gl√§nzende Tor zu dieser Epoche auf. Nur wenig sp√§ter war pl√∂tzlich Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel viel ber√ľhmter und ebnete der Vor-und Fr√ľhklassik den Weg, der zu Haydn, Mozart und dem jungen Beethoven f√ľhrte. Am Wegesrand finden sich freilich noch Ereignisse und kleinere Meister, von denen bisweilen ebenfalls Wegweisendes ausging. Mit Seitenblick nicht zu vergessen: Zur selben Zeit gibt es bereits hochentwickelte Musikkulturen vor allem in Asien und im Orient.

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(F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenF√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
(Wolfhagen, Kulturladen Stadt Wolfhagen, Triangelstr. 19, ab Do., 18.1., 19.00 Uhr )

Neben Literatur, Malerei und Philosophie √ľbernimmt die Musik zu Beginn des 19. Jahrhunderts zun√§chst eine f√ľhrende Rolle, getragen vom aufstrebenden B√ľrgertum. Die deutsch-√∂sterreichische Musik-Tradition entwickelt sich dabei vom klassischen H√∂hepunkt mit Beethoven √ľber die meisterliche Fr√ľhromantik Schuberts oder Mendelssohns hin zur Sp√§tromantik mit Brahms und Bruckner. Dazwischen entstehen Idee und Praxis des ¬ĄGesamtkunstwerkes¬ď von Wagner, und im Zeichen des Fin-de-Si√®cle dominieren dann Gustav Mahler und die franz√∂sischen Komponisten (Berlioz, Bizet, Debussy). Auf der Pariser Weltausstellung 1900 ert√∂nen zum ersten Mal exotische, inspirierende Kl√§nge aus √úbersee, und so gelangt auch der Jazz erstmals nach Europa.

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Richard Wagner gilt als gro√üer Erneuerer des Musiktheaters. Doch seine Musikdramen waren keineswegs nur voraussetzungslose Geniestreiche. Der Meister nahm vielmehr zahlreiche Anregungen von anderen Komponisten auf. Das Seminar zeigt in f√ľnf aufeinander aufbauenden Sitzungen, wie es um die deutsche romantische Oper in der ersten H√§lfte des 19. Jahrhunderts bestellt war und wie Wagner sich hier positionierte, stellt seine ersten Opernversuche vor und zeichnet schlie√ülich seinen Weg zum Musikdrama nach. Dabei werden die wichtigsten Werke auch mit zahlreichen H√∂rbeispielen vorgestellt.

freie Plätze Gustav Mahler und seine Zeit I

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 21.9., 18.00 Uhr )

Der erste Vortrag soll dazu dienen, Wien als Kulisse f√ľr Mahlers Wirken darzustellen. Die √∂sterreichische Monarchie versucht ab der zweiten H√§lfte des 19. Jahrhunderts ein letztes Mal ihre Macht zu demonstrieren. Ausdruck davon ist der Bau der Ringstra√üe. Doch intellektuell und k√ľnstlerisch wird das System hinterfragt und unterwandert. Daraus folgt eine der anregendsten geistigen Epochen Europas: die Wiener Moderne.

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(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 28.9., 18.00 Uhr )

Der zweite Abend dieser Mahler-Reihe gehört dem umfangreichen Werk Gustav Mahlers, der immer wieder Literatur und Musik verbindet, insbesondere auch Märchen und Sagen.

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Die dritte und abschließende Veranstaltung dieser Mahler-
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freie Plätze Mozart - Das Requiem

(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Do., 7.12., 18.00 Uhr )

Mozarts Requiem markiert einen Wendepunkt in der Funktionsgeschichte dieser Gattung. War die Totenmesse zuvor ein Werk liturgischen Gebrauchs, so wird sie im 19. und 20. Jahrhundert immer mehr zum Bekenntniswerk, das seinen Platz eher im Konzertsaal als in der Kirche hat. Dieser Prozess soll Gegenstand des Abends sein und anhand von Hörbeispielen veranschaulicht werden. Gerade im Herbst ist die Auseinandersetzung mit dem Tod besonders gegenwärtig.

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(Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Wilhelmshöher Allee 19, Raum H.14, ab Mo., 25.9., 18.00 Uhr )

Nicht nur f√ľr die Kasseler Hoteliers wirkt sich die documenta immer wieder segensreich aus. Auch die Kasseler Musikkultur profitierte immer wieder von der Weltkunstausstellung. So machte z.B. Joseph Beuys auf der documenta 6 im Jahr 1977 mit seiner "Free International University" auf Veranstaltungsorte au√üerhalb des Friedericianums aufmerksam, die dann sp√§ter auch f√ľr Konzerte genutzt wurden. Die documenta 8 brachte 1987 John Cage nach Kassel. Der Vortrag geht diesen Zusammenh√§ngen nach und macht mit zahlreichen H√∂rbeispielen auch das Zeitgef√ľhl der jeweiligen "documenten" anschaulich.

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(F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenF√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
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Barocke Gr√∂√üe spiegelt sich damals in der Architektur und dann vor allem in der Musik. Hier stie√üen die beiden ¬ĄSchwergewichte¬ď H√§ndel und Joh. Sebastian Bach das gl√§nzende Tor zu dieser Epoche auf. Nur wenig sp√§ter war pl√∂tzlich Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel viel ber√ľhmter und ebnete der Vor-und Fr√ľhklassik den Weg, der zu Haydn, Mozart und dem jungen Beethoven f√ľhrte. Am Wegesrand finden sich freilich noch Ereignisse und kleinere Meister, von denen bisweilen ebenfalls Wegweisendes ausging. Mit Seitenblick nicht zu vergessen: Zur selben Zeit gibt es bereits hochentwickelte Musikkulturen vor allem in Asien und im Orient.

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(F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenF√ľr unsere Vortr√§ge ist keine Anmeldung n√∂tig. Die Geb√ľhr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.F√ľr unsere Lesungen ist keine Anmeldung n√∂tig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den √∂rtlichen Mitveranstaltern m√∂glich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
(Wolfhagen, Kulturladen Stadt Wolfhagen, Triangelstr. 19, ab Do., 18.1., 19.00 Uhr )

Neben Literatur, Malerei und Philosophie √ľbernimmt die Musik zu Beginn des 19. Jahrhunderts zun√§chst eine f√ľhrende Rolle, getragen vom aufstrebenden B√ľrgertum. Die deutsch-√∂sterreichische Musik-Tradition entwickelt sich dabei vom klassischen H√∂hepunkt mit Beethoven √ľber die meisterliche Fr√ľhromantik Schuberts oder Mendelssohns hin zur Sp√§tromantik mit Brahms und Bruckner. Dazwischen entstehen Idee und Praxis des ¬ĄGesamtkunstwerkes¬ď von Wagner, und im Zeichen des Fin-de-Si√®cle dominieren dann Gustav Mahler und die franz√∂sischen Komponisten (Berlioz, Bizet, Debussy). Auf der Pariser Weltausstellung 1900 ert√∂nen zum ersten Mal exotische, inspirierende Kl√§nge aus √úbersee, und so gelangt auch der Jazz erstmals nach Europa.

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