Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Michel Foucault. Das Leben als Kunstwerk.

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 405, ab Di., 12.9., 20.00 Uhr )

Das wissenschaftliche Werk Foucaults ist in erster Linie mit seiner Analyse der Machtstrukturen und Kontrollsysteme moderner Gesellschaften verbunden. In den letzten Jahren seines Leben rückte aber zunehmend die Frage nach dem Verbleib des Individuums, der „Sorge um sich“, in den Focus seines Interesses. Foucault kritisiert, „dass Kunst in unserer Gesellschaft zu etwas geworden ist, das nur Gegenstände, nicht aber Individuen oder das Leben betrifft. Dass Kunst etwas Gesondertes ist, das von Experten, nämlich Künstlern, gemacht wird. Aber könnte nicht das Leben eines jeden ein Kunstwerk werden?“. Wir werden Foucaults Rezeption einiger klassischer Positionen der Lebenskunst nachzeichnen und dann der Frage nachgehen, wie sein Interesse an diesem Thema sich zu seinem sonstigen philosophischen Werk verhält.

Veranstaltung ohne Anmeldung Jean-Paul Sartre 1: La Nausée (1938) (dt. Der Ekel)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 13.9., 20.00 Uhr )

Dieser erste Roman Sartres gilt als eines der Hauptwerke des Existenzialismus. Das Werk besteht aus Tagebucheinträgen des Ich-Erzählers Roquentin, der versucht, den Ekel zu verstehen.Viele Aspekte von Sartres späteren philosophischen Schriften werden hier bereits vorgeprägt.

Veranstaltung ohne Anmeldung Jean Paul Sartre 2: L’ Être et le néant (1943) (dt. Das Sein und das Nichts)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 20.9., 20.00 Uhr )

Das Sein und das Nichts gehört zu den großen philosophischen Werken des 20. Jahrhunderts.
Es erschien 1943 in Paris unter der deutschen Besatzung.

Veranstaltung ohne Anmeldung Zum Luther-Jahr 2017

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 4.10., 20.00 Uhr )

Martin Luther, dessen Thesenanschlag sich zum fünfhundertsten Mal jährt, wurde je nach Zeitgeschmack als Vorläufer der Aufklärung oder deutscher Nationalheld gefeiert. Bei genauer Betrachtung dürfte uns im 20. Jahrhundert sein eigentliches Anliegen schwer verständlich erscheinen und nur aus historischer Perspektive verständlich werden. Besonders sperrig wird seine Person wegen seiner Judenfeindschaft, seiner Haltung im Bauernkrieg und seiner tiefen Verwurzelung im spätmittelalterlichen Denken. Wir werden uns ihm vorsichtig annähern und tastend erfahren, welche wichtige Botschaft er auch für uns heutige Menschen konfessionsübergreifend vermitteln kann.

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Das wissenschaftliche Werk Foucaults ist in erster Linie mit seiner Analyse der Machtstrukturen und Kontrollsysteme moderner Gesellschaften verbunden. In den letzten Jahren seines Leben rückte aber zunehmend die Frage nach dem Verbleib des Individuums, der „Sorge um sich“, in den Focus seines Interesses. Foucault kritisiert, „dass Kunst in unserer Gesellschaft zu etwas geworden ist, das nur Gegenstände, nicht aber Individuen oder das Leben betrifft. Dass Kunst etwas Gesondertes ist, das von Experten, nämlich Künstlern, gemacht wird. Aber könnte nicht das Leben eines jeden ein Kunstwerk werden?“. Wir werden Foucaults Rezeption einiger klassischer Positionen der Lebenskunst nachzeichnen und dann der Frage nachgehen, wie sein Interesse an diesem Thema sich zu seinem sonstigen philosophischen Werk verhält.

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Dieser erste Roman Sartres gilt als eines der Hauptwerke des Existenzialismus. Das Werk besteht aus Tagebucheinträgen des Ich-Erzählers Roquentin, der versucht, den Ekel zu verstehen.Viele Aspekte von Sartres späteren philosophischen Schriften werden hier bereits vorgeprägt.

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Das Sein und das Nichts gehört zu den großen philosophischen Werken des 20. Jahrhunderts.
Es erschien 1943 in Paris unter der deutschen Besatzung.

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Martin Luther, dessen Thesenanschlag sich zum fünfhundertsten Mal jährt, wurde je nach Zeitgeschmack als Vorläufer der Aufklärung oder deutscher Nationalheld gefeiert. Bei genauer Betrachtung dürfte uns im 20. Jahrhundert sein eigentliches Anliegen schwer verständlich erscheinen und nur aus historischer Perspektive verständlich werden. Besonders sperrig wird seine Person wegen seiner Judenfeindschaft, seiner Haltung im Bauernkrieg und seiner tiefen Verwurzelung im spätmittelalterlichen Denken. Wir werden uns ihm vorsichtig annähern und tastend erfahren, welche wichtige Botschaft er auch für uns heutige Menschen konfessionsübergreifend vermitteln kann.

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Das wissenschaftliche Werk Foucaults ist in erster Linie mit seiner Analyse der Machtstrukturen und Kontrollsysteme moderner Gesellschaften verbunden. In den letzten Jahren seines Leben rückte aber zunehmend die Frage nach dem Verbleib des Individuums, der „Sorge um sich“, in den Focus seines Interesses. Foucault kritisiert, „dass Kunst in unserer Gesellschaft zu etwas geworden ist, das nur Gegenstände, nicht aber Individuen oder das Leben betrifft. Dass Kunst etwas Gesondertes ist, das von Experten, nämlich Künstlern, gemacht wird. Aber könnte nicht das Leben eines jeden ein Kunstwerk werden?“. Wir werden Foucaults Rezeption einiger klassischer Positionen der Lebenskunst nachzeichnen und dann der Frage nachgehen, wie sein Interesse an diesem Thema sich zu seinem sonstigen philosophischen Werk verhält.

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