Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebude einer Volkshochschule
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Veranstaltung ohne Anmeldung Die Regentschaft Herzogin Sophies von Brabant (1224-1275)

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 14.5., 18.00 Uhr )

Ohne die Regentschaft Sophies von Brabant (1224-1275), Tochter der berühmten Heiligen Elisabeth und des Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen, wäre die Erhebung Hessens zur Landgrafschaft im Jahr 1292 unmöglich gewesen. Vor ihrer Herrschaft war diese Region, zu der Kassel und Marburg als die wichtigsten Städte gehörten, lediglich ein „Nebenland“ der Dynastie der Ludowinger, die im benachbarten Thüringen als Reichsfürsten saßen. Nach dem Aussterben dieses Fürstenhauses fiel es im Jahr 1248 schließlich Sophie von Brabant zu, Hessen für ihren noch unmündigen Sohn Heinrich zu sichern. Wie im Vortrag gezeigt werden soll, behauptete die Fürstin durch das Zusammenwirken mit Adeligen, Städten und Burgen der Region sowie einer gelungenen Bündnispolitik nicht nur ihr Erbe, sondern ebnete damit zugleich den Weg für den Aufstieg Hessens zur Landgrafschaft.

Veranstaltung ohne Anmeldung Politische Netzwerke um Herzogin Sophie von Brabant und Landgraf Heinrich I

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 18.6., 18.00 Uhr )

Politische Netzwerke um Herzogin Sophie von Brabant und Landgraf Heinrich I.
Im Rahmen des thüringisch-hessischen Erbfolgekriegs stritten Sophie von Brabant und Landgraf Heinrich I. zwischen 1247 und 1264 mit zahlreichen Gegnern um die Herrschaft über Hessen und Thüringen. Nach wechselvollen Auseinandersetzungen, vor allem mit Mainz und Meißen, sicherte Sophie erfolgreich die Herrschaft ihres noch unmündigen Sohns über Hessen. Von größter Bedeutung für die Herausbildung der eigenständigen Landgrafschaft war hierbei die Bildung von Netzwerken, mithilfe derer Sophie von Brabant und Heinrich I. ihre Herrschaft legitimierten, verteidigten und stabilisierten. Der Vortrag wird dem Wandel dieser Beziehungsgeflechte nachspüren.

Veranstaltung ohne Anmeldung Landgraf Moritz und die zweite Reformation

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Fr., 2.3., 17.00 Uhr )

Vor dem Hintergrund der wichtigsten Stationen im Leben Landgraf Moritz des Gelehrten beleuchtet Stadtrat Christian Klobuczynski die politischen und konfessionellen Ereignisse im Reich, der Landgrafschaft Hessen-Cassel und ihrer Hauptstadt. Moritz, von seinem Vater Wilhelm reformiert erzogen, war ein bedeutender Parteigänger des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz, dem Oberhaupt der Evangelischen Union. Von den aufständischen Böhmen zum "Winterkönig" gekrönt, wurden Friedrich und seine Union zur direkten Bedrohung für die Kaiserlichen und die Katholische Liga. Das führte in den Dreißigjährigen Krieg und hatte direkte Auswirkungen auf die Landgrafschaft Hessen-Cassel. Der kleine und moderne Staat wurde bis an den Rand seiner Existenz gebracht. Ein Vortrag, der für Reformationsinteressierte so manche Überraschung bereithält, wichtige Personen und Ereignisse zusammenführt und die Bedeutung unserer Stadt als Zentrum des Protestantismus hervorhebt.

Veranstaltung ohne Anmeldung Zwischen Empire und Biedermeier: Das kulturelle Leben in Kurhessen 181

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 22.2., 19.30 Uhr )

Im Gegensatz zur Stagnation auf politischem Gebiet zeigt das kulturelle Leben zur gleichen Zeit auf allen Gebieten eine reiche Vielfalt in Kurhessen. Von hier gehen wesentliche Einflüsse und Wirkungen auf die deutsche Nationalkultur des 19. Jahrhunderts aus. Zu ihr gehören Persönlichkeiten wie die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit dem Kreis der Marburger und Kasseler Romantik, der Komponist Louis Spohr mit seiner „Kasseler Schule“, die Architekten Johann Conrad Bromeis, Julius Eugen Ruhl, Daniel Engelhard, manche Maler der Kasseler Kunstakademie oder Professoren der Universität Marburg oder des Kasseler Polytechnikums. Wenig bekannt sind für diese Zeit Willingshausen als älteste „Malerkolonie“ in Deutschland mit dem Wirken von Ludwig Emil Grimm und Gerhard von Reutern oder der kleine „Musenhof von Escheberg“ der Familie von der Malsburg.
Mit Bildprojektionen

Veranstaltung ohne Anmeldung Der Verfassungskampf und der Verlust der Eigenstaatlichkeit Kurhessens (1831-186

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 26.4., 19.30 Uhr )

Die Verfassung Kurhessens von 1831 galt als eine der liberalsten in Europa und war Grundlage für eine Folge fortschrittlicher Gesetze, die nachhaltig die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Verhältnisse des Landes bestimmten. Doch führte die konservative Regierung des Ministers Ludwig Hassenpflug zunehmend zu Konflikten mit dem Parlament, die erst mit der drohenden Revolution 1848 beendet wurden. Jetzt berief der Kurfürst schnell ein fortschrittliches „Märzministerium“ das bis 1850 Handlungsspielraum hatte, als im Deutschen Bund fast überall die „Reaktion“ einsetzte. Diese führte in Kurhessen zu extremen Formen und spektakulären Ereignissen: Steuerverweigerung, Kriegszustand, Bundesexekution, „Strafbayern“ . . . Diese Situation war wesentliche Voraussetzung für die preußische Annexion 1866.

Veranstaltung ohne Anmeldung Die preußische Provinz Hessen-Nassau als Fundament des heutigen Bundeslandes Hes

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 3.5., 19.30 Uhr )

Die preußischen Annexion Kurhessens 1866 wird bis heute sehr unterschiedlich beurteilt. Letztlich hat der Erfolg in der weiteren Entwicklung, gekennzeichnet von dem preußisch-deutschen Sieg über Frankreich und der Reichsgründung 1871, die betroffene Bevölkerung mit dem Verlust der eigenen Staatlichkeit ausgesöhnt. Entscheidend war hierfür auch die kluge preußische Politik in Kurhessen, die auch „die berechtigten Eigentümlichkeiten“ des Landes bestehen ließ und mit der Schaffung der von Kassel aus regierten Provinz Hessen-Nassau eine dauerhafte Identität schuf.
Die häufige und sehr bewusst eingesetzte Präsenz der preußischen Königsfamilie im Lande trug dazu bei. Der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung im Deutschen Reich, an dem die Provinz vollen Anteil hatte, schien im Rückblick die Entwicklung zu rechtfertigen. Die letztlich harmonische Vereinigung der bisher selbständigen Staaten Kurfürstentum Hessen, Herzogtum Nassau, Freie Stadt Frankfurt in der Provinz Hessen-Nassau (1867 – 1944) bewährte sich als wesentliches Fundament der Gründung des heutigen Bundeslandes Hessen.

Veranstaltung ohne Anmeldung Halbmond und Hakenkreuz - Das Dritte Reich, die Araber und Palästina

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 15.3., 18.00 Uhr )

Mit der Landung des Deutschen Afrikakorps im Februar 1941 in Libyen begann die Phase aktiver deutscher Intervention im arabischen Raum. Damit waren weit reichende strategische Planungen zur Eroberung des gesamten Nahen und Mittleren Ostens verbunden. Auch für Palästina war der Massenmord an den dortigen Juden geplant – unter tatkräftiger Mithilfe von arabischen Kollaborateuren vor Ort.
Martin Cüppers und Klaus- Michael Mallmann haben eine umfangreiche Studie hierzu vorgelegt. Martin Cüppers wird an diesem Abend die Ergebnisse erläutern und zur Diskussion stellen.

In Kooperation mit Arbeit und Leben, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkstätte Breitenau, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, dem Sara-Nussbaum-Zentrum, dem Verein Gegen Vergessen für Demokratie und dem Verein Stolpersteine.

Veranstaltung ohne Anmeldung Herrenmenschenpaare

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 22.3., 18.00 Uhr )

In den letzten Jahren hat die Forschung zu den nationalsozialistischen Tätern erhebliche Fortschritte gemacht. Wir wissen heute, dass auch zahlreiche Täter der mittleren und unteren Ebene von der Richtigkeit der nationalsozialistischen Ideologie überzeugt waren.
Den meisten Forschungen zur nationalsozialistischen Verbrechensgeschichte
liegt jedoch bis heute ein Gesellschaftsbild zugrunde, das in erster Linie Männer als Täter sieht.
Frauen waren jedoch in ebenso großer Zahl begeistert von der NS-Ideologie
und sahen sich als - wenn auch den Männern untergeordneter - Teil der
nationalsozialistischen Volksgemeinschaft und der arischen Herrenrasse.
Anhand konkreter Beispiele schildert Katrin Himmler die Aktivitäten von Täterinnen und Tätern, die oft Paare waren - Herrenmenschenpaare.

In Kooperation mit Arbeit und Leben, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkstätte Breitenau, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, dem Sara-Nussbaum-Zentrum, dem Verein Gegen Vergessen für Demokratie und dem Verein Stolpersteine.

Veranstaltung ohne Anmeldung Albert Speer - eine Karriere unter Hitler

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Albert Speer, Hitlers Architekt und Rüstungsminister, wurde 1946 vom Internationelen Militärgericht in Nürnberg zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt. Zwei der Richter forderten die Todesstrafe, wurden jedoch überstimmt.
Während der Haft und in der Zeit danach bis zu seinem Tod 1981 blieb Speer bei der Behauptung, von den Massenmorden nichts gewusst zu haben.

In Kooperation mit Arbeit und Leben, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkstätte Breitenau, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, dem Sara-Nussbaum-Zentrum, dem Verein Gegen Vergessen für Demokratie und dem Verein Stolpersteine.

Veranstaltung ohne Anmeldung Es ist so wenig Frieden, weil so wenig Versöhnung ist

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 19.4., 18.00 Uhr )

In Kooperation mit Arbeit und Leben, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkstätte Breitenau, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, dem Sara-Nussbaum-Zentrum, dem Verein Gegen Vergessen für Demokratie und dem Verein Stolpersteine.

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Februar 2018
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Aktuell

freie Plätze Progressive Muskelentspannung (PME)
ab 19.02.2018, Baunatal-Altenbauna, Hypnose-Gesundheitsinstitut MediThes
freie Plätze Portraitzeichnen
ab 20.02.2018, Kassel, Volkshochschule, Werkraum 1
freie Plätze Französisch am Samstagvormittag A2
ab 24.02.2018, Kassel, Philipp-Scheidemann-Haus, Raum 123
freie Plätze Allround-Training
ab 22.02.2018, Wolfhagen, Landratsamt, Sitzungssaal

Legende zum Kursstatus

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