Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebšude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Sonderrubrik >> Exkursionen

Es ist nicht sicher, ob Veranstaltung "√úber den D√§chern der Uni" (Nr. 1061) in den Warenkorb gelegt wurde. Bitte √ľberpr√ľfen Sie den Warenkorb und aktivieren Sie ggf. die Cookies in den Einstellungen Ihres Browsers.

Seite 1 von 3

freie Plätze Volkmarsen - zwischen Wolfhagen und Waldeck

(Volkmarsen, Rathaus, Steinweg 29, ab So., 6.5., 14.00 Uhr )

Gewissermaßen zwischen Hessen und Westfalen, und seit der Gebietsreform von Wolfhagen nach Waldeck gewechselt, liegt die mittelalterliche Stadt Volkmarsen.
In der Innenstadt von Volkmarsen am mittelalterlichen Rathaus gelegen befindet sich die Maria geweihte pr√§chtige gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert vollendet wurde. Das j√ľdische Ritualbad in einem Privathaus wurde erst 2013 wiederendeckt und freigelegt.
Die mittelalterliche Burgruine Kugelsburg, 1196 zum ersten Mal erw√§hnt, er√∂ffnet einen weiten Blick auf das landschaftlich sch√∂ne Umland von Volkmarsen. Die in der N√§he liegende Mineral- und Heilquelle ist wegen ihres klaren Wassers und nat√ľrlicher Kohlens√§ure einmalig im weiten Umkreis.

freie Plätze Beberbeck, Urwald, Tierpark und Sababurg

(, Wanderparkplatz am Schloss, ab So., 10.6., 10.00 Uhr )

Die vier schönsten Orte im Reinhardswald konzentrieren sich um die Sababurg und stehen geschichtlich in enger Verbindung. Dem soll in einzelnen Etappen bei dieser Exkursion nachgegangen werden.

freie Plätze Grebenstein - Geschichte und Kunst in der Altstadt

(Grebenstein, Bahnhof, ab So., 1.7., 14.00 Uhr )

Der Rundgang durch die von sch√∂nen Fachwerkh√§usern gepr√§gte mittelalterliche Altstadt Grebensteins f√ľhrt zun√§chst hoch auf den Burgberg. Am j√ľdischen Friedhof vorbei geht es zur Burgruine, erbaut im 13. Jahrhundert vom Grafen von Dassel. Von ihrem Palas aus ist in die Landschaft ein weiter, beeindruckender Rundumblick m√∂glich.
Der Denklehrpfad, das Bildhaueratelier, die erhaltene Stadtbefestigung, der Wasserzulauf der funktionst√ľchtigen Hagenm√ľhle, die restaurierte Br√ľcke der Carlsbahn, Stadtkirche und Brunnen sind weitere H√∂hepunkte der Stadterkundung.
Abschlie√üend f√ľhrt ein Rundgang durch das park√§hnliche Gel√§nde des Bildhauerateliers Bohrmann-Roth.

freie Plätze Das kurhessische Fulda

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 16.5., 13.00 Uhr )

Als Hauptstadt einer der vier kurhessischen Provinzen hatte die Stadt Fulda ihr besonderes Gepr√§ge. An die einstige Rolle der Residenz und Hauptstadt des F√ľrstbistums erinnert noch heute der Bischofssitz f√ľr die Katholiken Kurhessens. Die Einrichtung als offizielle Residenz der Kurf√ľrstin und die Ansiedlung des evangelischen freiadeligen Damenstifts Wallenstein
sind Maßnahmen der Kasseler Regierung zur Aufwertung der Stadt.
Im Mittelpunkt der Exkursion stehen die R√§ume im ¬ĄKasseler Klassizismus¬ď des Architekten Johann Konrad Bromeis im Stadtschloss Fulda und in Schloss Fasanerie.
Nachdem Bromeis’ Bauten und Schlossräume (Residenzschloss am Friedrichsplatz) in Kassel verloren sind, erhält sein erhaltenes Werk in Fulda besondere Bedeutung.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

freie Plätze Das preu√üische Marburg

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 30.5., 13.00 Uhr )

Die Stadt Marburg erfreute sich besonderer F√∂rderung Preu√üens. Die erste evangelische Universit√§t (gegr. 1527) passte gut in die preu√üische Kulturpolitik. Das Staatsarchiv f√ľr
das ehemalige Kurhessen, von Kassel hierher verlegt, hatte in Verbindung mit der Universit√§t eher wissenschaftlichen als politischen Charakter. Beide Einrichtungen erfuhren gro√üz√ľgigen Ausbau. Die gut in das romantische Stadtbild eingef√ľgte Architekturen des Kasseler Neugotikers Karl Sch√§fer sind heute noch Zeugnis der preu√üischen Bildungspolitik auf hessischen Fundamenten. Die Besichtigung der Innenr√§ume von Alter Universit√§t und Staatsarchiv ist vorgesehen.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

freie Plätze Bergparkgen√ľsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 14.4., 14.00 Uhr )

Die Tour ¬ĄBergparkgen√ľsse¬ď bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmsh√∂he nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich n√§her. Beginnend am Gro√üen Gew√§chshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen √ľber das √Ėkonomiegel√§nde auf die n√∂rdliche Seite des Parks vorbei am Hexenh√§uschen und dem Neuen Wasserfall entf√ľhrt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht k√∂nnen Sie probieren, welche "Schmeggew√∂hlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Bergparkgen√ľsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 16.6., 14.00 Uhr )

Die Tour ¬ĄBergparkgen√ľsse¬ď bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmsh√∂he nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich n√§her. Beginnend am Gro√üen Gew√§chshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen √ľber das √Ėkonomiegel√§nde auf die n√∂rdliche Seite des Parks vorbei am Hexenh√§uschen und dem Neuen Wasserfall entf√ľhrt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht k√∂nnen Sie probieren, welche "Schmeggew√∂hlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Exkursion zur Wewelsburg

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Sa., 12.5., 9.00 Uhr )

Die Wewelsburg geh√∂rt zur Stadt B√ľren im Kreis Paderborn im heutigen Nordrhein-Westfalen. 1123 wurde hier, oberhalb des Tals der Alme, erstmals eine Burg errichtet, die im Laufe der Jahrhunderte mehrere Zerst√∂rungen und Umgestaltungen erfuhr. Von 1934 bis 1945 wurde der Ort von den Nationalsozialisten genutzt. SS-Chef Heinrich Himmler lie√ü die Burg von KZ-H√§ftlingen zu einer zentralen Kultst√§tte der Schutzstaffeln (SS) umbauen.

Heute befindet sich hier eine Gedenkst√§tte, in der u.a. die Dauerausstellung ¬ĄIdeologie und Terror der SS¬ď zu sehen ist. Hier bekommt man einen ausf√ľhrlichen und informativen Einblick in die esoterischen und ideologischen Grundlagen der SS und in deren verbrecherische Konsequenzen. Au√üerdem sind Teile der Burg, die f√ľr die SS umgestaltet wurden, begehbar.
Wir werden eine F√ľhrung durch Teile der Burg, die SS-Kultst√§tten und durch die Ausstellung bekommen.
Auf dem Gelände gibt es ein Restaurant, das warme und kalte Speisen anbietet.

Der Bus startet um 9 Uhr vor der vhs in der Wilhelmshöher Allee 21. Dort werden wir gegen 17 Uhr wieder eintreffen.
Bereits während der Fahrt werden Dr. Gunnar Richter und Thomas Ewald wichtige Informationen zum Thema geben.

In Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkst√§tte Breitenau , der Gesellschaft f√ľr Christlich-J√ľdische Zusammenarbeit und dem Verein Gegen Vergessen f√ľr Demokratie, dem Sara-Nussbaum-Zentrum und dem Verein Stolpersteine.

freie Plätze √úber den D√§chern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 20.4., 10.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

freie Plätze √úber den D√§chern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 4.5., 14.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

Seite 1 von 3

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Veranstaltung ohne Anmeldung
Veranstaltung ohne Anmeldung

Was beginnt heute?

Januar 2018
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Aktuell

Kursangebote >> Sonderrubrik >> Exkursionen

Es ist nicht sicher, ob Veranstaltung "√úber den D√§chern der Uni" (Nr. 1061) in den Warenkorb gelegt wurde. Bitte √ľberpr√ľfen Sie den Warenkorb und aktivieren Sie ggf. die Cookies in den Einstellungen Ihres Browsers.

Seite 1 von 3

freie Plätze Volkmarsen - zwischen Wolfhagen und Waldeck

(Volkmarsen, Rathaus, Steinweg 29, ab So., 6.5., 14.00 Uhr )

Gewissermaßen zwischen Hessen und Westfalen, und seit der Gebietsreform von Wolfhagen nach Waldeck gewechselt, liegt die mittelalterliche Stadt Volkmarsen.
In der Innenstadt von Volkmarsen am mittelalterlichen Rathaus gelegen befindet sich die Maria geweihte pr√§chtige gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert vollendet wurde. Das j√ľdische Ritualbad in einem Privathaus wurde erst 2013 wiederendeckt und freigelegt.
Die mittelalterliche Burgruine Kugelsburg, 1196 zum ersten Mal erw√§hnt, er√∂ffnet einen weiten Blick auf das landschaftlich sch√∂ne Umland von Volkmarsen. Die in der N√§he liegende Mineral- und Heilquelle ist wegen ihres klaren Wassers und nat√ľrlicher Kohlens√§ure einmalig im weiten Umkreis.

freie Plätze Beberbeck, Urwald, Tierpark und Sababurg

(, Wanderparkplatz am Schloss, ab So., 10.6., 10.00 Uhr )

Die vier schönsten Orte im Reinhardswald konzentrieren sich um die Sababurg und stehen geschichtlich in enger Verbindung. Dem soll in einzelnen Etappen bei dieser Exkursion nachgegangen werden.

freie Plätze Grebenstein - Geschichte und Kunst in der Altstadt

(Grebenstein, Bahnhof, ab So., 1.7., 14.00 Uhr )

Der Rundgang durch die von sch√∂nen Fachwerkh√§usern gepr√§gte mittelalterliche Altstadt Grebensteins f√ľhrt zun√§chst hoch auf den Burgberg. Am j√ľdischen Friedhof vorbei geht es zur Burgruine, erbaut im 13. Jahrhundert vom Grafen von Dassel. Von ihrem Palas aus ist in die Landschaft ein weiter, beeindruckender Rundumblick m√∂glich.
Der Denklehrpfad, das Bildhaueratelier, die erhaltene Stadtbefestigung, der Wasserzulauf der funktionst√ľchtigen Hagenm√ľhle, die restaurierte Br√ľcke der Carlsbahn, Stadtkirche und Brunnen sind weitere H√∂hepunkte der Stadterkundung.
Abschlie√üend f√ľhrt ein Rundgang durch das park√§hnliche Gel√§nde des Bildhauerateliers Bohrmann-Roth.

freie Plätze Das kurhessische Fulda

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 16.5., 13.00 Uhr )

Als Hauptstadt einer der vier kurhessischen Provinzen hatte die Stadt Fulda ihr besonderes Gepr√§ge. An die einstige Rolle der Residenz und Hauptstadt des F√ľrstbistums erinnert noch heute der Bischofssitz f√ľr die Katholiken Kurhessens. Die Einrichtung als offizielle Residenz der Kurf√ľrstin und die Ansiedlung des evangelischen freiadeligen Damenstifts Wallenstein
sind Maßnahmen der Kasseler Regierung zur Aufwertung der Stadt.
Im Mittelpunkt der Exkursion stehen die R√§ume im ¬ĄKasseler Klassizismus¬ď des Architekten Johann Konrad Bromeis im Stadtschloss Fulda und in Schloss Fasanerie.
Nachdem Bromeis’ Bauten und Schlossräume (Residenzschloss am Friedrichsplatz) in Kassel verloren sind, erhält sein erhaltenes Werk in Fulda besondere Bedeutung.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

freie Plätze Das preu√üische Marburg

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 30.5., 13.00 Uhr )

Die Stadt Marburg erfreute sich besonderer F√∂rderung Preu√üens. Die erste evangelische Universit√§t (gegr. 1527) passte gut in die preu√üische Kulturpolitik. Das Staatsarchiv f√ľr
das ehemalige Kurhessen, von Kassel hierher verlegt, hatte in Verbindung mit der Universit√§t eher wissenschaftlichen als politischen Charakter. Beide Einrichtungen erfuhren gro√üz√ľgigen Ausbau. Die gut in das romantische Stadtbild eingef√ľgte Architekturen des Kasseler Neugotikers Karl Sch√§fer sind heute noch Zeugnis der preu√üischen Bildungspolitik auf hessischen Fundamenten. Die Besichtigung der Innenr√§ume von Alter Universit√§t und Staatsarchiv ist vorgesehen.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

freie Plätze Bergparkgen√ľsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 14.4., 14.00 Uhr )

Die Tour ¬ĄBergparkgen√ľsse¬ď bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmsh√∂he nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich n√§her. Beginnend am Gro√üen Gew√§chshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen √ľber das √Ėkonomiegel√§nde auf die n√∂rdliche Seite des Parks vorbei am Hexenh√§uschen und dem Neuen Wasserfall entf√ľhrt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht k√∂nnen Sie probieren, welche "Schmeggew√∂hlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Bergparkgen√ľsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 16.6., 14.00 Uhr )

Die Tour ¬ĄBergparkgen√ľsse¬ď bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmsh√∂he nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich n√§her. Beginnend am Gro√üen Gew√§chshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen √ľber das √Ėkonomiegel√§nde auf die n√∂rdliche Seite des Parks vorbei am Hexenh√§uschen und dem Neuen Wasserfall entf√ľhrt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht k√∂nnen Sie probieren, welche "Schmeggew√∂hlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Exkursion zur Wewelsburg

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Sa., 12.5., 9.00 Uhr )

Die Wewelsburg geh√∂rt zur Stadt B√ľren im Kreis Paderborn im heutigen Nordrhein-Westfalen. 1123 wurde hier, oberhalb des Tals der Alme, erstmals eine Burg errichtet, die im Laufe der Jahrhunderte mehrere Zerst√∂rungen und Umgestaltungen erfuhr. Von 1934 bis 1945 wurde der Ort von den Nationalsozialisten genutzt. SS-Chef Heinrich Himmler lie√ü die Burg von KZ-H√§ftlingen zu einer zentralen Kultst√§tte der Schutzstaffeln (SS) umbauen.

Heute befindet sich hier eine Gedenkst√§tte, in der u.a. die Dauerausstellung ¬ĄIdeologie und Terror der SS¬ď zu sehen ist. Hier bekommt man einen ausf√ľhrlichen und informativen Einblick in die esoterischen und ideologischen Grundlagen der SS und in deren verbrecherische Konsequenzen. Au√üerdem sind Teile der Burg, die f√ľr die SS umgestaltet wurden, begehbar.
Wir werden eine F√ľhrung durch Teile der Burg, die SS-Kultst√§tten und durch die Ausstellung bekommen.
Auf dem Gelände gibt es ein Restaurant, das warme und kalte Speisen anbietet.

Der Bus startet um 9 Uhr vor der vhs in der Wilhelmshöher Allee 21. Dort werden wir gegen 17 Uhr wieder eintreffen.
Bereits während der Fahrt werden Dr. Gunnar Richter und Thomas Ewald wichtige Informationen zum Thema geben.

In Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkst√§tte Breitenau , der Gesellschaft f√ľr Christlich-J√ľdische Zusammenarbeit und dem Verein Gegen Vergessen f√ľr Demokratie, dem Sara-Nussbaum-Zentrum und dem Verein Stolpersteine.

freie Plätze √úber den D√§chern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 20.4., 10.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

freie Plätze √úber den D√§chern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 4.5., 14.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

Seite 1 von 3

Legende zum Kursstatus

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Veranstaltung ohne Anmeldung
Veranstaltung ohne Anmeldung

Zuletzt besuchte Kurse

Kursangebote >> Sonderrubrik >> Exkursionen

Es ist nicht sicher, ob Veranstaltung "√úber den D√§chern der Uni" (Nr. 1061) in den Warenkorb gelegt wurde. Bitte √ľberpr√ľfen Sie den Warenkorb und aktivieren Sie ggf. die Cookies in den Einstellungen Ihres Browsers.

Seite 1 von 3

freie Plätze Volkmarsen - zwischen Wolfhagen und Waldeck

(Volkmarsen, Rathaus, Steinweg 29, ab So., 6.5., 14.00 Uhr )

Gewissermaßen zwischen Hessen und Westfalen, und seit der Gebietsreform von Wolfhagen nach Waldeck gewechselt, liegt die mittelalterliche Stadt Volkmarsen.
In der Innenstadt von Volkmarsen am mittelalterlichen Rathaus gelegen befindet sich die Maria geweihte pr√§chtige gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert vollendet wurde. Das j√ľdische Ritualbad in einem Privathaus wurde erst 2013 wiederendeckt und freigelegt.
Die mittelalterliche Burgruine Kugelsburg, 1196 zum ersten Mal erw√§hnt, er√∂ffnet einen weiten Blick auf das landschaftlich sch√∂ne Umland von Volkmarsen. Die in der N√§he liegende Mineral- und Heilquelle ist wegen ihres klaren Wassers und nat√ľrlicher Kohlens√§ure einmalig im weiten Umkreis.

freie Plätze Beberbeck, Urwald, Tierpark und Sababurg

(, Wanderparkplatz am Schloss, ab So., 10.6., 10.00 Uhr )

Die vier schönsten Orte im Reinhardswald konzentrieren sich um die Sababurg und stehen geschichtlich in enger Verbindung. Dem soll in einzelnen Etappen bei dieser Exkursion nachgegangen werden.

freie Plätze Grebenstein - Geschichte und Kunst in der Altstadt

(Grebenstein, Bahnhof, ab So., 1.7., 14.00 Uhr )

Der Rundgang durch die von sch√∂nen Fachwerkh√§usern gepr√§gte mittelalterliche Altstadt Grebensteins f√ľhrt zun√§chst hoch auf den Burgberg. Am j√ľdischen Friedhof vorbei geht es zur Burgruine, erbaut im 13. Jahrhundert vom Grafen von Dassel. Von ihrem Palas aus ist in die Landschaft ein weiter, beeindruckender Rundumblick m√∂glich.
Der Denklehrpfad, das Bildhaueratelier, die erhaltene Stadtbefestigung, der Wasserzulauf der funktionst√ľchtigen Hagenm√ľhle, die restaurierte Br√ľcke der Carlsbahn, Stadtkirche und Brunnen sind weitere H√∂hepunkte der Stadterkundung.
Abschlie√üend f√ľhrt ein Rundgang durch das park√§hnliche Gel√§nde des Bildhauerateliers Bohrmann-Roth.

freie Plätze Das kurhessische Fulda

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 16.5., 13.00 Uhr )

Als Hauptstadt einer der vier kurhessischen Provinzen hatte die Stadt Fulda ihr besonderes Gepr√§ge. An die einstige Rolle der Residenz und Hauptstadt des F√ľrstbistums erinnert noch heute der Bischofssitz f√ľr die Katholiken Kurhessens. Die Einrichtung als offizielle Residenz der Kurf√ľrstin und die Ansiedlung des evangelischen freiadeligen Damenstifts Wallenstein
sind Maßnahmen der Kasseler Regierung zur Aufwertung der Stadt.
Im Mittelpunkt der Exkursion stehen die R√§ume im ¬ĄKasseler Klassizismus¬ď des Architekten Johann Konrad Bromeis im Stadtschloss Fulda und in Schloss Fasanerie.
Nachdem Bromeis’ Bauten und Schlossräume (Residenzschloss am Friedrichsplatz) in Kassel verloren sind, erhält sein erhaltenes Werk in Fulda besondere Bedeutung.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

freie Plätze Das preu√üische Marburg

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 30.5., 13.00 Uhr )

Die Stadt Marburg erfreute sich besonderer F√∂rderung Preu√üens. Die erste evangelische Universit√§t (gegr. 1527) passte gut in die preu√üische Kulturpolitik. Das Staatsarchiv f√ľr
das ehemalige Kurhessen, von Kassel hierher verlegt, hatte in Verbindung mit der Universit√§t eher wissenschaftlichen als politischen Charakter. Beide Einrichtungen erfuhren gro√üz√ľgigen Ausbau. Die gut in das romantische Stadtbild eingef√ľgte Architekturen des Kasseler Neugotikers Karl Sch√§fer sind heute noch Zeugnis der preu√üischen Bildungspolitik auf hessischen Fundamenten. Die Besichtigung der Innenr√§ume von Alter Universit√§t und Staatsarchiv ist vorgesehen.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

freie Plätze Bergparkgen√ľsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 14.4., 14.00 Uhr )

Die Tour ¬ĄBergparkgen√ľsse¬ď bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmsh√∂he nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich n√§her. Beginnend am Gro√üen Gew√§chshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen √ľber das √Ėkonomiegel√§nde auf die n√∂rdliche Seite des Parks vorbei am Hexenh√§uschen und dem Neuen Wasserfall entf√ľhrt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht k√∂nnen Sie probieren, welche "Schmeggew√∂hlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Bergparkgen√ľsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 16.6., 14.00 Uhr )

Die Tour ¬ĄBergparkgen√ľsse¬ď bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmsh√∂he nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich n√§her. Beginnend am Gro√üen Gew√§chshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen √ľber das √Ėkonomiegel√§nde auf die n√∂rdliche Seite des Parks vorbei am Hexenh√§uschen und dem Neuen Wasserfall entf√ľhrt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht k√∂nnen Sie probieren, welche "Schmeggew√∂hlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze Exkursion zur Wewelsburg

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Sa., 12.5., 9.00 Uhr )

Die Wewelsburg geh√∂rt zur Stadt B√ľren im Kreis Paderborn im heutigen Nordrhein-Westfalen. 1123 wurde hier, oberhalb des Tals der Alme, erstmals eine Burg errichtet, die im Laufe der Jahrhunderte mehrere Zerst√∂rungen und Umgestaltungen erfuhr. Von 1934 bis 1945 wurde der Ort von den Nationalsozialisten genutzt. SS-Chef Heinrich Himmler lie√ü die Burg von KZ-H√§ftlingen zu einer zentralen Kultst√§tte der Schutzstaffeln (SS) umbauen.

Heute befindet sich hier eine Gedenkst√§tte, in der u.a. die Dauerausstellung ¬ĄIdeologie und Terror der SS¬ď zu sehen ist. Hier bekommt man einen ausf√ľhrlichen und informativen Einblick in die esoterischen und ideologischen Grundlagen der SS und in deren verbrecherische Konsequenzen. Au√üerdem sind Teile der Burg, die f√ľr die SS umgestaltet wurden, begehbar.
Wir werden eine F√ľhrung durch Teile der Burg, die SS-Kultst√§tten und durch die Ausstellung bekommen.
Auf dem Gelände gibt es ein Restaurant, das warme und kalte Speisen anbietet.

Der Bus startet um 9 Uhr vor der vhs in der Wilhelmshöher Allee 21. Dort werden wir gegen 17 Uhr wieder eintreffen.
Bereits während der Fahrt werden Dr. Gunnar Richter und Thomas Ewald wichtige Informationen zum Thema geben.

In Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Evangelischen Forum, der Gedenkst√§tte Breitenau , der Gesellschaft f√ľr Christlich-J√ľdische Zusammenarbeit und dem Verein Gegen Vergessen f√ľr Demokratie, dem Sara-Nussbaum-Zentrum und dem Verein Stolpersteine.

freie Plätze √úber den D√§chern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 20.4., 10.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

freie Plätze √úber den D√§chern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 4.5., 14.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

Seite 1 von 3

VHS
ich will deutsch lernen
telc