Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltung ohne Anmeldung Vor 100 Jahren, das Kriegsgefangenenlager auf dem Keilsberg und die Kriegsgräber

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig.)
(Baunatal, Ev. Gemeinschaftshaus, Zum Felsengarten 13, ab Fr., 21.9., 15.00 Uhr )

Zwischen Rengershausen und Niederzwehren liegen ein britischer und ein russischer Soldatenfriedhof. Hier haben Gefangene des Ersten Weltkrieges aus dem Lager Niederzwehren ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die 1800 britischen Gräber nennen die Namen der Soldaten und ihrer Regimenter. Anders als diese burgähnliche Anlage ist der russische Friedhof im Stil eines Parks gestaltet worden. Ein orthodoxes Kreuz und eine Gedenkplatte erinnern an die 2000 Toten.
Im evangelischen Gemeindehaus Rengershausen gibt Oberst a.D. Damm einen Einblick in die Geschichte des Lagers und fragt nach der Bedeutung der Friedhöfe als Erinnerungsorte-100 Jahre nach Friedensschluss.
Dr. Lorenz trägt kurze Texte und Gedichte aus den Kriegsjahren vor: Vom Patriotismus 1914 bis zum Pazifismus der Revolutionszeit. Sie werden in musikalische Impressionen eingebettet.
AnschlieĂźend gehen oder fahren die Teilnehmer zum 1,4 Kilometer entfernten Friedhof, wo Oberst a. D. Damm eine Orientierung zu den Anlagen gibt und der dort bestatteten Toten gedenkt.

Veranstaltung ohne Anmeldung Dagmara Kraus und die Werkstatt Rixdorfer Drucke

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben)
(Schauenburg, Märchenwache, Lange Str. 2, ab Sa., 25.8., 19.00 Uhr )

„Der Setzkasten ist der Satzkasten ist der Spielplatz auf’m Setzschiff für’s gemischte Doppel: Wortwelt versus Druckwelt ? Weltdruck - Eindruck - Überdruck - Ruckzuck - Hirnfuck - Ausdruck. Ansage aus der Takelage vom Linienrichter: „Nun nehm’Se mal’n bißchen Druck aus Ihr’n Köppen, meine Damen und Herren! Oder denken Se, Sie könn‘ Witze machen mitter Obrischkeit?“ Yes Käptn! Aufschlag, Anschlag... Das Match der Verse wie des Vergnügens endet im Doppelsieg des Be-glücktwerdens gegen’s Ve-rücktwerden. Der Text steht. Das Sinnsegel weht und trifft ins Schwarze. Mittenmang herumschwimmende Setzkasteneindringlinge: Zwiebelfische. Alle auf Deck! Und nicht: aus’m Rahmen fallen! Endrunde: Grand Slam krasser Typotypen, gut trainiert, arrangiert, farbfroh angeschmiert. Die aktuelle Spielfolge aus der Rixdorfer Handsetzerei: Nicht nur vom Hörensagen, sagt das Gehör, druckt die Presse das Beste: Schriftsteller - Schriftsetzer - Showdown ahoi!“ (Kerstin Hensel)

Veranstaltung ohne Anmeldung Weltkrieg 1914 bis 1918

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben)
(Breuna, Kulturscheune, An der Kirche 1, ab Di., 11.9., 19.00 Uhr )

Sabine Wackernagel und Valentin Jeker lesen Gedichte, Aufrufe, Briefe und Tagebucheintragungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Diese Texte handeln von all den größenwahnsinnigen Träumen der Kriegsbejaher, den irrwitzigen Lügen der Generäle und der grausamen Realität derer, die das ausbaden mussten. Es geht um die Ängste der Soldaten, die Hoffnungen der Daheimgebliebenen, die versteckten Freuden der Schmarotzer und die Tricks, mit nichts das Überleben zu meistern. Es kommen Schriftsteller, Maler und Komponisten zu Wort, aber auch der sogenannte kleine Mann. Gedichte von Tucholsky und Ina Seidel, Briefe von Richard Strauss und Käthe Kollwitz, Schriftliches aller Art von vielen Zeitzeugen vermitteln ein schillerndes Bild dieser Jahre.

freie Plätze Der Schachautomat

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen.)
(Bad, Antiquariat Schäfer, Gewölbekeller, Conradistr. 2, ab Do., 13.9., 19.00 Uhr )

Wien, 1770: In Schloß Schönbrunn findet eine aufsehenerregende Premiere statt: Wolfgang von Kempelen präsentiert vor den Augen Maria Theresias seinen Schach spielenden Automaten. Schon bald wird die von da an in Preßburg ausgestellte Sensation zum beliebtesten Schauobjekt im ungarischen Königreich. Dabei ist die Wundermaschine nichts weiter als eine brillante Täuschung: Der zwergwüchsige Italiener Tibor lenkt den »Schachtürken« aus dem Innern. Bisher von der Gesellschaft ausgestoßen, genießt er in der fremden Haut die Anerkennung der Männer und die Bewunderung der Frauen. Als eine schöne Aristokratin unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt, wird der Maschinenmensch das Ziel von kirchlicher Hetze und adligen Intrigen.

freie Plätze Ein schönes Paar

(Schauenburg, Märchenwache, Lange Str. 2, ab Sa., 22.9., 19.00 Uhr )

Beim Ausräumen seines Elternhauses stößt der Fotograf Philipp auf einen Gegenstand, der in der Geschichte seiner Eltern eine entscheidende Rolle gespielt hat. Die beiden, Herta und Georg, waren ein schönes Paar. Philipp erinnert sich an ihr junges Liebesglück, ihre Hoffnungen und Gefährdungen, an die überstürzte Flucht seines Vaters aus der DDR in den Westen. Das hätte, da ihm die Mutter und der Junge ein paar Tage später folgten, der Beginn eines erfüllten Lebens sein können, tatsächlich aber trug die Flucht den Keim des Unglücks in sich. Nach und nach geht Philipp das Paradoxe der elterlichen Beziehung auf: Dass es die Liebe war, die ihre Liebe zerstörte. Damit aber ist die Geschichte, die auch sein Leben überschattet hat, nicht vorbei. Am Ende stellt er fest, dass Herta und Georg all die Jahre über miteinander verbunden waren, auf eine Weise, die sie niemandem, nicht einmal sich selbst, eingestehen konnten.
Ein ergreifender Roman über Liebe und Vergänglichkeit vor dem Hintergrund der deutschen Teilung.

Veranstaltung ohne Anmeldung Theater der Nacht - zu Gast in HĂĽmme

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben)
(Hofgeismar, Generationenhaus Bahnhof HĂĽmme, Tiefenweg 12, Saal, ab Fr., 19.10., 20.00 Uhr )

Der dicke Kater "Maurizio di Mauro" und der zerrupfte Rabe "Jakob Krakel" finden heraus, dass der geheime Zauberrat "Beelzebub Irrwitzer" und seine Tante "Tyrannja Vamperl" ĂĽble Ganoven sind.
Mit Hilfe des sagenumwobenen, satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsches wollen sie die ganze Welt vernichten, um die eigene Haut zu retten.
Was können zwei so armselige, lausige Viecher wie der Kater und der Rabe dagegen tun?
Diese Inszenierung wurde gefördert vom Land Niedersachsen und der Lotto-Stiftung.
Ein Tisch- und Klappmaulfigurenspiel und ein wenig "Comedy-Acting" (Komödien-Schauspiel).
Mit dieser Inszenierung war das Theater zu Gast in der Reihe Theater des Monats in Nordrhein-Westfalen, beim Puppenspielfestival in Gernsbach, in Bärenfels (Erzgebirge), in Hürtgenwald (Eifel), im Westerwald, etc.
FĂĽr Erwachsene, ab 10 Jahren, ca. 140 Min. (mit Pause).

Veranstaltung ohne Anmeldung Finnland, Matti und Co.

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben)
(Lohfelden, ASB-Mehrgenerationenhaus, Friedrich-Ebert-Ring 25c, ab Sa., 20.10., 17.00 Uhr )

Vier amüsante und kurzweilige Bücher über die Finnen und ihr Land hat Eberhard Apffelstaedt inzwischen verfasst: „Finnen? Finnen!“, „Mehr Finnen? Mehr Finnen!“, „Kuckuck! ruft der Elch“ und, ganz neu, „Finnland, Matti und Co.“ Apffelstaedt, seit über 40 Jahren mit einer Finnin verheiratet, fühlt sich in Finnland wie zu Hause – „trotz und wegen der viel beschworenen Schnaken, der durchaus bemerkenswerten finnischen Küche und der unfassbaren Sportbesessenheit der Finnen“, wie er sagt ...
Während Apffelstaedt in den ersten Bänden liebevoll-ironisch die besondere Spezies der Nordländer schildert, speziell am Beispiel seines besten finnischen Freundes Matti, kommt Matti mit Ehefrau Päivi in „Kuckuck! ruft der Elch“ erstmalig nach Deutschland: Gelegenheit, mittels Mattis sehr individuellen Umgangsformen auch deutsche Schrullen humorvoll überzeichnend aufs Korn zu nehmen. Im aktuellen Buch reist die skurrile Familie Machtniks im orange-grünen Kleinbus erstmalig nach Norden.

Veranstaltung ohne Anmeldung E.T.A. Hoffmann

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben)
(Zierenberg, Ev. Stadtkirche, Poststr. 17, ab Sa., 20.10., 18.00 Uhr )

„Der Sandmann kommt, ich merk es schon! Nun Kinder, zu Bett, zu Bett!… So sprach die Mutter, kaum schlug es neun, und schon hörte ich, wie etwas langsamen Tritts die Treppe hinauf polterte. Graulich war es, jenes dumpfe Treten und Poltern…“.
Das ist der Beginn der fantastischen Erzählung: “Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann. Was zunächst wie ein triviales Schauermärchen anmutet, führt uns mehr und mehr in ein Labyrinth von Träumen und Ängsten. Wir folgen mitfühlend der Hauptfigur, dem armen Nathanael, dem die Wirklichkeit wie in tausend Splittern eines zerbrochenen Spiegels vor seinen Augen zerbricht. „Sköne Oken! Sköne Oken!“ ruft er verzweifelt, bevor das grausame Spiel für ihn ein Ende hat.
Sabine Wackernagel liest diese unheimliche, schaurig schöne Geschichte. Frank Pecher und Hartmut Schmidt unterstreichen mit ihrer Musik die flirrende Atmosphäre dieses „Nachtstückes“, einer Dichtung, die uns schwanken lässt.

Veranstaltung ohne Anmeldung Vor der Zunahme der Zeichen

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegebenFür unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben.)
(Hofgeismar, Gustav-Heinemann-Schule, Adolf-Häger-Str. 8, ab Mo., 22.10., 19.30 Uhr )

Senthuran Varatharajah wurde 1984 in Sri Lanka geboren. Die Familie floh vor dem Krieg nach Deutschland. In einem Asylbewerberheim konvertierte sein Vater, ein Hindu, zu den Zeugen Jehovas. Der Junge lernt Deutsch mit der Bibel. In Marburg studiert er Philosophie, ev. Theologie und Kulturwissenschaft. Heute lebt er in Berlin. Sein Roman „ Vor der Zunahme der Zeichen“ beleuchtet die Fragen der Identität, der Denkens in einer neuen Sprache und Religion. Er reflektiert ungemein scharfsinnig sich selbst und unsere Zeit. Seine Gedanken fließen in Worte, die zum Roman werden. Es ist die Geschichte von zwei Studierenden zwischen Berlin und Marburg. Zwei junge Menschen, die sich in Deutschland kennenlernen und sich von ihrer Herkunft in Sri Lanka und dem Kosovo erzählen. Sie beschreiben in diesem Dialogroman ihre Kindheit und Gegenwart auf Facebook und kommen sich auf diese Weise unglaublich nah, ohne sich zu sehen.

freie Plätze Besuch beim Hasen

(Für unsere Konzerte ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist am Veranstaltungsabend bar zu zahlen. Wenn Platzreservierungen bei den örtlichen Mitveranstaltern möglich sind, ist in der Ausschreibung deren Telefonnummer angegeben)
(Baunatal, StadtbĂĽcherei, Veranstaltungsraum, Marktplatz 14, ab Mi., 24.10., 16.30 Uhr )

Fuchs, Hase und Igel, und auch noch die Waldmaus, sind Tiere, die in vielen Geschichten zu finden sind. Aber alle zusammen? Das kann ja nur spannend werden.
Der Hase ist in einen neuen Bau gezogen. Um seine Nachbarn, Waldmaus und Igel, auf sich aufmerksam zu machen, schraubt er eine wunderschöne Klingel an seine Haustür. Als es mitten in der Nacht klingelt, wundert er sich, denn der Fuchs höchstpersönlich steht vor der Tür und drängelt sich herein. Was hat er vor? Da klingelt es wieder und die Waldmaus kommt herein und wird sofort vom Fuchs gefangen. Als dann auch der Igel in die Falle des Fuchses tappt, sieht es schlecht aus. Da hat der Fuchs nun alle Tiere zusammen und freut sich auf ein dreigängiges Abendessen, bis es noch einmal klingelt. Gibt es noch ein Tier, das er fressen kann? Eilig geht er zur Tür und erlebt eine unangenehme Überraschung.

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Aktuell

freie Plätze AuĂźenbegehung der GRIMMWELT auf dem Weinberg
ab 03.08.2018, Kassel, Haupteingang der Grimmwelt
freie Plätze AuĂźenbegehung der GRIMMWELT auf dem Weinberg
ab 10.08.2018, Kassel, Haupteingang der Grimmwelt
freie Plätze Zwei KĂĽnstler aus dem Wolfhager Land
ab 15.08.2018, Wolfhagen, Regionalmuseum Wolfhager Land
fast ausgebucht Sommer-Aqua-Fitness
ab 02.08.2018, Habichtswald-Ehlen, Erlebnisbad

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