Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Michel Foucault. Das Leben als Kunstwerk.

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 405, ab Di., 12.9., 20.00 Uhr )

Das wissenschaftliche Werk Foucaults ist in erster Linie mit seiner Analyse der Machtstrukturen und Kontrollsysteme moderner Gesellschaften verbunden. In den letzten Jahren seines Leben rückte aber zunehmend die Frage nach dem Verbleib des Individuums, der „Sorge um sich“, in den Focus seines Interesses. Foucault kritisiert, „dass Kunst in unserer Gesellschaft zu etwas geworden ist, das nur Gegenstände, nicht aber Individuen oder das Leben betrifft. Dass Kunst etwas Gesondertes ist, das von Experten, nämlich Künstlern, gemacht wird. Aber könnte nicht das Leben eines jeden ein Kunstwerk werden?“. Wir werden Foucaults Rezeption einiger klassischer Positionen der Lebenskunst nachzeichnen und dann der Frage nachgehen, wie sein Interesse an diesem Thema sich zu seinem sonstigen philosophischen Werk verhält.

freie Plätze Karl Marx heute

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 404, ab Di., 13.2., 20.00 Uhr )

Am 5. Mai 2018 jährt sich zum 200. mal der Geburtstag von Karl Marx. Aus diesem Anlass wollen wir seine philosophische Entwicklung nachzeichnen und die Tauglichkeit seines Denkens zum Verständnis unserer Gegenwart diskutieren. Erkenntnisleitend dabei ist die Hypothese, dass auch nach dem Scheitern der Staatensysteme und Ideologien, die sich auf seine Theorien beriefen, seine Analysen zu Wirtschaft und Gesellschaft, zu Arbeit und Kapital, zu Individuum und Freiheit, zu Armut und Reichtum, zu Entfremdung und einer möglichen Aufhebung der Entfremdung von unverminderter Aktualität sind.
Falls Interesse besteht, kann eine Exkursion zur Austellung: „KARL MARX 1818 – 1883. LEBEN. WERK. ZEIT.“ in Trier organisiert werden.

Veranstaltung ohne Anmeldung Albert Camus: LÂ’Etranger (Der Fremde)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 21.3., 20.00 Uhr )

Derzeit keine Informationen verfĂĽgbar

Veranstaltung ohne Anmeldung Le Mythe de Sisyphe (Der Mythos des Sisyphos)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 11.4., 20.00 Uhr )

Derzeit keine Informationen verfĂĽgbar

Veranstaltung ohne Anmeldung L’Homme révolté (Der Mensch in der Revolte)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 25.4., 20.00 Uhr )

Derzeit keine Informationen verfĂĽgbar

Veranstaltung ohne Anmeldung Mystik - die Seele der Religionen

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 304, ab Mi., 7.3., 20.00 Uhr )

Der Christ des 21. Jahrhunderts wird Mystiker sein, oder er wird nicht sein“ (Karl Rahner, katholischer Theologe). Was verbindet christliche Spritualität mit islamischer Mystik, Buddhismus und Esoterik? Meinen diejenigen, der sich als Mystiker verstehen, dasselbe? Ist Mystik die friedliche Seele aller Religionen, oder werden hier nur Unterschiede verschleiert? In welcher Beziehung stehen Mystik und politisches Engagement zueinander? Der Vortrag soll diese Fragen anstoßen, um anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen.

Veranstaltung ohne Anmeldung Das Gottesbild im Judentum, Christentum und Islam

(Wolfhagen, vhs, Raiffeisenweg 2, Raum 103, ab Mi., 7.3., 18.00 Uhr )

Ein Zugang zu der Religion des Anderen ist über das Gottesbild möglich. Das Gottesbild bestimmt in der Regel das Verhalten der Menschen und beeinflusst auch das Zusammenleben mit Menschen anderer Kultur und anderen Glaubens. Für einen solchen Zugang wird das Gottesbild in den drei Religionen Judentum, Christentum und Islam, den sogenannten monotheistischen Religionen, beschrieben. Die teils extremen Unterschiede im Gottesbild werden herausgearbeitet. Diese tiefere Einsicht kann ein Beitrag zum besseren Verständnis der Religion und Lebensweise Anderer werden.
Als Quelle dienen die heiligen Schriften der drei Religionen: Thora und Tanach, Talmud, Bibel, Koran, Hadithen und Sunna.

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Das wissenschaftliche Werk Foucaults ist in erster Linie mit seiner Analyse der Machtstrukturen und Kontrollsysteme moderner Gesellschaften verbunden. In den letzten Jahren seines Leben rückte aber zunehmend die Frage nach dem Verbleib des Individuums, der „Sorge um sich“, in den Focus seines Interesses. Foucault kritisiert, „dass Kunst in unserer Gesellschaft zu etwas geworden ist, das nur Gegenstände, nicht aber Individuen oder das Leben betrifft. Dass Kunst etwas Gesondertes ist, das von Experten, nämlich Künstlern, gemacht wird. Aber könnte nicht das Leben eines jeden ein Kunstwerk werden?“. Wir werden Foucaults Rezeption einiger klassischer Positionen der Lebenskunst nachzeichnen und dann der Frage nachgehen, wie sein Interesse an diesem Thema sich zu seinem sonstigen philosophischen Werk verhält.

freie Plätze Karl Marx heute

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 404, ab Di., 13.2., 20.00 Uhr )

Am 5. Mai 2018 jährt sich zum 200. mal der Geburtstag von Karl Marx. Aus diesem Anlass wollen wir seine philosophische Entwicklung nachzeichnen und die Tauglichkeit seines Denkens zum Verständnis unserer Gegenwart diskutieren. Erkenntnisleitend dabei ist die Hypothese, dass auch nach dem Scheitern der Staatensysteme und Ideologien, die sich auf seine Theorien beriefen, seine Analysen zu Wirtschaft und Gesellschaft, zu Arbeit und Kapital, zu Individuum und Freiheit, zu Armut und Reichtum, zu Entfremdung und einer möglichen Aufhebung der Entfremdung von unverminderter Aktualität sind.
Falls Interesse besteht, kann eine Exkursion zur Austellung: „KARL MARX 1818 – 1883. LEBEN. WERK. ZEIT.“ in Trier organisiert werden.

Veranstaltung ohne Anmeldung Albert Camus: LÂ’Etranger (Der Fremde)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
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(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
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(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
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Der Christ des 21. Jahrhunderts wird Mystiker sein, oder er wird nicht sein“ (Karl Rahner, katholischer Theologe). Was verbindet christliche Spritualität mit islamischer Mystik, Buddhismus und Esoterik? Meinen diejenigen, der sich als Mystiker verstehen, dasselbe? Ist Mystik die friedliche Seele aller Religionen, oder werden hier nur Unterschiede verschleiert? In welcher Beziehung stehen Mystik und politisches Engagement zueinander? Der Vortrag soll diese Fragen anstoßen, um anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen.

Veranstaltung ohne Anmeldung Das Gottesbild im Judentum, Christentum und Islam

(Wolfhagen, vhs, Raiffeisenweg 2, Raum 103, ab Mi., 7.3., 18.00 Uhr )

Ein Zugang zu der Religion des Anderen ist über das Gottesbild möglich. Das Gottesbild bestimmt in der Regel das Verhalten der Menschen und beeinflusst auch das Zusammenleben mit Menschen anderer Kultur und anderen Glaubens. Für einen solchen Zugang wird das Gottesbild in den drei Religionen Judentum, Christentum und Islam, den sogenannten monotheistischen Religionen, beschrieben. Die teils extremen Unterschiede im Gottesbild werden herausgearbeitet. Diese tiefere Einsicht kann ein Beitrag zum besseren Verständnis der Religion und Lebensweise Anderer werden.
Als Quelle dienen die heiligen Schriften der drei Religionen: Thora und Tanach, Talmud, Bibel, Koran, Hadithen und Sunna.

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Das wissenschaftliche Werk Foucaults ist in erster Linie mit seiner Analyse der Machtstrukturen und Kontrollsysteme moderner Gesellschaften verbunden. In den letzten Jahren seines Leben rückte aber zunehmend die Frage nach dem Verbleib des Individuums, der „Sorge um sich“, in den Focus seines Interesses. Foucault kritisiert, „dass Kunst in unserer Gesellschaft zu etwas geworden ist, das nur Gegenstände, nicht aber Individuen oder das Leben betrifft. Dass Kunst etwas Gesondertes ist, das von Experten, nämlich Künstlern, gemacht wird. Aber könnte nicht das Leben eines jeden ein Kunstwerk werden?“. Wir werden Foucaults Rezeption einiger klassischer Positionen der Lebenskunst nachzeichnen und dann der Frage nachgehen, wie sein Interesse an diesem Thema sich zu seinem sonstigen philosophischen Werk verhält.

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(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Raum 404, ab Di., 13.2., 20.00 Uhr )

Am 5. Mai 2018 jährt sich zum 200. mal der Geburtstag von Karl Marx. Aus diesem Anlass wollen wir seine philosophische Entwicklung nachzeichnen und die Tauglichkeit seines Denkens zum Verständnis unserer Gegenwart diskutieren. Erkenntnisleitend dabei ist die Hypothese, dass auch nach dem Scheitern der Staatensysteme und Ideologien, die sich auf seine Theorien beriefen, seine Analysen zu Wirtschaft und Gesellschaft, zu Arbeit und Kapital, zu Individuum und Freiheit, zu Armut und Reichtum, zu Entfremdung und einer möglichen Aufhebung der Entfremdung von unverminderter Aktualität sind.
Falls Interesse besteht, kann eine Exkursion zur Austellung: „KARL MARX 1818 – 1883. LEBEN. WERK. ZEIT.“ in Trier organisiert werden.

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Der Christ des 21. Jahrhunderts wird Mystiker sein, oder er wird nicht sein“ (Karl Rahner, katholischer Theologe). Was verbindet christliche Spritualität mit islamischer Mystik, Buddhismus und Esoterik? Meinen diejenigen, der sich als Mystiker verstehen, dasselbe? Ist Mystik die friedliche Seele aller Religionen, oder werden hier nur Unterschiede verschleiert? In welcher Beziehung stehen Mystik und politisches Engagement zueinander? Der Vortrag soll diese Fragen anstoßen, um anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen.

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