Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Grebenstein - Geschichte und Kunst in der Altstadt

(Grebenstein, Bahnhof, ab So., 1.7., 14.00 Uhr )

Der Rundgang durch die von schönen Fachwerkhäusern geprägte mittelalterliche Altstadt Grebensteins führt zunächst hoch auf den Burgberg. Am jüdischen Friedhof vorbei geht es zur Burgruine, erbaut im 13. Jahrhundert vom Grafen von Dassel. Von ihrem Palas aus ist in die Landschaft ein weiter, beeindruckender Rundumblick möglich.
Der Denklehrpfad, das Bildhaueratelier, die erhaltene Stadtbefestigung, der Wasserzulauf der funktionstüchtigen Hagenmühle, die restaurierte Brücke der Carlsbahn, Stadtkirche und Brunnen sind weitere Höhepunkte der Stadterkundung.
Abschließend führt ein Rundgang durch das parkähnliche Gelände des Bildhauerateliers Bohrmann-Roth.

auf Warteliste Widerstand und Neuanfang 1933 - 1948

(Kassel, Documenta-Halle, Friedrichsplatz 18, ab Do., 5.7., 17.00 Uhr )

Längst ist Kassel als die beliebte Kongressstadt
in der Mitte Deutschlands angenommen worden.
1948 – nur 3 Jahre nach Krieg, Zerstörung
und Verfolgung – erschien es eher
unwahrscheinlich, ein GroĂźereignis in
Kassel auf die Beine zu stellen. Jehovas
Zeugen jedoch nahmen sich dieser Herausforderung
an und schufen einen Kongressort. Dazu
mussten Dutzende von Bombentrichtern
in Eigenarbeit beseitigt werden.
SchlieĂźlich kamen ĂĽber 20.000
Delegierte aus ganz Deutschland nach Kassel.
Ein denkwĂĽrdiges Ereignis fĂĽr unsere Stadt und
natĂĽrlich auch im Besonderen fĂĽr die
Religionsgemeinschaft, die sich in der NS-
Zeit grausamer Verfolgung ausgesetzt sah.
Beides soll mit der Ausstellung und der
Eröffnungsveranstaltung am 5. Juli 2018
thematisiert werden. Dr. Gunnar Richter
von der Gedenkstätte Breitenau und Thomas
Ewald von der vhs Region Kassel werden in
einem EinfĂĽhrungsvortrag an die Situation
der Zeugen Jehovas in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern.
AnschlieĂźend kann die Ausstellung besichtigt werden.
Außerdem besteht die Möglichkeit, den Ort des Kongresses von 1948
in seiner heutigen Gestalt in Augenschein zu nehmen.
Er liegt direkt unterhalb der documenta-Halle.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch.

freie Plätze Klosterberg Burghasungen

(Zierenberg, Museum Kloster Hasungen, Hasunger Str. 21, ab So., 26.8., 14.00 Uhr )

Das Bergplateau von Burghasungen bietet eine herrliche Rundumsicht auf das Zierenberger und Wolfhager Land. Auf dem Tafelberg befand sich seit dem 11. Jahrhundert das als Wallfahrtsort des Heiligen Heimerad bekannte Kloster Hasungen. In dem am Berg liegenden Museum wird die Klostergeschichte erläutert. Eine Kunstausstellung des Exkursionsleiters im Museum ist Teil der Exkursion.

Veranstaltung ohne Anmeldung Pardon wird nicht gegeben

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Wolfhagen, Wilhelm-Filchner-Schule, KurfĂĽrstenstr. 20, ab Fr., 31.8., 9.30 Uhr )

Bereits am 2. August 1914 wurde Luxemburg sang- und klanglos von deutschen Soldaten besetzt. Grund war die angebliche Absicherung einer in deutschem Besitz befindlichen Eisenbahn. In den Morgenstunden des 4. August 1914 rückten dann sechs deutsche Infanteriebrigaden, etwas über 30.000 Mann, mit Kavallerieunterstützung unter Bruch des Völkerrechts in das neutrale Belgien ein.
Doch vom ersten Angriffstag an gestaltete sich der Vormarsch schwieriger als vorgesehen: Von den Belgiern errichtete Hindernisse versperrten den Weg. Es gab hohe Verluste unter den Angreifern, für die nicht zuletzt Teile der Zivilbevölkerung verantwortlich gemacht wurden, die angeblich heimtückisch aus allen Ecken und Enden auf die deutschen Soldaten schossen. Mordend und brennend ging die deutsche Soldateska gegen unbescholtene Bürger vor, auch Kleinkinder und Alte wurden als sogenannte „Franctireurs (Freischärler)“ erschossen…..
Im Mittelpunkt des Vortrags steht nicht das Schlachtgetümmel, vermeintlich heroisches Soldatentum, sondern das Leben und Leiden einer durch die Kriegsereignisse vergewaltigten Grenzbevölkerung.

freie Plätze Angekommen

(Baunatal, Rathaus, Marktplatz 1, Foyer, ab Mo., 29.10., 8.00 Uhr )

Flucht und Vertreibung von 12 bis 15 Millionen Deutschen bis weit nach Ende des Zweiten Weltkrieges war die größte Zwangsmigration in der europäischen Geschichte. Die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen war rückblickend ein Erfolg, der zu den größten Leistungen Deutschlands nach 1945 zählt. Der Weg dahin war jedoch von einer Vielzahl menschlicher Härten, Leid der Betroffenen und Spannungen zwischen Alteingesessenen und Neuankömmlingen geprägt. Die Einheimischen ignorierten weitgehend, dass sie selbst nur auf Grund der Geografie ihres Wohnortes von Vertreibung verschont waren. Fehlender Wohnraum, Mangelernährung, soziale und wirtschaftliche Ausgrenzung begleiteten den Weg zum Miteinander in Deutschland. Der Wille der Vertriebenen, das Land aus den Trümmern mit aufzubauen, war wesentlicher Teil des Erfolges.
Die Angekommenen wurden aber nicht folgenlos von der Gesellschaft absorbiert, es kam vielmehr zu den größten politischen, sozialen und konfessionellen Veränderungen seit dem 30jährigen Krieg.

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Aktuelles Programmheft

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Juni 2018
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Aktuell

freie Plätze Aquarell-Malworkshop
ab 27.06.2018, Kassel, Volkshochschule, Raum 402
freie Plätze Irish Dance - Workshop Aufbaukurs
ab 30.06.2018, Kassel, Volkshochschule, Saal
freie Plätze Sommerakademie Goldschmieden
ab 25.06.2018, Kassel, Volkshochschule, Werkraum 2
auf Warteliste vhs-Bootcamp
ab 26.06.2018, Kassel, Auepark

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