Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Gesellschaft >> Geschichte

Seite 2 von 3

freie Plätze BergparkgenĂĽsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 15.9., 14.00 Uhr )

Die Tour „Bergparkgenüsse“ bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmshöhe nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich näher. Beginnend am Großen Gewächshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen über das Ökonomiegelände auf die nördliche Seite des Parks vorbei am Hexenhäuschen und dem Neuen Wasserfall entführt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht können Sie probieren, welche "Schmeggewöhlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

freie Plätze BergparkgenĂĽsse

(Kassel, Bergpark Wilhelmshöhe, Treffpunkt: vor dem Gewächshaus, ab Sa., 13.10., 14.00 Uhr )

Die Tour „Bergparkgenüsse“ bringt Ihnen den Bergpark Wilhelmshöhe nicht nur per Pedes, sondern auch geschmacklich näher. Beginnend am Großen Gewächshaus, werden Sie abseits touristischer Attraktionen über das Ökonomiegelände auf die nördliche Seite des Parks vorbei am Hexenhäuschen und dem Neuen Wasserfall entführt. An entlegenen Orten mit teilweise fantastischer Aussicht können Sie probieren, welche "Schmeggewöhlerchen" Nordhessen zu bieten hat.
Treffpunkt: Parkeingang vor dem Großen Gewächshaus
Dauer: 2 Std
Bitte ziehen Sie festes Schuhwerk an.
Die Wanderung ist nicht barrierefrei.

Veranstaltung ohne Anmeldung 1918 - Zwischen Niederlage und Neubeginn

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Rathaus, Bürgersaal, Obere Königsstr. 8, ab Fr., 9.11., 18.00 Uhr )

Im Herbst 2018 jähren sich zum 100sten Mal das Ende des Ersten Weltkriegs und der Beginn der Weimarer Republik. Anlässlich dieses historisch bedeutsamen Jahrestages planen das Stadtmuseum Kassel und die Museumslandschaft Hessen Kassel im Landesmuseum – erstmals in der Geschichte der beiden Häuser – ein gemeinsames Sonderausstellungsprojekt.
Ausgangspunkt für die Ausstellung „1918 – Zwischen Niederlage und Neubeginn“ ist das Ende des Ersten Weltkriegs und die Reorganisation des kulturellen, sozialen und politischen Lebens in all seinen Facetten. Neben der unmittelbaren Nachkriegszeit werden vor allem die Modernisierungsprozesse aufgezeigt werden, die bereits 1918/19 in Gang gesetzt wurden und bis heute das Bild der Weimarer Republik prägen. Der Alltag der Menschen in dieser turbulenten Zeit beruhte auf gegensätzlichen Erfahrungen und Empfindungen: So konnte die Aufbruchsstimmung nach Gründung der ersten deutschen Demokratie nicht über die materiellen Notzeiten hinwegtäuschen; neue politische und kulturelle Freiheiten standen Wohnungsnot, Lebensmittelknappheit und Arbeitslosigkeit gegenüber. Wie hatte der Erste Weltkrieg die Stadt, das Umland und die Gesellschaft verändert, und was veränderte nun der Frieden?
Neben der Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm mit Vorträgen und Exkursionen.
Bitte beachten: Der Vortrag von Prof. Dr. Walter Mühlhausen findet bereits vor der Ausstellungseröffnung, nämlich am 18.10., statt.

(1.358 Zeichen inkl. Ăśberschrift, inkl. Leerzeichen)

Veranstaltung ohne Anmeldung Eine ĂĽberflĂĽssige Revolution?

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Stadtmuseum, Ständeplatz, ab Do., 18.10., 18.00 Uhr )

Am 9. November 1918 rief der gebürtige Kasseläner Philipp Scheidemann vom Berliner Reichstag die Republik aus und versetzte damit der auf dem Totenbett aufgebahrten Monarchie den finalen Stoß. Die Tage zuvor von den Matrosen an Nord- und Ostsee entfachte Revolutionsbewegung war am Ziel: Das Kaiserreich war Geschichte, der Weg führte nunmehr in die Republik. Aber war der Umsturz tatsächlich notwendig gewesen, um die Demokratie in Deutschland zu begründen? Denn am 2. Oktober war im Zeichen der sich abzeichnenden Kriegsniederlage unter Prinz Max von Baden die erste parlamentarische Regierung gebildet worden, der erstmals auch Sozialdemokraten angehörten, unter ihnen Scheidemann. Die Regierung hatte verfassungsrechtliche Reformen verabschiedet, die durchaus geeignet waren, den allmählichen Übergang in die Demokratie einzuleiten.
Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Vorstandsmitglied der Stiftung-Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte und apl. Professor an der TU Darmstadt, zeichnet die entscheidenden Wochen im Herbst 1918 unter der Frage nach, ob die Revolution eine überflüssige war.

Veranstaltung ohne Anmeldung Albert Grzesinski – ein vergessener Kämpfer für die demokratische Republik

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, Stadtmuseum, Ständeplatz, ab Do., 15.11., 18.00 Uhr )

Albert Grzesinski (1879 – 1947), von Beruf Metalldrücker, wurde später einer der bedeutendsten sozialdemokratischen Politiker der Weimarer Republik. Ab 1907 war er als Gewerkschaftssekretär in Kassel tätig. Hier wurde er während der Novemberrevolution Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrates. 1919 ging er als Unterstaatssekretär nach Berlin. Von 1926 bis 1930 war er preußischer Innenminister, vorher und nachher Berliner Polizeipräsident. Den aufkommenden Nationalsozialismus hat er konsequent bekämpft. Im März 1933 entschloss er sich zur Emigration; sein Name stand auf der ersten Ausbürgerungsliste der Nazis. Grzesinski hatte „die Bitternisse des Exils bis zur Neige auskosten“ (E. Kolb) müssen. Erneut musste er in seinen letzten Lebensjahren als Metalldrücker seinen Lebensunterhalt in New York sichern. Er starb dort am 31. Dezember 1947.
Prof. Dr. Krause-Vilmar wird das politische Wirken Albert Grzesinskis darstellen.

Veranstaltung ohne Anmeldung Pardon wird nicht gegeben

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Wolfhagen, Wilhelm-Filchner-Schule, KurfĂĽrstenstr. 20, ab Fr., 31.8., 9.30 Uhr )

Bereits am 2. August 1914 wurde Luxemburg sang- und klanglos von deutschen Soldaten besetzt. Grund war die angebliche Absicherung einer in deutschem Besitz befindlichen Eisenbahn. In den Morgenstunden des 4. August 1914 rückten dann sechs deutsche Infanteriebrigaden, etwas über 30.000 Mann, mit Kavallerieunterstützung unter Bruch des Völkerrechts in das neutrale Belgien ein.
Doch vom ersten Angriffstag an gestaltete sich der Vormarsch schwieriger als vorgesehen: Von den Belgiern errichtete Hindernisse versperrten den Weg. Es gab hohe Verluste unter den Angreifern, für die nicht zuletzt Teile der Zivilbevölkerung verantwortlich gemacht wurden, die angeblich heimtückisch aus allen Ecken und Enden auf die deutschen Soldaten schossen. Mordend und brennend ging die deutsche Soldateska gegen unbescholtene Bürger vor, auch Kleinkinder und Alte wurden als sogenannte „Franctireurs (Freischärler)“ erschossen…..
Im Mittelpunkt des Vortrags steht nicht das Schlachtgetümmel, vermeintlich heroisches Soldatentum, sondern das Leben und Leiden einer durch die Kriegsereignisse vergewaltigten Grenzbevölkerung.

Veranstaltung ohne Anmeldung Der Erste Weltkrieg - der Krieg, der nie endete ?

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Wolfhagen, Stadthalle, KurfĂĽrstenstr. 22, ab Fr., 31.8., 18.30 Uhr )

Wir haben uns daran gewöhnt, vom Ersten Weltkrieg als der „Urkatstrophe des 20. Jahrhunderts“ zu sprechen, wie es der amerikanische Diplomat und Historiker Georges F. Kennan formuliert hat. Aber was darunter konkret gemeint sein kann, bleibt normalerweise im Dunkeln. Es gilt zu zeigen, dass und wie der Weltkrieg trotz der Friedensverträge von 1919ff keineswegs beendet war, sondern sich im Krieg der Nationalismen und der territorialen Neuordnung vor allem in Süd-Ost Europa bis Mitte der 1920er Jahre fortsetzte, mit ungeheuren Vertreibungs-Strömen, mit Hass und Vergeltung auf allen Seiten. Zudem gab es ein dauerhaftes Phänomen des „Kriegs in den Köpfen“, das am Beispiel Deutschlands aufgezeigt werden soll. Hier geht es um die Frustration einer Nation, die ihre Niederlage niemals richtig verstanden hat und sich vielfach zurückzog auf „Dolchstoߓ –und andere Verschwörungs-Theorien, und die auch nicht zu einer gemeinsamen Trauer um die zwei Millionen gefallener Soldaten finden konnte. Zuletzt gilt es, den Blick zu richten auf die heutigen Spuren des Ersten Weltkrieges, wie sie beispielsweise im Irak-Krieg auftauchen – wenn man nur genauer hinsieht.

Veranstaltung ohne Anmeldung Bis Weihnachten sind wir wieder heim

(Wolfhagen, vhs, Raiffeisenweg 2, ab Do., 30.8., 8.00 Uhr )

Die Familie Brede in Altendorf hütet einen Schatz in Form von 160 Postkarten aus dem 1. Weltkrieg. Johannes Brede, ehemals Landwirt, nahm volle vier Jahre als Reservist am Feldzug nach Belgien und Frankreich teil. Er gehörte zu den Luftschiffern. In Gera stationiert und später in Brüssel, schrieb er regelmäßig an seine Freundin und spätere Frau Elise Bräutigam Postkarten. Auch wenn über den konkreten Kriegsverlauf wenig zu erfahren ist, vermitteln sie doch ein gutes Bild über den Kriegsalltag der Soldaten. Vom Schlachtefest in Feindesland bis hin zu Lazarettaufenthalten wurde vieles berichtet. Besonders groß war die Freude über Pakete aus der Heimat. Die Ausstellung mit einer Reihe ausgewählter Postkarten vermittelt aber auch einen Eindruck von der herrschenden Propaganda, die die Soldaten in den Krieg treiben sollte. Das Elend an der Front wurde ausgespart.

Veranstaltung ohne Anmeldung Vor 100 Jahren, das Kriegsgefangenenlager auf dem Keilsberg und die Kriegsgräber

(Für unsere Lesungen ist keine Anmeldung nötig.)
(Baunatal, Ev. Gemeinschaftshaus, Zum Felsengarten 13, ab Fr., 21.9., 15.00 Uhr )

Zwischen Rengershausen und Niederzwehren liegen ein britischer und ein russischer Soldatenfriedhof. Hier haben Gefangene des Ersten Weltkrieges aus dem Lager Niederzwehren ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die 1800 britischen Gräber nennen die Namen der Soldaten und ihrer Regimenter. Anders als diese burgähnliche Anlage ist der russische Friedhof im Stil eines Parks gestaltet worden. Ein orthodoxes Kreuz und eine Gedenkplatte erinnern an die 2000 Toten.
Im evangelischen Gemeindehaus Rengershausen gibt Oberst a.D. Damm einen Einblick in die Geschichte des Lagers und fragt nach der Bedeutung der Friedhöfe als Erinnerungsorte-100 Jahre nach Friedensschluss.
Dr. Lorenz trägt kurze Texte und Gedichte aus den Kriegsjahren vor: Vom Patriotismus 1914 bis zum Pazifismus der Revolutionszeit. Sie werden in musikalische Impressionen eingebettet.
AnschlieĂźend gehen oder fahren die Teilnehmer zum 1,4 Kilometer entfernten Friedhof, wo Oberst a. D. Damm eine Orientierung zu den Anlagen gibt und der dort bestatteten Toten gedenkt.

freie Plätze Ăśber den Dächern der Uni I

(Kassel, Universität, Infopoint, Henschelstr. 4, ab Fr., 2.11., 10.00 Uhr )

Die Universität Kassel am Holländischen Platz wird von verschiedenen Aussichtspunkten erkundet. Von hier aus ist die gegenwärtige Struktur der Gebäude und Anlagen sehr gut zu erkennen. Aber auch die Geschichte dieses Stadtquartiers mit der "alten Henschelei" hat ihre Spuren hinterlassen, die nach wie vor von oben gut sichtbar sind.
Treffpunkt ist der Info-Point der Universität in der Henschelstr. 4.
Die Tour dauert zwei Stunden.

Seite 2 von 3

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Veranstaltung ohne Anmeldung
Veranstaltung ohne Anmeldung

Was beginnt heute?

Juli 2018
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     

Aktuell

freie Plätze AuĂźenbegehung der GRIMMWELT auf dem Weinberg
ab 03.08.2018, Kassel, Haupteingang der Grimmwelt
freie Plätze AuĂźenbegehung der GRIMMWELT auf dem Weinberg
ab 10.08.2018, Kassel, Haupteingang der Grimmwelt
freie Plätze Zwei KĂĽnstler aus dem Wolfhager Land
ab 15.08.2018, Wolfhagen, Regionalmuseum Wolfhager Land
fast ausgebucht Sommer-Aqua-Fitness
ab 02.08.2018, Habichtswald-Ehlen, Erlebnisbad

Legende zum Kursstatus

freie Plätze
freie Plätze
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Veranstaltung ohne Anmeldung
Veranstaltung ohne Anmeldung
VHS
ich will deutsch lernen
telc