Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste Antike Reisewege im hessischen Mittelgebirge

(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Di., 13.2., 19.30 Uhr )

Seit 2014 erforschen wir antike Reisewege, vorzeitliche Heer- und Handelsstraßen sowie römische Marschwege.
Die Marschstraßen der römischen Legionen - sowohl von Drusus als auch von Germaicus - wurden von uns intensiv untersucht. Im Jahr 2017 erschien dazu im Euregio-Verlag das Buch: Die Römer im CHattenland. Spuren römischer Präsenz in Nordhessen von Udo Schlitzberger und Klaus Fröhlich. Zahlreiche Erkenntnisse, die im Kurs gewonnen wurden, sind in das Buch eingeflossen. Wir arbeiten momentan daran, das bekannte Netz antiker Wege in Nordhessen weiter zu vervollständigen. Viele Strecken warten noch auf ihre Entdeckung.
Die ältesten Wege, die zum Teil schon in der Bronzezeit benutzt wurden, orientierten sich zwangsläufig an den naturräumlichen Gegebenheiten. Die Topographie, insbesondere der Verlauf über die Wasserscheiden auf den trockenen Rücken der Berge, Flurnamen, Bodendenkmäler und anrchäologische Befunde geben die wichtigsten Hinweise. Über mittelalterliche Straßen finden sich Informationen in Dokumenten, Urkunden und historischen Landkarten.
Dr. Schlitzberger wird uns als Berater weiter zur Seite stehen.
Kursabende: 13., 20. und 27. Feb., 6.,13. und 20. März, 10. und 17. April. Die Exkursionstermine werden gemeinsam festgelegt.

freie Plätze Archäologie

(Kassel, Olof-Palme-Haus, Eugen-Richter-Str. 111, ab Fr., 16.2., 19.00 Uhr )

In diesem Semester wird eine theoretisch-praktische Einführung in die alltäglichen Sachgüter unserer vor- und frühgeschichtlichen Vorfahren gegeben. Es sind praktische Übungen mit mindestens zwei Exkursionen integriert.
Fahrten erfolgen in eigener Verantwortung.

freie Plätze Volkmarsen - zwischen Wolfhagen und Waldeck

(Volkmarsen, Rathaus, Steinweg 29, ab So., 6.5., 14.00 Uhr )

GewissermaĂźen zwischen Hessen und Westfalen, und seit der Gebietsreform von Wolfhagen nach Waldeck gewechselt, liegt die mittelalterliche Stadt Volkmarsen.
In der Innenstadt von Volkmarsen am mittelalterlichen Rathaus gelegen befindet sich die Maria geweihte prächtige gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert vollendet wurde. Das jüdische Ritualbad in einem Privathaus wurde erst 2013 wiederendeckt und freigelegt.
Die mittelalterliche Burgruine Kugelsburg, 1196 zum ersten Mal erwähnt, eröffnet einen weiten Blick auf das landschaftlich schöne Umland von Volkmarsen. Die in der Nähe liegende Mineral- und Heilquelle ist wegen ihres klaren Wassers und natürlicher Kohlensäure einmalig im weiten Umkreis.

freie Plätze Beberbeck, Urwald, Tierpark und Sababurg

(, Wanderparkplatz am Schloss, ab So., 10.6., 10.00 Uhr )

Die vier schönsten Orte im Reinhardswald konzentrieren sich um die Sababurg und stehen geschichtlich in enger Verbindung. Dem soll in einzelnen Etappen bei dieser Exkursion nachgegangen werden.

freie Plätze Grebenstein - Geschichte und Kunst in der Altstadt

(Grebenstein, Bahnhof, ab So., 1.7., 14.00 Uhr )

Der Rundgang durch die von schönen Fachwerkhäusern geprägte mittelalterliche Altstadt Grebensteins führt zunächst hoch auf den Burgberg. Am jüdischen Friedhof vorbei geht es zur Burgruine, erbaut im 13. Jahrhundert vom Grafen von Dassel. Von ihrem Palas aus ist in die Landschaft ein weiter, beeindruckender Rundumblick möglich.
Der Denklehrpfad, das Bildhaueratelier, die erhaltene Stadtbefestigung, der Wasserzulauf der funktionstüchtigen Hagenmühle, die restaurierte Brücke der Carlsbahn, Stadtkirche und Brunnen sind weitere Höhepunkte der Stadterkundung.
Abschließend führt ein Rundgang durch das parkähnliche Gelände des Bildhauerateliers Bohrmann-Roth.

Veranstaltung ohne Anmeldung Die Regentschaft Herzogin Sophies von Brabant (1224-1275)

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 14.5., 18.00 Uhr )

Ohne die Regentschaft Sophies von Brabant (1224-1275), Tochter der berühmten Heiligen Elisabeth und des Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen, wäre die Erhebung Hessens zur Landgrafschaft im Jahr 1292 unmöglich gewesen. Vor ihrer Herrschaft war diese Region, zu der Kassel und Marburg als die wichtigsten Städte gehörten, lediglich ein „Nebenland“ der Dynastie der Ludowinger, die im benachbarten Thüringen als Reichsfürsten saßen. Nach dem Aussterben dieses Fürstenhauses fiel es im Jahr 1248 schließlich Sophie von Brabant zu, Hessen für ihren noch unmündigen Sohn Heinrich zu sichern. Wie im Vortrag gezeigt werden soll, behauptete die Fürstin durch das Zusammenwirken mit Adeligen, Städten und Burgen der Region sowie einer gelungenen Bündnispolitik nicht nur ihr Erbe, sondern ebnete damit zugleich den Weg für den Aufstieg Hessens zur Landgrafschaft.

Veranstaltung ohne Anmeldung Politische Netzwerke um Herzogin Sophie von Brabant und Landgraf Heinrich I

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Mo., 18.6., 18.00 Uhr )

Politische Netzwerke um Herzogin Sophie von Brabant und Landgraf Heinrich I.
Im Rahmen des thüringisch-hessischen Erbfolgekriegs stritten Sophie von Brabant und Landgraf Heinrich I. zwischen 1247 und 1264 mit zahlreichen Gegnern um die Herrschaft über Hessen und Thüringen. Nach wechselvollen Auseinandersetzungen, vor allem mit Mainz und Meißen, sicherte Sophie erfolgreich die Herrschaft ihres noch unmündigen Sohns über Hessen. Von größter Bedeutung für die Herausbildung der eigenständigen Landgrafschaft war hierbei die Bildung von Netzwerken, mithilfe derer Sophie von Brabant und Heinrich I. ihre Herrschaft legitimierten, verteidigten und stabilisierten. Der Vortrag wird dem Wandel dieser Beziehungsgeflechte nachspüren.

Veranstaltung ohne Anmeldung Der Verfassungskampf und der Verlust der Eigenstaatlichkeit Kurhessens (1831-186

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 26.4., 19.30 Uhr )

Die Verfassung Kurhessens von 1831 galt als eine der liberalsten in Europa und war Grundlage für eine Folge fortschrittlicher Gesetze, die nachhaltig die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Verhältnisse des Landes bestimmten. Doch führte die konservative Regierung des Ministers Ludwig Hassenpflug zunehmend zu Konflikten mit dem Parlament, die erst mit der drohenden Revolution 1848 beendet wurden. Jetzt berief der Kurfürst schnell ein fortschrittliches „Märzministerium“ das bis 1850 Handlungsspielraum hatte, als im Deutschen Bund fast überall die „Reaktion“ einsetzte. Diese führte in Kurhessen zu extremen Formen und spektakulären Ereignissen: Steuerverweigerung, Kriegszustand, Bundesexekution, „Strafbayern“ . . . Diese Situation war wesentliche Voraussetzung für die preußische Annexion 1866.

Veranstaltung ohne Anmeldung Die preuĂźische Provinz Hessen-Nassau als Fundament des heutigen Bundeslandes Hes

(Für unsere Vorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Gebühr ist am Vortragsabend bar zu zahlen.)
(Kassel, vhs, Wilhelmshöher Allee 19 - 21, Saal, ab Do., 3.5., 19.30 Uhr )

Die preußischen Annexion Kurhessens 1866 wird bis heute sehr unterschiedlich beurteilt. Letztlich hat der Erfolg in der weiteren Entwicklung, gekennzeichnet von dem preußisch-deutschen Sieg über Frankreich und der Reichsgründung 1871, die betroffene Bevölkerung mit dem Verlust der eigenen Staatlichkeit ausgesöhnt. Entscheidend war hierfür auch die kluge preußische Politik in Kurhessen, die auch „die berechtigten Eigentümlichkeiten“ des Landes bestehen ließ und mit der Schaffung der von Kassel aus regierten Provinz Hessen-Nassau eine dauerhafte Identität schuf.
Die häufige und sehr bewusst eingesetzte Präsenz der preußischen Königsfamilie im Lande trug dazu bei. Der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung im Deutschen Reich, an dem die Provinz vollen Anteil hatte, schien im Rückblick die Entwicklung zu rechtfertigen. Die letztlich harmonische Vereinigung der bisher selbständigen Staaten Kurfürstentum Hessen, Herzogtum Nassau, Freie Stadt Frankfurt in der Provinz Hessen-Nassau (1867 – 1944) bewährte sich als wesentliches Fundament der Gründung des heutigen Bundeslandes Hessen.

freie Plätze Das kurhessische Fulda

(Kassel, Treffpunkt: vor der vhs, Wilhelmshöher Allee 19-21, ab Mi., 16.5., 13.00 Uhr )

Als Hauptstadt einer der vier kurhessischen Provinzen hatte die Stadt Fulda ihr besonderes Gepräge. An die einstige Rolle der Residenz und Hauptstadt des Fürstbistums erinnert noch heute der Bischofssitz für die Katholiken Kurhessens. Die Einrichtung als offizielle Residenz der Kurfürstin und die Ansiedlung des evangelischen freiadeligen Damenstifts Wallenstein
sind MaĂźnahmen der Kasseler Regierung zur Aufwertung der Stadt.
Im Mittelpunkt der Exkursion stehen die Räume im „Kasseler Klassizismus“ des Architekten Johann Konrad Bromeis im Stadtschloss Fulda und in Schloss Fasanerie.
Nachdem Bromeis’ Bauten und Schlossräume (Residenzschloss am Friedrichsplatz) in Kassel verloren sind, erhält sein erhaltenes Werk in Fulda besondere Bedeutung.
Mit Kaffee-Tafel (Selbstzahler).

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Aktuelles Programmheft

Hier können Sie können das Programmheft FrĂĽhjahr/Sommer 2018 als PDF-Datei herunterladen (ca. & MB) oder bei Klick auf das Titelblatt direkt online durchstöbern. 

Was beginnt heute?

April 2018
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Aktuell

freie Plätze Kinder-Nähkurs
ab 21.04.2018, Grebenstein, Nähwerkstatt Martina Petersen
freie Plätze Erste Schritte am Computer unter Windows 10
ab 28.04.2018, Kassel, Volkshochschule, Raum 403
freie Plätze Gehölzkundliche FĂĽhrung ĂĽber die Weinbergterrassen sowie durch den Henschelgarte
ab 28.04.2018, Kassel, Eingangstor Weinberg-Terassen, Frankfurter StraĂźe
freie Plätze Selbstbewusst und selbstsicher
ab 28.04.2018, Kassel, Hermann-Schafft-Haus, Raum H.26

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